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Gemeinsam sind wir Stadt! – Ansfelden kommt miteinander ins Gespräch

Logo Gemeinsam sind wir Stadt

Bürgermeister Manfred Baumberger (SPÖ), Vizebürgermeisterin Andrea Hettich (ÖVP) und Gemeinderat Helmut Schmidt (GRÜNE): „Ansfelden hat’s drauf – die Menschen hier haben viele Ideen! Wir möchten alle, die hier leben ermuntern ihre Stadt mitzugestalten. Dazu haben wir das Dialog-Projekt ‚Gemeinsam sind wir Stadt!‘ ins Leben gerufen.“

Seit rund 20 Jahren fördert die Stadt Ansfelden gutes Zusammenleben zwischen den Menschen in der Stadt. Um die Angebote gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern weiter zu entwickeln wurde im Oktober 2010 der Prozess „Zusammenleben in Ansfelden“ ins Leben gerufen.

Ansfeldner Politik im Zeichen von Vielfalt, Respekt, Toleranz und Gewaltlosigkeit

Der Gemeinderat bekennt sich seit 2012 mit dem Grundsatzpapier zu Vielfalt, zu gegenseitigem Respekt untereinander, zu Toleranz und Gewaltlosigkeit. „Darauf achten wir in der Politik. Gleichzeitig wissen wir: Ansfelden ist mehr als Politik und Verwaltung. Und: Ansfelden hat’s drauf! Die Menschen hier haben viele Ideen für ihre Stadt. Wir möchten alle, die hier leben ermuntern mitzugestalten“ so Bürgermeister Manfred Baumberger und Vizebürgermeisterin Andrea Hettich. Dazu ruft die Stadt das Projekt „Gemeinsam sind wir Stadt!“ ins Leben.

Bei „Gemeinsam sind wir Stadt!“ im Dialog über Willkommen, Respekt, Vielfalt, Zuhause und Mitspielen

Die Stadtpolitik im Prozess „Zusammenleben in Ansfelden“ möchte dabei die Bürgerinnen und Bürgern anregen über die Grundwerte Willkommen, Respekt, Vielfalt, Zuhause und Mitspielen ins Gespräch kommen. „Bürgerinnen und Bürger, Stadtpolitik, Verwaltung, Organisationen – wir ALLE gemeinsam sind die Stadt Ansfelden!“ so Bürgermeister Manfred Baumberger.

Fotocredit: Martin Ilich

Fotocredit: Martin Ilich

Dialogangebote für Jugendliche, Erwachsene und Vereine

Zwischen Mai 2015 und Mai 2016 wird es dazu verschiedene Dialogangebote geben. So lädt das Jugendbüro der Stadt vom 7. bis 9. Mai 2015 zum gemeinsamen Malen an einem 3D Kunstwerk am Hauptplatz Haid ein. Beim Tag der offenen Türe wird es Möglichkeiten geben, um miteinander ins Gespräch über die fünf Grundwerte kommen. Vereine in Ansfelden lädt die Stadt zu einer Informationsveranstaltung über Unterstützungsmöglichkeiten ein. Ab Herbst kommen Jugendliche in den Jugendtreffs sowie die Schülerinnen und Schüler in den Neuen Mittelschulen untereinander ins Gespräch. Im Winter lädt die Stadt Bürgerinnen und Bürger zu Stadtteil-Dialogen ein. Bei all diesen Möglichkeiten geht’s darum, sich über Ideen, Erwartungen und Sichtweisen zu den Grundwerten auszutauschen.

Wir alle, die hier leben sind gemeinsam Stadt

„Mit dem Prozess „Zusammenleben in Ansfelden“ verändert sich das Zusammenleben in der Stadt zum Besseren. Vielfalt wird in Ansfelden von vielen Menschen positiv wahrgenommen. Wir begrüßen bunte und kreative Ideen, die Ansfelden weiter entwickeln und laden ein: Wir alle, die hier leben sind gemeinsam Stadt – seien auch Sie ein Teil davon und reden Sie mit!“ so Bürgermeister Manfred Baumberger und Vizebürgermeisterin Andrea Hettich.

