Vielfalt

Eine bunte Stadt – Respekt und Vielfalt gehören zu Ansfelden dazu

Rund 60 Paare heiraten pro Jahr in Ansfelden und sagen „Ja!“ zu einem gemeinsamen Weg. Im Juli 2017 gibt’s am Standesamt in der Stadt das erste mal eine Verpartnerung im feierlichen Rahmen. Bis April 2017 war die Verpartnerung für gleichgeschlechtliche Menschen nur auf den Bezirkshauptmannschaften möglich – oft in sehr nüchternem Rahmen.

Bürgermeister Manfred Baumberger freut sich über die respektable Weiterentwicklung und stellt mit einer Bildbotschaft fest: „Am Ansfeldner Standesamt sind alle liebenden Menschen herzlich willkommen. Egal welches Familienmodell Menschen für sich wählen: Familie ist dort, wo Liebe ist! Respekt und Vielfalt gehören einfach zur Stadt dazu.“

Mitmachen beim Online.Dialog – „Gemeinsam sind wir Stadt!“

Die Stadtpolitik im Prozess „Zusammenleben in Ansfelden“ steht für die Grundwerte Willkommen, Respekt, Vielfalt, Zuhause und Mitspielen. Mit dem Dialogprojekt „Gemeinsam sind wir Stadt“ möchte sie die Bürgerinnen und Bürgern anregen, darüber gemeinsam ins Gespräch zu kommen.

Im Sommer 2017 bietet das Referat für kommunales Zusammenleben, zusätzlich zu den persönlichen Dialog-Angeboten, einen Online.Dialog an. Dabei werden Menschen eingeladen über die verschiedenen Social-Media-Kanäle der Stadt, die Stadtseiten und über den Newsletter, ihre Gedanken und Überlegungen zu den Grundwerten mit-zu-teilen. Die Inputs kommen zu den bisher gesammelten Ergebnissen dazu und bilden zu Projektende die Basis für die „Ansfeldner Bilder zu den Grundwerten“.

Ideen einbringen beim Online.Dialog von Gemeinsam sind wir Stadt

Die Stadtpolitik im Prozess „Zusammenleben in Ansfelden“ steht für die Grundwerte Willkommen, Respekt, Vielfalt, Zuhause und Mitspielen. Mit dem Dialogprojekt „Gemeinsam sind wir Stadt“ möchte sie die Bürgerinnen und Bürgern anregen, darüber gemeinsam ins Gespräch zu kommen.

Bis Sommer 2017 bietet das Referat für kommunales Zusammenleben, zusätzlich zu den persönlichen Diskussions-Angeboten, einen Online.Dialog an. Dabei werden Menschen eingeladen über die verschiedenen Social-Media-Kanäle der Stadt, die Stadtseiten und über den Newsletter, ihre Gedanken und Überlegungen zu den Grundwerten mit-zu-teilen. Die Inputs kommen zu den bisher gesammelten Ergebnissen dazu und bilden zu Projektende die Basis für die „Ansfeldner Bilder zu den Grundwerten“.

Gemeinsam sind wir Stadt: Online.Dialog im Frühjahr 2017

Sabrina Wimmer, BScN und Mag. Gregor Kraftschik mit den Ergebnissen am Dialog.Stand beim Tag der offenen Türe 2015

Die Stadtpolitik im Prozess „Zusammenleben in Ansfelden“ steht für die Grundwerte Willkommen, Respekt, Vielfalt, Zuhause und Mitspielen. Mit dem Dialogprojekt „Gemeinsam sind wir Stadt“ möchte sie die Bürgerinnen und Bürgern anregen, gemeinsam über diese Grundwerte ins Gespräch zu kommen.

Das Projekt-Team war in den Jahren 2015 & 2016 mit verschiedenen Maßnahmen (wie der  Kunst.Werk.Stadt, beim Sommer-Liegen-Bau und auch beim Tag der offenen Türe, beim Forum.Zusammenleben.Dialog 2015,  im Rahmen von Schulworkshops und bei den Fortbildungen für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung) aktiv. Dabei kamen die Mitarbeiterinnen & Mitarbeiter mit Menschen ins Gespräch, förderten den Gedanken-Austausch untereinander und sammelten die Ideen zu den Grundwerten.

