Brücken~bauer~innen

Projekt-Info-Abend: Brücken~bauer~Innen laden zum Mitbauen ein

einladung_bb_infoabendIn Ansfelden engagieren sich freiwillig Menschen als  Brücken~bauer~Innen. Sie führen dabei seit drei Jahren  Ansfeldner Bürgerinnen und Bürger an kommunale Angebote und Vereine heran und bauen Hemmschwellen zwischen Menschen ab. Am Mittwoch, 23. November 2016 laden sie ab 18 Uhr zum „Info- und Begegnungsabend“ ins Anton Bruckner Centrum Ansfelden (Haupteingang) ein. Die Besucherinnen und Besucher erwarten Erfahrungsberichte und eine Rückschau auf die Aktivitäten seit Projektstart. Auch das neue „Brücken~bauer~innen-Video“ hat an diesem Abend Premiere.

  • 23. November 2016 | 18 Uhr | ABC Ansfelden | Eintritt frei!
  • Anmeldung möglich unter bb@ansfelden.at – jedoch nicht zwingend!
  • Informationen über die Aktivitäten der Brücken~bauer~Innen finden Interessierte hier unter der Kategorie: Brücken~bauer~Innen
  • Lust, selbst Brücken~bauer~In werden? Projektkoordinator Günter Kienböck (0676 898 480 201 bb@ansfelden.at) hilft weiter!

How to be Österreich – Lesung am 28. November 2016 in Ansfelden

flyer_lesung_infoflyAlle sprechen von Integration und von Werten. Nur, wie geht eigentlich Österreich? Der Wiener Satiriker Maximilian Zirkowitsch liest am Montag 28. November 2016 um 19 Uhr unter den Lichtern der Weihnachtsbeleuchtung auf der Verbindungsbrücke im Neuen Stadtzentrum Ansfelden aus seinem Buch „How to be Österreich“.

„How to be Österreich ist eine patriotische Liebeserklärung an ein Österreich, das es nicht gibt.“  – Das Innenministerium gab 2016 einen „Refugee-Guide“ heraus, der vom Krieg traumatisierte Menschen im Handumdrehen zu Vorzeigeösterreichern machen soll. Das Satireprojekt Hydra hat diesen Wertekatalog – samt platten Klischees – aufs Korn genommen und einen Werteguide verfasst, der Flüchtlinge weniger zu Vorzeige-, sondern mehr zu Alltagsösterreichern macht.

„Forum Prozess vor Ort“: Aktive GestalterInnen vernetzen sich in Ansfelden

forzort_5a Die Integrationsstelle des Landes OÖ lud am 9. November 2016 EntscheidungträgerInnen und interessierte AkteurInnen im Bereich der Gemeinwesenarbeit zum „Forum Prozess vor Ort“ in den Festsaal des Neuen Stadtzentrums Ansfelden ein. Dabei hatte Ansfelden mit dem Referat kommunales Zusammenleben in Ansfelden, den Angeboten Brücken~bauer~innen Ansfelden, Ansfelden Miteinander und den Arbeitsgruppen Verwaltung und Team.Kindergarten aus dem „Prozess Zusammenleben in Ansfelden“ die Möglichkeit, einen Einblick in die Arbeit im Bereich kommunales Zusammenleben in Ansfelden zu geben. Mit dabei waren unter anderem Akteurinnen und Akteure aus Grünbach, Scharnstein, Scharten und Kirchdorf an der Krems. Besonders freute es Vizebürgermeisterin Renate Heitz in Vertretung von Bürgermeister Manfred Baumberger Herrn Landesrat Rudi Anschober und sein Team begrüßen zu können.