Initiative Vielfalter fördert Ihre Ideen und Projekte

Mit der „Initiative Vielfalter“ unterstützen das Interkulturelle Zentrum (IZ) und Western Union gemeinsam mit dem Bundesministeriums für Bildung und Frauen seit 2008 Projekte zu den Themen Mehrsprachigkeit, interkulturelle Kompetenz und vielfältige Begabung. Sie möchten damit die Möglichkeiten kultureller Viefalt sichtbar machen und zu einem positiven Diskurs innerhalb der Gesellschaft anregen. Vereine und private Initiativen, die sich im weitesten Sinn mit der Förderung Diversität, Mehrsprachigkeit und interkultureller Bildung beschäftigen aber auch Schulen und Kindergärten können hierbei ihre Projekte für die Zielgruppen Kinder, Jugendliche, Eltern und Pädagoginnen fördern lassen.

Die aktuelle Einreichfrist für das Jahr 2015  läuft noch bis 17. November 2014!

 

Forum.Zusammenleben bringt Ideen und Menschen zusammen

„Weniger FeigHaid – mehr FreundlichHaid!“
 Bilder und Eindrücke von der Veranstaltung auf Flickr!

Die Stadt Ansfelden setzt sich seit mehr als drei Jahren im Prozess „Zusammenleben in Ansfelden“ aktiv für gegenseitigen Respekt und Toleranz in der Stadt ein. Um diese Grundhaltungen mit Leben zu erfüllen, braucht es aktive PartnerInnen mit einer Vielfalt an Sichtweisen. Um sie sichtbar zu machen lud die Stadt am 15. März 2014 zum ersten „Forum.Zusammenleben“ ins neue Stadtzentrum ein. Der Response war überwältigend: rund 100 Menschen aus Organisationen wie dem Roten Kreuz, dem AMS, der Gebietskrankenkasse, den Horten, aus Jugendvereinen, aus Schulen, Pfarren, den Pensionistenvereinen, aus Ansfeldner Sportvereinen und Kulturvereinen kamen und brachten Anregungen ein, wie ein gutes Neben- und Miteinander der Menschen in Ansfelden funktionieren kann.

Engagiertes Vereinsleben in Ansfelden bringt wunderbare Ideen

 „Für mich als Bürgermeister ist die bunte Vielfalt an engagierten Vereinen, die sich aktiv ins Geschehen einbringen möchten besonders beeindruckend. Das motiviert uns als Stadt in unseren Bemühungen, sich für ein lebensfreundliches Ansfelden stark zu machen.“ meint ein erfreuter Bürgermeister Manfred Baumberger.

Vizebürgermeisterin Andrea Hettich ergänzt: „Die Stimmung und die Ideen auf der Veranstaltung zeigen uns: wir sind auf einem guten Weg! Gemeinsam mit den Menschen wollen wir ihn weitergehen.“

Anregungen fließen in weitere Arbeit ein

Bereits 2013 erarbeitete die Stadtverwaltung im Fachbereich Kommunales Zusammenleben eine Übersicht über die Ziele, Wirkungen und Verknüpfungen der rund 25 Angebote für gutes Zusammenleben in Ansfelden. Beim Forum.Zusammenleben hatten die TeilnehmerInnen nun die Möglichkeit, dazu Nachrichten zu hinterlassen und Vorschläge, wie es noch besser funktionieren kann einzubringen. Die politischen EntscheidungsträgerInnen im Prozess „Zusammenleben in Ansfelden“ werden nun darüber beraten, wie diese Ideen in die Arbeit einfließen können.

„Ich bedanke mich bei allen, die sich für ein menschenfreundliches, respektvolles und vielfältiges Ansfelden einsetzen und die Stadt an ihren Überlegungen teilhaben lassen. Wir nehmen die Anregungen in unserer weiteren Arbeit mit!“ schließt Bürgermeister Manfred Baumberger.