„Forum Prozess vor Ort“: Aktive GestalterInnen vernetzen sich in Ansfelden
Die Integrationsstelle des Landes OÖ lud am 9. November 2016 EntscheidungträgerInnen und interessierte AkteurInnen im Bereich der Gemeinwesenarbeit zum „Forum Prozess vor Ort“ in den Festsaal des Neuen Stadtzentrums Ansfelden ein. Dabei hatte Ansfelden mit dem Referat kommunales Zusammenleben in Ansfelden, den Angeboten Brücken~bauer~innen Ansfelden, Ansfelden Miteinander und den Arbeitsgruppen Verwaltung und Team.Kindergarten aus dem „Prozess Zusammenleben in Ansfelden“ die Möglichkeit, einen Einblick in die Arbeit im Bereich kommunales Zusammenleben in Ansfelden zu geben. Mit dabei waren unter anderem Akteurinnen und Akteure aus Grünbach, Scharnstein, Scharten und Kirchdorf an der Krems. Besonders freute es Vizebürgermeisterin Renate Heitz in Vertretung von Bürgermeister Manfred Baumberger Herrn Landesrat Rudi Anschober und sein Team begrüßen zu können.
- Fotos der Veranstaltung gibt’s auf dem Fotoportal der Stadt. Die Bilder können heruntergeladen und mit dem jeweiligen Vermerk frei verwendet werden!
KuleS Ansfelden – Stadt entwickelt gemeinsam ihre Kulturstrategie weiter
„Die Brucknerstadt Ansfelden verfügt über ein vielfältiges und reges Kulturangebot. Darauf sind wir mit Recht stolz. Aber auch was schon gut ist, soll noch die Chance erhalten, besser werden zu können.“ (Vizebürgermeisterin Renate Heitz und Bürgermeister Manfred Baumberger)
Bereits im Jahr 2010 lud die Stadtverwaltung Ansfelden gemeinsam mit Studierenden der FH OÖ zur Entwicklung des Kultur-Leitbildes ein. Dabei wurde im Rahmens eines Prozesses erarbeitet, welche Stratgegien die Stadt im Rahmen des Kulturbetriebes verfolgen soll, welche Ziele sie erreichen will, und welche Maßnahmen sie dazu setzt. 2016 laden nun Kultur-Stadträtin und Vizebürgermeisterin Renate Heitz und Bürgermeister Manfred Baumberger zur Weiterarbeit im Strategieprozess ein.
Dazu findet kommende Woche ein Workshop zu den Themen Interkulturalität, Kulturvielfalt, Kunst-Moderne und Kinder- und Jugendkultur statt. An der kulturellen Weiterentwicklung Interessierte sind herzlich eingeladen, Ihre Ideen einzubringen:
- entweder direkt beim Workshop (26.09.2016 / 19 Uhr / Festsaal im Neuen Stadtzentrum, 2. OG, bitte Eingang Parkdeck nutzen) – bitte um Anmeldung an kules@ansfelden.at
- oder auch durch den digitalen Fragebogen
Wie ist der Prozess „Zusammenleben in Ansfelden“ mit dem Prozess „Kultur-Strategie“ verknüpft? „Politische Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger und Aktive aus der organisierten Zivigesellschaft engagieren sich in beiden Prozessen, so dass sich aus der Schnittmenge thematische Synergien ergeben können. Zusätzlich ist das Referat kommunales Zusammenleben als Teil der Verwaltung mit der Abteilung Kultur-, Jugend- und Sport eng verknüpft.“ erläutert Mag. Gregor Kraftschik, Referent für kommunales Zusammenleben in Ansfelden.
Ansfelden sagt Stopp: Widerwärtige Gerüchte vergiften das Klima zwischen Ansfeldner Bürgerinnen und Bürgern
Mit Bestürzung hat die Stadtpolitik besonders abscheuliche und widerwärtige Gerüchte rund um das Flüchtlingsquartier in der Traunuferstraße in Ansfelden wahrgenommen. Diese durch manche Ansfeldnerinnen und Ansfeldner verbreiteten Behauptungen entbehren jeglicher Grundlage und schädigen den guten Ruf jener, die sich für ein gutes Zusammenleben zwischen den Menschen in unserer Stadt einsetzen. Die Stadtpolitik in Ansfelden steht klar gegen solche Diffamierungen auf.
