Sprache

Ein „Rucksack“ voller Ideen zur mehrsprachigen Erziehung

Lesen Bildet – die Stadtbibliothek ist dazu eine gute Ansprechpartnerin für groß und klein!

Ansfelden bietet bereits seit neun Jahren gemeinsam mit dem Institut Interkulturelle Pädagogik allen Eltern von Kindergartenkindern das Angebot „Rucksack“ an. Die oft mehrsprachigen Teilnehmenden erhalten dabei Unterstützung, ihre Kinder mehrsprachig zu erziehen, gute Deutschkompetenzen zu erwerben und sie allgemein in ihrer Entwicklung zu fördern. Dabei wird Vernetzung zwischen den Bildungsakteurinnen in Ansfelden groß geschrieben. So besuchten die Teilnehmerinnen der „Rucksack“-Gruppe die Stadtbibliothek Ansfelden und informierten sich über die vielfältigen Angebote der „zentralen Anlaufstelle für Wissensdurst und Bildungshunger in Ansfelden“.

Sprache entdecken und erleben im Sommersprachcamp Ansfelden 2019

Im Sommer 2019 bietet die Stadt Ansfelden gemeinsam mit dem Institut Interkulturelle Pädagogik zum sechsten mal jungen Gemeindebürgerinnen und Gemeindebürgern die Möglichkeit, ihre Sprachkenntnisse im Sommersprachcamp zu festigen. In Kooperation mit der Neuen Mittelschule Haid richtet sich das Angebot an Volks- und Hauptschulkinder in Ansfelden. Das Sommersprachcamp findet vom 19. bis 30. August 2019 in der Neuen Mittelschule Haid II statt und bietet die Möglichkeit, sich gut auf den Einstieg in die nächste Schulstufe vorzubereiten, Freundschaften zu festigen und zu erweitern und Sprache aktiv und lebhaft wahrzunehmen.

Lernen in der Gruppe macht Spaß und Freude

„Das Schöne am Sprachcamp ist, dass hier neben dem Lernen der Spaß nicht zu kurz kommt. So lernen wir am Vormittag in der Gruppe; am Nachmittag spielen wir gemeinsam, basteln, expermientieren und machen Ausflüge. Dabei erweitern und verbessern die Kinder ihre Sprachkompetenzen spielerisch. Dabei fängt jeder Tag mit einem gemeinsamen Frühstück an und endet um 16 Uhr.“ erklärt Aylin Bienert, Projektleiterin des Sommersprachcamps in Ansfelden. Sie leitet das Team aus PädagogInnen an, die bis zu 35 Kinder in drei Gruppen motivieren und durch den Tag begleiten werden.

Gemeinderat unterstützt mit Sprachcamp Betriebs- und Wohnstadt Ansfelden

Bürgermeister Manfred Baumberger stellt klar: „Das Sommersprachcamp ist ein Angebot für Eltern, die ihren Kindern gute Bildung ermöglichen möchten. Egal, ob sie nun gut oder weniger gut Deutsch sprechen, ob sie Österreicher sind oder nicht – das sind alles unsere Ansfeldner Kinder, und die haben die besten Bildungsangebote verdient. Ich freue mich, dass der Gemeinderat diese Investiton in die Ansfeldner Zukunft auch heuer finanziell unterstützt. Dadurch können auch Familien mit geringem Haushaltsbudget ihren Kindern das Angebot machen.“ Auch Sozialstadträtin Andrea Hettich zeigt sich vom Angebot überzeugt: „Ansfeldens Bürgerinnen und Bürger waren und sind für Bildung offen. Von Mehrsprachigkeit – zu der auch Deutsch als verbreitete, gemeinsame Sprache zählt – und guter Bildung profitiert die Stadt als Gemeinschaft sowohl als Wohn-, als auch als Betriebsstandort.“

Anmeldungen in der Schule und über Netzwerkpartner

Die Informationsfolder zum Angebot mit der Möglichkeit, sich anzumelden erhalten interessierte Eltern ab Mitte Juni über die Schulen am Standort Haid. Ansfelden setzt im Bereich Zusammenleben auf gutes Netzwerk: Auch die Mitarbeiterinnen der Sozialberatungsstelle und im Bürgerservice haben dazu Informationen und sind Ansprechpartnerinnen für Menschen, denen eine gute Bildung ihrer Kinder wichtig ist.

