Schule am Bauernhof

Sprache entdecken und erleben im Sommersprachcamp Ansfelden 2018

Im Sommer 2018 bietet die Stadt Ansfelden gemeinsam mit dem Institut Interkulturelle Pädagogik zum fünften mal jungen Gemeindebürgerinnen und Gemeindebürgern die Möglichkeit, ihre Sprachkenntnisse im Sommersprachcamp zu festigen. In Kooperation mit der Neuen Mittelschule Haid richtet sich das Angebot an Volks- und Hauptschulkinder in Ansfelden. Das Sommersprachcamp findet vom 20. bis 31. August 2018 in der Neuen Mittelschule Haid II statt und bietet die Möglichkeit, sich gut auf den Einstieg in die nächste Schulstufe vorzubereiten, Freundschaften zu festigen und zu erweitern und Sprache aktiv und lebhaft wahrzunehmen.

Lernen in der Gruppe macht Spaß und Freude

„Das Schöne am Sprachcamp ist, dass hier neben dem Lernen der Spaß nicht zu kurz kommt. So lernen wir am Vormittag in der Gruppe; am Nachmittag spielen wir gemeinsam, basteln, expermientieren und machen Ausflüge. Dabei erweitern und verbessern die Kinder ihre Sprachkompetenzen spielerisch. Dabei fängt jeder Tag mit einem gemeinsamen Frühstück an und endet um 16 Uhr.“ erklärt Aylin Bienert, Projektleiterin des Sommersprachcamps in Ansfelden. Sie leitet das Team aus PädagogInnen an, die bis zu 35 Kinder in drei Gruppen motivieren und durch den Tag begleiten werden.

Gemeinderat unterstützt mit Sprachcamp Betriebs- und Wohnstadt Ansfelden

Bürgermeister Manfred Baumberger stellt klar: „Das Sommersprachcamp ist ein Angebot für Eltern, die ihren Kindern gute Bildung ermöglichen möchten. Egal, ob sie nun gut oder weniger gut Deutsch sprechen, ob sie Österreicher sind oder nicht – das sind alles unsere Ansfeldner Kinder, und die haben die besten Bildungsangebote verdient. Ich freue mich, dass der Gemeinderat diese Investiton in die Ansfeldner Zukunft auch heuer finanziell unterstützt. Dadurch können auch Familien mit geringem Haushaltsbudget ihren Kindern das Angebot machen.“ Auch Sozialstadträtin Andrea Hettich zeigt sich vom Angebot überzeugt: „Ansfeldens Bürgerinnen und Bürger waren und sind für Bildung offen. Von Mehrsprachigkeit – zu der auch Deutsch als verbreitete, gemeinsame Sprache zählt – und guter Bildung profitiert die Stadt als Gemeinschaft sowohl als Wohn-, als auch als Betriebsstandort.“

Anmeldungen in der Schule und über Netzwerkpartner

Die Informationsfolder zum Angebot mit der Möglichkeit, sich anzumelden erhalten interessierte Eltern ab Juni über die Schulen am Standort Haid. Ansfelden setzt im Bereich Zusammenleben auf gutes Netzwerk: Auch die Mitarbeiterinnen der Sozialberatungsstelle und im Bürgerservice haben dazu Informationen und sind Ansprechpartnerinnen für Menschen, denen eine gute Bildung ihrer Kinder wichtig ist.

Sommersprachcamp 2017: Lernen, Spaß und Freizeitgestaltung im August in Ansfelden

Das Sommersprachcamp ist ein Angebot für Eltern, die ihren Kindern gute Bildung ermöglichen möchten. Dabei haben die jungen Ansfeldnerinnen und Ansfeldner die Chance, das in der Schule Gelernte zu festigen und sich auf das kommende Schuljahr gut vorzubereiten. Gleich, welche Staatsbürgerschaft sie haben, welche Sprachen sie sprechen – Lernen, Spaß und gemeinsame Freizeitgestaltung: darum geht’s!

Der besondere Pluspunkt liegt darin, dass es nicht nur ums Wiederholen von bereits Gelerntem geht, sondern auch Neues dazu kommt. So zum Beispiel beim Besuch beim „Huber in Grabwinkel“, wo die 39 Ansfeldner Kinder im Sommersprachcamp gemeinsam am Hof von Stefanie Moosbauer erfahren, welches Gemüse wann geerntet, wie man daraus leckere Pizza bäckt und wie zum Beispiel Hendln gern gestreichelt werden wollen. Da lernt man für’s Leben!

Noch bis 1. September 2017 sorgt das Team aus motivierten Pädagoginnen und Pädagogen vom Institut Interkulturelle Pädagogik unter der Leitung von Aylin Bienert schon von der Früh weg im Gebäude der NMS Haid II für gute Laune – und bereitet unter anderem gemeinsam das Frühstück für die rund 40 jungen Ansfeldnerinnen und Ansfeldner vor. Durchgeführt wird das Angebot im Rahmen von Zusammenleben in Ansfelden vom Institut Interkulturelle Pädagogik, einer verlässlichen Kooperationspartnerin wenn’s um Bildung in der Stadt geht.