- Den Inhalt der Klarstellung gibt’s auf den Stadtseiten ansfelden.at
- Bürgermeister Manfred Baumberger hat auf seinem offiziellen Facebook Account dazu Stellung bezogen.
- Die Rundschau Linz Land berichtet in der Ausgabe 23/2016 als Titelthema auf Seite 2 & 3 über die Klarstellung.
Gutes Zusammenleben in der Stadt gemeinsam mit den Menschen gestalten: nun ein Anliegen aller Fraktionen in Ansfelden

Steuergruppe „Zusammenleben in Ansfelden“. Alle Fraktionen im Gemeinderat machen mit, wenn es um die Gestaltung von gutem Zusammenleben in unserer Stadt geht. Für ein menschenfreundliches, respektvolles, vielfältiges Ansfelden!
(Foto: Stadt Ansfelden / Mag. Ines Höllinger)
Ansfelden ist ein wirtschaftlich und kulturell starker, vielfältiger und spannender Lebensort. Um die Dynamik und das Potential, das sich daraus ergibt gut und zukunftsorientiert zu nutzen hat die Stadtpolitik 2010 den Prozess „Zusammenleben in Ansfelden“ ins Leben gerufen. Von Anfang an waren die Ansfeldner Gemeinderatsfraktionen SPÖ, ÖVP und die GRÜNEN mit dabei. Bürgermeister Manfred Baumberger: „Ich freu mich, dass nun auch die FPÖ Ansfelden in den Prozess eingestiegen ist und sich für ein Respekt-volles, die Vielfalt schätzendes und neue Bürgerinnen und Bürger Willkommen-heißendes Zusammenleben engagieren will.“
Sozialstadträtin und Co-Prozess-Leiterin Andrea Hettich: „Wichtig ist für, dass wir als Politik gemeinsam darauf schauen, dass strukturelle Voraussetzungen für friedliches, respektvolles Zusammenleben geschaffen werden und Menschen, die sich dafür einsetzen Unterstützung und Wertschätzung erfahren.“
- Den ganzen Artikel lesen Sie auf den Stadtseiten Ansfelden.at
Gemeinsam sind wir Stadt – Was denken Menschen in der Stadtverwaltung zum Thema „Willkommen“?
Bei der Fortbildung „Fit für kulturelle Vielfalt“ haben sich im Rahmen von „Gemeinsam sind wir Stadt!“ Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung mit Kundinnen- & Kunden-Kontakt zum Thema „Willkommen (sein | heißen)“ unterhalten und ihre Gedanken auf Kärtchen festgehalten.
Wenn auch Sie wissen wollen, was sie zu Fragen wie ..
- Was bedeutet „Willkommen (sein | heißen)“ für mich .. ?
- Was kann ich dazu tun, wenn es um Willkommen (sein | heißen) geht .. ?
- Was erwarte ich mir von den Ansfeldnerinnen und Ansfeldnern, wenn es um Willkommen (sein | heißen) geht .. ?
- Was kann die Stadt dazu tun, wenn es ums Willkommen (sein | heißen) geht ..?
.. denken:
Hier am Blog Zusammenleben in Ansfelden finden Sie die gesammelten Ergebnisse!
Respekt: Jemanden so akzeptieren, wie er ist

Sinnvoll: Praktikantinnen beschäftigen sich in der Stadtverwaltung mit den Grundwerten der Stadt Ansfelden. Im Bild: Bürgermeister Manfred Baumberger und Praktikantin Hülya Sar.
In der Stadtverwaltung Ansfelden haben auch unter dem Jahr immer wieder Praktikantinnen und Praktikanten die Möglichkeit, ein paar Tage Arbeitsluft zu schnuppern. Hülya Sar (15) aus dem Stadtteil Haid besucht die 4. Klasse der Neuen Mittelschule Haid I und war im Oktober zu Gast. In der Abteilung Sozialservice & Zusammenleben recherchierte Sie zu den Grundwerten „Respekt“ und „Zuhause“ und gestaltete ein Plakat dazu, das nun im Wartebereich vor dem Büro des Bürgermeisters hängt.