Zusätzlich zu diesen persönlichen Gesprächen hat das Referat für kommunales Zusammenleben Online.Dialog-Angebote entwickelt. Dabei werden Menschen eingeladen über die verschiedenen Social-Media-Kanäle der Stadt, die Stadtseiten und über den Newsletter, ihre Gedanken und Überlegungen zu den Grundwerten mit-zu-teilen. Die Inputs kommen zu den bisher gesammelten Ergebnissen dazu und bilden zu Projektende die Basis für die „Ansfeldner Bilder zu den Grundwerten“.

aHAIDaFEST – das Ansfeldner Mitmachfest am 12. November 2016

ahaidafest_2016Gemeinsam Basteln, beim Lachyoga Spaß haben, den Bauch tanzen lassen oder in der Fotoecke besondere Erinnerungsfotos machen: Am 12. November 2016 lädt Ansfelden zum Mitmachen ein! Organisiert wird das klasse Fest von den freiwilligen und beruflich engagierten Personen rund um „Ansfelden Miteinander“. Sie sorgen bereits seit vier Jahren in Ansfelden für gute Kontakte zwischen Nachbarn und Nachbarinnen!

Auch heuer erwartet die Besucherinnen und Besucher ein unterhaltsames, bunt gemischtes Programm mit kreativen Angeboten. „Besonders freut mich die Möglichkeit, bei kostenlosen Mini-Workshops eigene verborgene Talente zu entdecken und dabei miteinander ins Gespräch zu kommen.“ so Bürgermeister Manfred Baumberger. Wo getanzt wird, braucht‘s auch zu Essen und trinken: Im AHAIDAFEST-Cafe sorgen die Damen der Goldhauben-Gruppe Haid mit selbstgemachten Kuchen und leckeren Kaffe für das Wohl der Gäste.

Gemeinsam sind wir Stadt: Online.Dialog im Sommer 2016

Logo Gemeinsam sind wir StadtDie Stadtpolitik im Prozess „Zusammenleben in Ansfelden“ steht für die Grundwerte Willkommen, Respekt, Vielfalt, Zuhause und Mitspielen. Mit dem Dialogprojekt „Gemeinsam sind wir Stadt“ möchte sie die Bürgerinnen und Bürgern anregen, gemeinsam über diese Grundwerte ins Gespräch zu kommen.

Das Projekt-Team war im Jahr 2015 mit verschiedenen Maßnahmen (wie der  Kunst.Werk.Stadt, beim Sommer-Liegen-Bau und auch beim Tag der offenen Türe, beim Forum.Zusammenleben.Dialog 2015,  im Rahmen von Schulworkshops und bei den Fortbildungen für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung) aktiv und kamen mit Menschen ins Gespräch, förderten den Gedanken-Austausch untereinander und sammelten die Ideen zu den Grundwerten.

Zusätzlich zu diesen persönlichen Gesprächen hat das Referat für kommunales Zusammenleben Online.Dialog-Angebote entwickelt. Dabei werden über die verschiedenen Social-Media-Kanäle der Stadt, die Stadtseiten und über den Newsletter Menschen eingeladen, ihre Gedanken und Überlegungen zu den Grundwerten online mit uns zu teilen.

Unsicherheiten Begegnen & Begegnung als Basis zur Entfaltung

Dr. Gerald Hüther, Dr.in Renate Müller (Leiterin der IST OÖ), Dr. Simon Burtscher-Mathis und Landesrat Rudi Anschober bei der Landes-Integrationskonferenz 2016. Foto: Land OÖ

Dr. Gerald Hüther, Dr.in Renate Müller (Leiterin der IST OÖ), Dr. Simon Burtscher-Mathis und Landesrat Rudi Anschober bei der Landes-Integrationskonferenz 2016. Foto: Land OÖ

Wie begegnen wir den täglichen Herausforderungen der individualisierten Welt und das daraus erwachsene Bedürfnis nach Orientierung? Wie schaffen es Menschen, wieder zu ihren Ressourcen zu gelangen? Wie schaffen es Menschen von Objekten wieder zu Subjekten zu werden?

Am 15. Juni 2016 lud Integrationslandesrat Rudi Anschober zur 9. Integrationskonferenz unter dem Motto „Begegnung ist … was wir draus machen“ ein. Gut 400 Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Verwaltung, NGOs und Hilfsorganisationen sowie private Helferinnen und Helfer nahmen an der Konferenz teil.