  • Fotos der Veranstaltung gibt’s auf dem Fotoportal der Stadt. Die Bilder können heruntergeladen und mit dem jeweiligen Vermerk frei verwendet werden!

aHAIDaFEST – das Ansfeldner Mitmachfest am 12. November 2016

ahaidafest_2016Gemeinsam Basteln, beim Lachyoga Spaß haben, den Bauch tanzen lassen oder in der Fotoecke besondere Erinnerungsfotos machen: Am 12. November 2016 lädt Ansfelden zum Mitmachen ein! Organisiert wird das klasse Fest von den freiwilligen und beruflich engagierten Personen rund um „Ansfelden Miteinander“. Sie sorgen bereits seit vier Jahren in Ansfelden für gute Kontakte zwischen Nachbarn und Nachbarinnen!

Auch heuer erwartet die Besucherinnen und Besucher ein unterhaltsames, bunt gemischtes Programm mit kreativen Angeboten. „Besonders freut mich die Möglichkeit, bei kostenlosen Mini-Workshops eigene verborgene Talente zu entdecken und dabei miteinander ins Gespräch zu kommen.“ so Bürgermeister Manfred Baumberger. Wo getanzt wird, braucht‘s auch zu Essen und trinken: Im AHAIDAFEST-Cafe sorgen die Damen der Goldhauben-Gruppe Haid mit selbstgemachten Kuchen und leckeren Kaffe für das Wohl der Gäste.

Ansfeldner Projekt Brücken~bauer~innen ist Ort des Respekts 2016

brueckenbauer-logoRespekt.net suchte heuer zum zweiten Mal in Österreich Orte des Respekts. Das sind jene Orte, die für Offenheit, Zuwendung und Respekt im Umgang der Menschen miteinander stehen, zur Gleichbehandlung und Gleichstellung von Menschen beitragen oder gelebte Demokratie erleichtern.  Das Ansfeldner Projekt Brücken~bauer~Innen ist dabei als Ort des Respekts auszeichnet worden und hat es in Oberösterreich unter die TOP 10 geschafft. Im September entschied eine Jury in einem zweistufigen Prozess über die neun Landessieger. Daraus wird im Oktober  der Bundessieger gewählt.

Wir freuen uns über die Anerkennung des Engagement von Ansfeldner Bürgerinnen und Bürger für ein gutes Zusammenleben in der Stadt! Gleichzeitig gratulieren wir Radio FRO 105.0 zum Landessieg in Oberösterreich mit dem Projekt „Achtung! Refugee Radio“. Die Idee dahinter: Menschen mit journalistischer Erfahrung werden bei Radio FRO zu Radiotrainerinnen und Radiotrainern ausgebildet. In ihrer Muttersprache geben sie dann ihr Wissen wiederum an andere Radiointeressierte und insbesondere jugendliche Flüchtlinge weiter.

Brücken~bauer~Innen Ansfelden als „Ort des Respekts“ nominiert

Brücken~bauer~innen stellen klar: Es ist kein Platz für Hassbotschaften in Ansfelden!

Brücken~bauer~innen machen sich für ein gutes Miteinander in Ansfelden stark

Tag für Tag engagieren sich Tausende Menschen in Österreich für ein besseres Zusammenleben.  Der Verein Respekt.net sucht 2016 in jedem Bundesland die „Orte des Respekts“ und möchte sie auszeichnen. Orte des Respekts sind jene Orte, an denen Menschen etwas Besonderes für unser Zusammenleben tun.

In Ansfelden engagieren sich beim Angebot Brücken~bauer~Innen Bürgerinnen und Bürgern freiwillig. Sie unterstützen sowohl zugezogene als auch schon länger hier lebenden Menschen, sich stärker an  gelingendem Zusammenleben zu beteiligen. Sie bauen Brücken zwischen den Menschen und somit auf ein Miteinander. Dabei informieren sie über Angebote und Zuständigkeiten der Stadt, vermitteln den richtigen Ansprechpartner und machen sich für ein gutes Miteinander zwischen den Lebenswelten stark. Wo Brücken~bauer~Innen in Ansfelden bisher aktiv geworden sind lesen Sie in der Blog-Kategorie und im Stichwortverzeichnis!