- Was Bürgermeister Manfred Baumberger dazu meint, lesen Sie auf seiner Facebook-Fanseite!
Tag der offenen Türe 2015: Großes Interesse an „Zusammenleben in Ansfelden“ und „Ansfelden Miteinander“

Landesrätin Mag.a Gertraud Jahn (2. v.r.) gemeinsam mit Oliver Jungwirth und Birgit Karrer (Ansfelden Miteinander) und Gregor Kraftschik (Referat kommunales Zusammenleben)
Am Freitag, 26. Juni 2015 lud die Stadtverwaltung Ansfelden zum Tag der offenen Türe in und rund um das neue Stadtzentrum ein. Viele Bürgerinnen und Bürger nutzten die Möglichkeit, bei Gesprächen an den Infoständen Fragen wie „Wo kommt mein Leitungswasser her? Wie setzt die Stadt mein Steuergeld ein? Wo soll sich die Stadt in Zukunft hinentwickeln? Wo hilft mir die AnsfeldenAPP weiter?“ zu informieren.
Auch das Referat für kommunales Zusammenleben nutzte die Gelegenheit und präsentierte die verschiedenen Angebote rund um gutes Zusammenleben in der Stadt. Mit dabei war auch das Team von „Ansfelden Miteinander“ und die Abteilung „Sozialservice & Zusammenleben“. Eine besondere Freude war dabei der Besuch von Landesrätin Mag.a Gertraud Jahn.
Ein Erfolg war auch der Dialog.Stand im Rahmen des Projektes „Gemeinsam sind wir Stadt!“: Rund um das Thema „Zuhause in Ansfelden“ entstand die eine oder andere spannende Diskussion zwischen den Besucherinnen und Besuchern.
„iKomp vorort“ – Erfolgreicher Lehrgangsabschluss in Ansfelden

StR Renate Heitz (2. v. r.) gemeinsam mit der Projektgruppe: Mag. Gregor Kraftschik (Stadt Ansfelden), Klaus Schöngruber (Stadt Traun), Michaela Bangerl (Caritas) und Gabriele Pointner (Volkshilfe FMB).
Foto: Land OÖ/Schauer
Die Stadt Ansfelden beschäftigt sich seit vielen Jahren proaktiv und einbindend mit der Gestaltung von guten Zusammenleben. Dazu wurde im September 2013 das Referat für kommunales Zusammenleben in der Stadtverwaltung gegründet. Mag. Gregor Kraftschik (Referent für kommunales Zusammenleben) absolvierte von September 2014 bis Juni 2015 den Lehrgang „ikomp vorort“ zur Begleitung von regionalen und kommunalen Integrationsprozessen. Mit dem dabei erworbenen Wissen bringt er zusätzliche Ideen rund um prozesshafte, strukturelle und potenzialorientierte Auseinandersetzung mit gesellschaftlicher Vielfalt in die Stadtverwaltung ein.
Der Lehrgang vermittelt Kompetenzen, die dazu befähigen, gesellschaftliche Veränderungsprozesse mitzugestalten, sich dabei innovative und ganzheitliche mit dem Thema auseinanderzusetzen und erweitert und vertieft nicht zuletzt das Wissen in der Organisation „Stadtverwaltung Ansfelden“.
„Die im Lehrgang in einer Projektgruppe erarbeitete Abschlussarbeit befasst sich mit einer möglichen prozessorientierten Weiterentwicklung des Angebotes ‚Seniorennachmittag in der Stadt Ansfelden im Hinblick auf eine sich verändernde Gesellschaft‘. Dabei gehen wir auf die verschiedenen Akteurinnen und Akteure ein und entwerfen ein mögliches Prozess-Szenario. Besonderes Augenmerk haben wir darauf gelegt, dass unsere Lehrgangsarbeit einen praktischen Bezug hat und der Stadt von Nutzen sein kann.“ so Mag. Gregor Kraftschik über die Abschlussarbeit im Rahmen des Lehrganges.