Vastehst mi? Mit Dialekt und Umgangssprache besser ankommen!

„Deutsch ist eine wunderbare Sprache, nur leider spricht sie in Österreich niemand.“ Im beruflichen wie persönlichen Alltag werden Menschen regelmäßig mit Dialekt und Umgangssprache konfrontiert. Das BFI Oberösterreich bietet in diesem Kurs eine Einführung in die wichtigsten Formulierungen und Besonderheiten des oberösterreichischen Dialekts Schnell zeigt sich: Ganz so unverständlich sind KollegInnen und NachbarInnen gar nicht!

  • Dieser Kurs richtet sich an alle, die mit Dialekt-SprecherInnen in Kontakt sind. Voraussetzung für die Teilnahme sind Sprachkenntnisse auf dem Niveau A2.
  • Alle Informationen zum Kurs am Standort Linz und zur Anmeldung auf den Anbieterseiten bfi.at
  • Das Berufsförderungsinstitut in Traun bietet Kurse für Prüfungen auf verschiedenen Sprachniveaus an. Der Standort in der Nachbarstadt ist für Ansfeldnerinnen und Ansfeldner gut zu erreichen. Die Kosten für die Fortbildung sind günstig – und der Mehrwert der Investition ist unbezahlbar.

Mit dem kostenlosen Sprach-Café bietet Ansfelden seinen deutschlernenden Bürgerinnen und Bürgern in freundlicher Atmosphäre Raum und Zeit, ihre Sprachkenntnisse auszubauen. Das Angebot findet alle zwei Wochen (Termine auf ansfelden.at) von 17.00 bis 18.30 Uhr im Ansfeldner Rathaussaal (Stadtteil Haid) statt und kann ohne Anmeldung unverbindlich besucht werden.

Ansfeldner Sprach-Café erweitert den Horizont

Durch’s Reden kommen’d Leut zamm – beim Sprach-Cafè sind Deutschsprechende „Sprachbuddies“ herzlich willkommen!

Die Grenzen meiner Sprache sind die Grenzen meiner Welt – und „durch’s Reden kommen’d Leut z’amm“. Mit dem kostenlosen Sprach-Café bietet Ansfelden seinen deutschlernenden Bürgerinnen und Bürgern in freundlicher Atmosphäre Raum und Zeit, ihre Sprachkenntnisse auszubauen. Das Angebot findet alle zwei Wochen (Termine auf ansfelden.at) von 17.00 bis 18.30 Uhr im Ansfeldner Rathaussaal (Stadtteil Haid) statt und kann ohne Anmeldung unverbindlich besucht werden. Damit auch Eltern(-teile) mit Kind(ern) das Angebot in Anspruch nehmen können, ist für einen Kinderbetreuung gesorgt!

  • Alle Infos zum Angebot auf den Stadtseiten ansfelden.at
  • „Sprachbuddies“ gesucht: Wo Menschen gemeinsam lernen und mit bereits gut Deutsch Sprechenden üben entstehen Kontakte untereinander. Möchten auch Sie das Projekt unterstützen? Kommen sie um 17.45 Uhr in den Rathaussaal und sprechen Sie in Kleingruppen mit den Lernenden.

 

Brücken~bauer~Innen bieten Sprach-Cafè in Ansfelden an

Sprache schafft Chancen und „durch’s Reden kommen’d Leut z’amm“. Mit dem Sprach-Cafè bietet Ansfelden seinen Bürgerinnen und Bürgern in freundlicher Atmosphäre Raum und Zeit, ihre  Deutschkenntnisse auszubauen. Das Angebot wurde von den Brücken~bauer~Innen im Rahmen von Zusammenleben in Ansfelden entwickelt und umgesetzt.