Die Integrationskonferenz dient neben dem Vernetzen der Akteurinnen und Akteure auch zur Weiterbildung. Diesmal konnte das Team der Integrationsstelle den Soziologen Dr. Simon Burtscher-Mathis zum Thema „Unsicherheiten begegnen – zum Zusammenhang zwischen Vielfalt und Angst“ und den Neurobiologen Prof. Dr. Gerald Hüther mit „Begegnung als Basis für Potentialentfaltungsgemeinschaften“ als Keynote-Speaker gewinnen.

  • Die Vorträge von Dr. Burtscher-Mathis und Dr. Hüther sind auf den Seiten des Freien Radio Freistadt zum Nachhören online gestellt. Sie dauern jeweils rund 1 Stunde.
  • Buchtipp: Gerald Hüther hat ein Buch über die Einladung zur Wiederentdeckung der Freude am eigenen Denken und der Lust am gemeinsamen Gestalten geschrieben: „Etwas mehr Hirn, bitte“ gibt’s zum Beispiel hier zu bestellen.
  • Simon Burtscher-Mathis geht in seinem Vortrag auf die Gemeinde Feldbach in der Steiermark Infos zum dort laufenden Prozess „Miteinander Leben in Vielfalt“ gibt’s in der dortigen Gemeindezeitung online.

Gemeinsam sind wir Stadt – Was denken die Schüler der 4b in der NMS Haid I zu den Ansfeldner Grundwerten?

Im Rahmen von „Gemeinsam sind wir Stadt!“ haben sich die Schülerinnen und Schüler der 4b in der Neuen Mittelschule Haid I zu den Grundwerten Willkommen, Zuhause, Respekt, Vielfalt und Mitspielen unterhalten. Dabei haben wir die Ergebnisse auf Plakaten festgehalten.

Wenn auch Sie wissen wollen, was sie zu Fragen welche Ideen die jungen Ansfeldnerinnen und Ansfeldner zu

.. denken:

Hier am Blog Zusammenleben in Ansfelden finden Sie die gesammelten Ergebnisse!

4b NMS Haid I: Was bedeutet für mich Vielfalt in der Stadt / in der Schule?

Wir haben im Rahmen eines Workshops in der NMS Haid I die Schülerinnen und Schüler der 4b gefragt: Was bedeutet für mich Vielfalt in der Stadt / in der Schule?

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Um was geht’s hier eigentlich?

Alle, die in Ansfelden leben sind gemeinsam die Stadt Ansfelden. Die Parteien im Prozess „Zusammenleben in Ansfelden“ (SPÖ, ÖVP und GRÜNE) sind der Meinung: „Ansfelden hat’s drauf – die Menschen hier haben viele Ideen! Wir ermuntern alle, die hier leben, ihre Stadt mitzugestalten.“ Die Stadtpolitik im Prozess „Zusammenleben in Ansfelden“ steht für die Grundwerte Willkommen, Respekt, Vielfalt, Zuhause und Mitspielen. Sie möchte die Bürgerinnen und Bürgern anregen über die Grundwerte ins Gespräch zu kommen. Das dient einerseits dem sich Austauschen über Meinungen, andererseits ist es eine Anregung zum Weiterdenken. Dies sind Ergebnisse aus dem Schulworkshop in der 4b der NMS Haid vom Dezember 2015.

aHAIDaFEST 2015: Ansfelden feierte ein lebendiges Fest zum Mitmachen

Linedance und viele freudvolle Angebote zum Mitmachen beim aHAIDaFEST in Ansfelden (Foto: O. Rockenschaub)

Linedance und viele freudvolle Angebote zum Mitmachen beim aHAIDaFEST in Ansfelden (Foto: O. Rockenschaub)

Rund 200 gut gelaunte Gäste feierten am Samstag, 14. November 2015 das sechste aHAIDaFEST unter dem Motto „mitmachen, mit dabei sein und dem anderen begegnen“ im Neuen Stadtzentrum Ansfelden.

Ob Linedance, Improtheater, Fotoecke oder Bollywood-Workshop: „Ein Blick in die Gesichter der Leute bei aHAIDaFEST zeigte, dass eines klar ist: gemeinsam feiern, gemeinsam Freude haben, miteinander etwas machen verbindet, macht Spaß und baut Brücken zwischen den Menschen.“ freut sich Bürgermeister Manfred Baumberger über den Erfolg.