Hermann Krenn (Landtagsabgeordneter) und Dr.in Renate Müller (Leiterin der Integrationsstelle Oberösterreich) gemeinsam mit Mag. Gregor Kraftschik
Foto: Land OÖ/Schauer
Der Referent für kommunales Zusammenleben hat die Ausbildung im Juni 2015 abgeschlossen. Im Rahmen der feierlichen Abschlusspräsentation wurde ihm von Landtagsabgeordneten Hermann Krenn (in Vertretung für Landesrätin Mag.a Gertraud Jahn) und Dr.in Renate Müller, Leiterin der Integrationsstelle Oberösterreich im Beisein von Stadträtin Renate Heitz (Ansfelden) das Zertifikat überreicht.
Ansfelden beschäftigt sich seit fünf Jahren intensiv mit der partizipativen Weiterentwicklung des Zusammenlebens in der Stadt. Motivation, den Lehrgang zu absolvieren, war der Wunsch, die dabei übertragenen Aufgaben praktisch und theoretisch noch fundierter bearbeiten zu können.
Bürgermeister Manfred Baumberger freut sich, dass die Stadt Ansfelden das Angebot für engagierte Akteurinnen und Akteure der Stadt weiter ausbauen kann: „Gutes Zusammenleben stellt eine Stadt vor spannende Herausforderungen. Wir haben gelernt, durch kreatives, lösungsorientiertes Zusammenarbeiten Zukunft zu gestalten. Es freut mich, dass wir als eine der ersten Städte in Oberösterreich einen Mitarbeiter mit Kompetenz zur Begleitung für kommunale Integrationsprozesse in der Stadtverwaltung beschäftigen können.“
Ansfelden: Kunst.Werk.Stadt zum Mitmachen am Hauptplatz
Von Donnerstag, 7. Mai bis Samstag, 9. Mai 2015 laden wir ein zum Mitmachen: Auf Ansfeldens Hauptplatz im Stadtteil Haid entsteht ein großes 3D Bild unter dem Leitmotiv „Gemeinsam sind wir Stadt!“.
Alle Bürgerinnen und Bürger, die gerne daran mit-malen möchten sind herzlich willkommen. Frederike Wouters (Deutschland) und Roberto Carlos Trevino Rodriguez (Mexiko) begleiten die Aktion künstlerisch. Am Donnerstag werden dazu ab 17 Uhr Ideen gefunden, am Freitag von 12 bis 20 Uhr gemalt. Samstag geht’s ab 10 Uhr weiter, bis alles fertig ist!
Auch Rundherum tut sich einiges: Freitag wird ab 12 Uhr gemeinsam im Park gepicknickt und ab 16 Uhr gibt’s Musik, Liegestühle und Platz zum chillen. Samstag Vormittag gibt’s ein musikalisches Beat-Breakfast mit bio-fairen Produkten und ab 15 Uhr laden die Brücken~bauer~innen zur Genussstation.
Wichtig: Kleidung, die was aushält und Kniepolster mitbringen. Es kann jeder solange mitmachen, wie es ihm oder ihr gefällt!
Hauptplatz im Stadtteil Haid | Donnerstag 17 bis 20 Uhr | Freitag 12 bis 20 Uhr | Samstag ab 10 Uhr bis alles fertig ist!
Vielfalt.Verwaltung – „Souverän und klar agieren in schwierigen Situationen“
„Wie vermittle ich meine Informationen so, dass sie mein Gegenüber tatsächlich versteht und annehmen kann?“, „Wie kann ich schwierigen bzw. belastenden Situationen in meinem beruflichen Umfeld positiv gegenüber treten?“ oder auch „Wie kann ich wertschätzend Grenzen setzen?“
In insgesamt 3 Gruppen und 12 Terminen bilden sich zwischen Februar und Mai 2015 Mitarbeiter & Mitarbeiterinnen aus der Stadtverwaltung hausintern bei der Fortbildung „Souverän und klar agieren in schwierigen Situationen“ unter der Leitung von Dr. Gerhard Kapl weiter.
Das Angebot ist ein Ergebnis des Prozesses „Zusammenleben in Ansfelden“ und unterstützt die Verwaltung dabei, im Sinne der Kundinnen & Kunden gut mit den Anforderungen einer sich verändernden Gesellschaft umzugehen.