Das Sprach-Cafè findet alle 14 Tage von 17.00 bis 18.30 im OTELO Haid (Schulstraße 5, 4053 Ansfelden) statt. Die kommenden Termine für das Jahr 2018 sind: 24. Oktober, 7. & 21. November, 5. & 19. Dezember 2018. In der ersten Einheit ab 17 Uhr werden die Kenntnisse in der Deutschen Sprache verbessert. Im zweiten Teil des Sprachcafes geht’s darum das Gelernte in der Praxis miteinander zu üben. Dazu suchen die Brücken~bauer~Innen noch freundliche AnsfeldnerInnen, die gerne als ÜbungspartnerInnen mitmachen möchten. Einfach bei den Terminen um 17.50 Uhr vorbei kommen und mitmachen, der Kaffee im „Sprach-Café“ geht dabei „aufs Haus“!

Ansfelden sichert mit Sprachförderung Bildungschancen von Anfang an

Seit über 20 Jahren unterstützt die Stadt Ansfelden junge Bürgerinnen und Bürger dabei, ihre Muttersprache gut zu lernen. Das von den Pädagoginnen der städtischen Kindergärten entwickelte Konzept zur systematischen Förderung der Sprache dient dabei als Grundlage. „Wir möchten, dass unsere Ansfeldner Kinder gut Deutsch sprechen, bevor sie in die Schule kommen. Das macht Lernen und Lehren einfacher und bringt Vorteile für alle Ansfeldnerinnen und Ansfeldnern.“ so Bürgermeister Manfred Baumberger. 

Mit Sprachförderung zu mehr Bildung 

2 von 10 Kindern in Österreich können nach der Pflichtschule nur unzureichend lesen und schreiben. Dabei ist das einer der wichtigen Schlüssel zu Wissen. Denn: Bildung ist das, was einen Menschen befähig, all seine Stärken voll einsetzen zu können. In Ansfelden leben Kinder auch in Familien, die nur wenig Chancen auf Bildung gehabt haben. Oft ist es so, dass Bildungs-Chancen „vererbt“ werden. Diesen Kreislauf gilt es von mal zu mal aufs Neue zu durchbrechen. Daran arbeitet die Stadt mit Nachdruck in den Kindergärten.

Förderung für alle, die Unterstützung brauchen

Die Sprach- und Bildungsforschung weiß: In jungen Jahren lernen Menschen Sprachen einfacher. Und: um in Zukunft weitere Sprachen gut lernen zu können, ist es notwendig, die Sprache(n) des Elternhauses (Erstsprache) gut zu sprechen. Darum setzt Ansfelden schon im Kindergarten auf frühe Förderung. „Dabei geht es um alle Kinder: auch jene aus Familien, in denen Deutsch als Erstsprache gesprochen wird, profitieren von der muttersprachlichen Förderung.“ so Sozialstadträtin Andrea Hettich (ÖVP). 

Sprichst Du Deine Herzens-Sprache gut, lernst Du andere Sprachen einfacher 

Das Konzept zur systematischen Förderung der Sprache beinhaltet auch die Förderung von anderen Erstsprachen als Deutsch mit mehrsprachigen Pädagoginnen und Pädagogen. „Wir wollen, dass sich Menschen in Ansfelden gut verstehen können: Anfangs in der Schule, später am Arbeitsplatz, in ihrer Rolle als Eltern, Nachbarn, Bekannte. Darum investieren wir hier in Bildung und schaffen Chancen zur Weiterentwicklung. Mehrsprachigkeit ist ein Teil von Ansfelden – und das ist gut so! Wir lassen Eltern nicht im Stich sondern unterstützen sie dabei, ihren Kindern die jeweilige Muttersprache (Deutsch und auch andere) zu vermitteln. Denn, wer seine Herzens-Sprache gut spricht, lernt auch andere Sprachen einfacher.“ erklärt Bürgermeister Manfred Baumberger, warum muttersprachliche Förderung von Deutsch und anderen Sprachen wichtig ist. Und er ergänzt: „Ich freu mich, dass es durch den Gemeinderat ein mehrheitlich klares Bekenntnis zu diesem zukunftsgerichteten Weg gibt.“

Leichte Sprache – Mitspielen und Respekt voreinander

Knapp eine Million Menschen in Österreich verstehen komplexe Informationen von Behörden nicht, tun sich schwer Bücher oder Qualitätszeitungen zu lesen. 85.000 Menschen haben Lernschwierigkeiten. So zu Schreiben und Kommunizieren, dass möglichst viele verstehen ist ein Zeichen von Respekt gegenüber dem anderen. Welche Hürden gibt es beim Verstehen von Informationen? Wie kann man im Internet barrierefrei surfen? Können Gesetzestexte auch verständlicher formuliert werden?