  • Das Projekt Brücken~bauer~Innen ist nun als Ort des Respekts nominiert worden und erfüllt damit die Wettbewerbskriterien. Bis Ende September entscheidet eine Jury in einem zweistufigen Prozess über die neun Landessieger (Preisgeld 2.000 EUR für das Projekt). Daraus wird der Bundessieger gewählt (erhält zusätzlich 10.000 EUR für das Projekt).
  • Informieren Sie sich auf der Projektseite über die weiteren 449 Projekte und Angebote, die für mehr Offenheit, Zuwendung und Respekt im Umgang der Menschen miteinander stehen, zur Gleichbehandlung und Gleichstellung von Menschen unabhängig von Geschlecht, Alter, Religion, Herkunft, Hautfarbe oder sexueller Orientierung beitragen, gelebte Demokratie erleichtern bzw. neue Möglichkeiten dafür erfindet oder Pflanzen, Tiere, Luft, Wasser und/oder andere natürliche Ressourcen schützen.

Donnerstag 21. Juli: Picknick im Park und Sommerkino in Ansfelden

2 Termin - Plakat Picknick 2016 A3Unter dem Motto „Es ist genug für alle da!“ laden am Donnerstag, 21. Juli 2016 die Stadt Ansfelden, Ansfelden Miteinander, die Kinderfreunde Haid und der Treffpunkt mensch & arbeit zum gemeinsamen Picknick im schönen Park am Hauptplatz im Stadtteil Haid ein. Ab 17 Uhr wird die Hüpfburg für Kinder aufgeblasen und die Decken unter den Bäumen ausgebreitet.

„Wir lassen die alte Tradition der Gastfreundschaft neu aufleben – gemeinsam essen schafft Begegnung“ so Fritz Käferböck-Stelzer vom Organisationsteam. Stoffbahnen zum draufsetzen, Tische zum Auflegen der Speisen und Pappteller sind vor Ort vorhanden. Alles, was man für ein Picknick braucht bitte mitnehmen: Teller, Besteck, Becher, Decke und was zum Essen und Trinken. Wer Musik machen möchte, ist herzlich eingeladen sein Instrument mitzunehmen. Die Stadtgemeinde fördert das gute Zusammenleben zwischen den Menschen und schafft dazu Begegnungsräume.

Gemütliche Stunden beim gemeinsamen Picknick

„Das Angebot Gemeinsam zu Picknicken gibt es bereits seit fünf Jahren in der Stadt. Wir freuen uns, dass die Menschen die öffentlichen Plätze so gerne und gut nutzen!“ so Bürgermeister Manfred Baumberger.

Danach weiter ins sommer.luft.kino: „Wir sind die Neuen“

Ab 20 Uhr gibt es dann ein paar Meter weiter das sommer.luft.kino Ansfelden: bei der Sommerkomödie Wir sind die Neuen“ (Do, 21. Juli 2016) trifft man bei freiem Kino unter freiem Himmel nicht nur Kinobegeisterte, sondern auch alte Freundinnen, Freunde und neue Bekannte.

  • Wir empfehlen: Sitzkissen oder eine Unterlage und eventuell eine Decke mitnehmen!
  • Haben Sie ein Auge auf die Stadtseiten und auf das Stadtportal Ansfelden: wir geben dort bekannt, falls das Wetter wider Erwarten doch mies werden sollte und das Sommerkino nicht stattfinden kann!

Das Jugendbüro Ansfelden, Jugendtreff Echo und Streetwork sowie das Kulturreferat Ansfelden, Ansfelden Miteinander, die DSG Union Haid und das Referat für kommunales Zusammenleben freuen sich auf Ihren Besuch!

