Hassbotschaft

Strategien gegen den Hass im Netz

Kein Platz für Hassbotschaften in Ansfelden – und in den Sozialen Medien?

Die Deutsche Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) fördert nach Eigendefinition „das Verständnis für politische Sachverhalte” und festigt “das demokratische Bewusstsein”. In den sozialen Medien tobt – Stichworte: Fake News, Hasskommentare, „Lügenpresse” – ein Kampf um die Wahrheit. Welche Strategien die bpb entwickelt hat, damit demokratische Grundwerte dabei nicht auf der Strecke bleiben, dazu hat sich Ruth Hutsteiner für science.orf.at mit  Caroline Hornstein Tomić unterhalten. Sie ist seit dem 1. April 2016 Leiterin der Fachabteilung der Bundeszentrale für politische Bildung und koordiniert und steuert die inhaltliche Arbeit und die Planungsprozesse in den unterschiedlichen Fachbereichen der bpb.

Kein Platz für Hassbotschaften in Ansfelden

Brücken~bauer~innen stellen klar:  Es ist kein Platz für Hassbotschaften in Ansfelden!

Brücken~bauer~innen stellen klar:
Es ist kein Platz für Hassbotschaften in Ansfelden!

Die Ansfeldner Brücken~bauer~innen sprechen viele Sprachen, haben verschiedenste Religionen (oder auch gar keine) und doch eine gemeinsame Botschaft: Gemeinsam sind wir Stadt. Und in der Stadt ist kein Platz für Hassbotschaften! Nach der Schmiererei auf der Autobahnkirche Haid haben die Brücken~bauer~innen der Kirche einen neuen Anstrich verpasst – und die geschmierte Hassbotschaft übermalt. Vielen Dank an alle, die tatkräftig mitgemacht haben!

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