  • Das Bundes-Behindertengleichstellungsgesetz schreibt vor: Niemand darf aufgrund einer Behinderung unmittelbar oder mittelbar diskriminiert werden. Damit sind auch Menschen mit Lernschwierigkeiten und Schwierigkeiten beim Verstehen von Informationen gemeint.
  • Leichte Sprache ist ein Gewinn für alle schreibt die Wiener Zeitung.
  • Das Netzwerk Capito hat rund 170 Kriterien erarbeitet, die ein Text erfüllen muss um als leicht Lesbar zu gelten.
  • Die Bibliothek Garsten möchte allen Menschen, die Freude an Büchern und am Lesen haben, Zugang zu ihren Informationen bieten und setzt seit 2017 auf Leichte Sprache.
  • Das Team der Abteilung Sozialservice und Zusammenleben in der Stadtverwaltung Ansfelden achtet bereits seit Jahren bei Informationen für Bürgerinnen und Bürger auf leicht verständliche Sprache. Ein Beispiel ist die Infobroschüre für das Angebot „Essen auf Rädern“.
  • Die Stadtverwaltung Ansfelden wird in Zukunft verstärkt auf Leichte Sprache in ihrer Kommunikation mit den Bürgerinnen und Bürgern achten. Dazu arbeitet ein Projektteam im Prozess Zusammenleben in Ansfelden aktuell an einem Fortbildungskonzept für Mitarbieterinnen und Mitarbeiter.

Sprachmittler in der Schule: Laiendolmetscher-Lehrgang in Linz

Seit 2011 können PädagogInnen der Ansfeldner Schulen bei Veranstaltungen wie Elternsprechtagen oder Klassenforen aus einem Pool von muttersprachlichen Begleitern Fachkräfte für Dolmetsch-Dienstleistungen anfordern. Durch die Maßnahme profitiert die Schulgemeinschaft als Ganzes: Die Kommunikation zwischen Lehrern und Eltern wird verbessert und Eltern, deren Muttersprache nicht Deutsch ist, werden motiviert, diese Schulveranstaltungen zu besuchen. Das trägt zu einem entspannteren Schulklima bei, was wiederum allen zugutekommt.

Das Institut Interkulturelle Pädagogik bietet im Herbst einen weiteren LaiendolmetscherInnenlehrgang „Plus.Mehrsprachigkeit“ ab 29. September 2018 in Linz an. Lehrgangsleiterin Mag.a Andrea Jungwirth, AE vermittelt dabei in vier Modulen jeweils Samstag von 9 bis 16 Uhr Wissenswertes zur Tätigkeit als Laiendolmetscher. Der Abschluss findet mit einem mündlichen Abschlussgespräch mit der Lehrgangsleiterin am letzten Kurstag statt, bei dem auch die Zertifikate ausgehändigt werden. Die Kosten belaufen sich auf 150 EUR. Anmeldungen bis spätestens 27. September 2018 verbindlich unter institut@vhsooe.at inkl. Lebenslauf und unter Angabe der gesprochenen Sprachen.

Das illustrierte Wörterbuch der unübersetzbaren und poetischen Wörter

„Der Geist einer Sprache offenbart sich am deutlichsten in ihren unübersetzbaren Worten.“ (Maria von Ebner-Eschenbach)

Im illustrierten Wörterbuch sammelt Hana Oprešnik sogenannte „unübersetzbare“ Wörter und erläutert deren komplexe Bedeutungen. Durch die Kombination von linguistischer Recherche und künstlerischer Interpretation entstand ein kleines Buch, das mit Zeichnungen illustriert wurde und Zusatzinformationen zur Aussprache und Etymologie enthält.