 

Brücken~bauer~Innen auf der OÖ Landes-Integrationskonferenz

Brücken~bauer~Innen Stefan Leyerer, Valentina Peters, Mehmet Peker; der Referent für kommunales Zusammenleben Gregor Kraftschik, Projektleiter Günter Kienböck und Vizebürgermeisterin und Projektmentorin Renate Heitz. Auch dabei, jedoch hier nicht am Bild, sondern gerade fleißig am Netzwerken für Ansfelden: Bürgermeister Manfred Baumberger

Brücken~bauer~Innen Stefan Leyerer, Valentina Peters, Mehmet Peker; der Referent für kommunales Zusammenleben Gregor Kraftschik, Projektleiter Günter Kienböck und Vizebürgermeisterin und Projektmentorin Renate Heitz. Auch dabei, jedoch hier nicht am Bild, sondern gerade fleißig am Netzwerken für Ansfelden: Bürgermeister Manfred Baumberger

Bei den Brücken~bauer~Innen Ansfelden engagieren sich Bürgerinnen und Bürgern freiwillig und unterstützen sowohl zugezogene als auch schon länger hier lebenden Menschen, sich stärker an  gelingendem Zusammenleben zu beteiligen.  Mitte Juni 2016 waren die Brücken~bauer~Innen eingeladen, das Angebot im Rahmen der 9. Landes-Integrationskonferenz im Ursulinenhof einem tollen und interessierten Publikum von über 350 Menschen vorzustellen.

„Uns hat’s echt Spaß gemacht, mit Euch Netzwerke zu bilden und Brücken zueinander zu bauen. Danke für Euer großes Interesse, ihr Leute aus Oberösterreichs vier Vierteln!“ (@ Brücken~bauer~innen Ansfelden)

28. Jänner: Zusammenkommen und Zusammenstehen für eine menschenfreundliche Stadt

Eine heißer Punsch und ein Flugdach über dem Kopf – ideal um mit netten Menschen auch bei kühlem Wetter ins Gespräch zu kommen!

Eine heißer Punsch und ein Flugdach über dem Kopf – ideal um mit netten Menschen auch bei kühlem Wetter ins Gespräch zu kommen!

Der Winter ist noch nicht vorbei! Zeit zusammenzustehen und gemeinsam bei Lagerfeuer und Punsch den anderen ein Stück besser kennen zu lernen. Über 70 engagierte Menschen aus Ansfelden und Umgebung folgten am 28. Jänner 2016 der Einladung der „Brücken~bauer~innen“ zum Begegnungspunsch. Das wenig ansprechende Wetter konnte die Freude nicht bremsen – die Initiatoren verlegten das Fest einfach unter das überdachte „Begegnungsdeck“.

Der Punsch kam auch heuer von Martin Granig (Pfarre Haid) und Oskar Angerbauer (Jugendtreff Cheers) und das Lagerfeuer wärmte nicht nur Hände sondern auch Herzen. Mit dabei waren Bürger und Bürgerinnen aus Ansfelden, engagierte Menschen rund ums Wohnquartier für Flüchtlinge in Ansfelden, Brücken~bauer~innen, aktive rund um den Prozess und politisch Engagierte aus SPÖ, GRÜNEN, ÖVP und auch der FPÖ. Allen gemeinsam: sie engagieren sich für ein menschenfreundliches, vielfältiges Ansfelden, in denen Menschen sich mit Respekt begegnen.

Der Stress mit „dem Islam“ ist oft selbst gemacht

Das Berliner Projekt „Brücken im Kiez“ bringt Lehrer, muslimische Eltern und islamische Gemeinden näher zusammen. Dabei werden strittige Fragen geklärt und die Zusammenarbeit zu verbessern. In einem Gastkommentar für den „Mediendienst Integration“ beschreibt Prof. Dr. Werner Schiffauer (Migrationsforscher und Initiator des Projektes) seine Erfahrungen dabei. Er meint, viele Probleme entstehen erst dadurch, dass statt auf Gemeinsamkeiten mehr Gewicht auf die Unterschiede gelegt wird – und geht der Frage nach, was eigentlich Stress erzeugt.