Im Rahmen des Projekts „Linzer Tag der Sprachen 2018“, lädt das Zentrum für Zeitgemäße Intiativen zur Buchpräsentation am Samstag, 29. September 2018 ein. Einlass um 18:30 – Beginn um 19:00 Uhr, Wachreinergasse 2, 4020 Linz, Seminarraum im 2. Stock. Mit dabei: Hana Oprešnik (Grafikdesignerin, Fotografin und Illustratorin, Kunstuniversität Linz) und Uroš Antić (Akkordeon, Anton Bruckner Privatuniversität Linz). Eintritt im Rahmen der verfügbaren Plätze frei!

Sprache entdecken und erleben im Sommersprachcamp Ansfelden 2018

Im Sommer 2018 bietet die Stadt Ansfelden gemeinsam mit dem Institut Interkulturelle Pädagogik zum fünften mal jungen Gemeindebürgerinnen und Gemeindebürgern die Möglichkeit, ihre Sprachkenntnisse im Sommersprachcamp zu festigen. In Kooperation mit der Neuen Mittelschule Haid richtet sich das Angebot an Volks- und Hauptschulkinder in Ansfelden. Das Sommersprachcamp findet vom 20. bis 31. August 2018 in der Neuen Mittelschule Haid II statt und bietet die Möglichkeit, sich gut auf den Einstieg in die nächste Schulstufe vorzubereiten, Freundschaften zu festigen und zu erweitern und Sprache aktiv und lebhaft wahrzunehmen.

Lernen in der Gruppe macht Spaß und Freude

„Das Schöne am Sprachcamp ist, dass hier neben dem Lernen der Spaß nicht zu kurz kommt. So lernen wir am Vormittag in der Gruppe; am Nachmittag spielen wir gemeinsam, basteln, expermientieren und machen Ausflüge. Dabei erweitern und verbessern die Kinder ihre Sprachkompetenzen spielerisch. Dabei fängt jeder Tag mit einem gemeinsamen Frühstück an und endet um 16 Uhr.“ erklärt Aylin Bienert, Projektleiterin des Sommersprachcamps in Ansfelden. Sie leitet das Team aus PädagogInnen an, die bis zu 35 Kinder in drei Gruppen motivieren und durch den Tag begleiten werden.

Gemeinderat unterstützt mit Sprachcamp Betriebs- und Wohnstadt Ansfelden

Bürgermeister Manfred Baumberger stellt klar: „Das Sommersprachcamp ist ein Angebot für Eltern, die ihren Kindern gute Bildung ermöglichen möchten. Egal, ob sie nun gut oder weniger gut Deutsch sprechen, ob sie Österreicher sind oder nicht – das sind alles unsere Ansfeldner Kinder, und die haben die besten Bildungsangebote verdient. Ich freue mich, dass der Gemeinderat diese Investiton in die Ansfeldner Zukunft auch heuer finanziell unterstützt. Dadurch können auch Familien mit geringem Haushaltsbudget ihren Kindern das Angebot machen.“ Auch Sozialstadträtin Andrea Hettich zeigt sich vom Angebot überzeugt: „Ansfeldens Bürgerinnen und Bürger waren und sind für Bildung offen. Von Mehrsprachigkeit – zu der auch Deutsch als verbreitete, gemeinsame Sprache zählt – und guter Bildung profitiert die Stadt als Gemeinschaft sowohl als Wohn-, als auch als Betriebsstandort.“

Anmeldungen in der Schule und über Netzwerkpartner

Die Informationsfolder zum Angebot mit der Möglichkeit, sich anzumelden erhalten interessierte Eltern ab Juni über die Schulen am Standort Haid. Ansfelden setzt im Bereich Zusammenleben auf gutes Netzwerk: Auch die Mitarbeiterinnen der Sozialberatungsstelle und im Bürgerservice haben dazu Informationen und sind Ansprechpartnerinnen für Menschen, denen eine gute Bildung ihrer Kinder wichtig ist.

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