Orte des Respekts

Wohnumfeldprojekt „Ansfelden Miteinander“ als Ort des Respekts ausgezeichnet

Michael Url, BA und Mag. Verena Schadauer (Ansfelden Miteinander) freuen sich gemeinsam mit Bürgermeister Manfred Baumberger und Mag. Gregor Kraftschik (Stadt Ansfelden) über die Auszeichnung „Ort des Respekts“ für „Ansfelden Miteinander“. Foto: Stadt Ansfelden / S. Seyrl

Der Verein Respekt.net suchte im Sommer Österreichs Orte des Respekts. Das sind jene Orte, die für Offenheit, Zuwendung und Respekt im Umgang der Menschen miteinander stehen, zur Gleichbehandlung und Gleichstellung von Menschen beitragen oder gelebte Demokratie erleichtern. „Ansfelden Miteinander“, ein Angebot des Vereins Wohnplattform ist dabei als Ort des Respekts 2018 auszeichnet worden. Ansfelden Miteinander unterstützt mit einem Team aus freiwillig Engagierten und professionellen MitarbeiterInnen Ansfeldnerinnen und Ansfeldner, gutes Zusammenleben im Wohnumfeld zu gestalten und Netzwerke zwischen den BewohnerInnen zu schaffen.

„Seit vielen Jahren professionalisiert Ansfelden die Förderung von gutem Zusammenleben in der Stadt. Dabei geschieht Gemeinwesenarbeit und gutes Mit- und Nebeneinander weniger in politischen Gremien, sondern ‚draußen‘ in der Zivilgesellschaft vor Ort. Ich freu mich gemeinsam mit den Freiwilligen bei Ansfelden Miteinander über die Auszeichnung und sage Danke für das jahrelange, wirksame Engagement in und für die Stadtgemeinschaft“ so Bürgermeister Manfred Baumberger (SPÖ).

Jetzt dafür stimmen: Ansfelden Miteinander als „Ort des Respekts“ nominiert!

Tag für Tag engagieren sich Tausende Menschen in Österreich für ein besseres Zusammenleben.  Der Verein Respekt.net sucht 2018 in jedem Bundesland die „Orte des Respekts“ und möchte sie auszeichnen. Orte des Respekts sind jene Orte, an denen Menschen etwas Besonderes für unser Zusammenleben tun.

In Ansfelden engagieren sich beim Angebot Ansfelden Miteinander Bürgerinnen und Bürgern freiwillig für gutes Zusammenleben und Respekt untereinander. Wohnen ist ein Grundbedürfnis des Menschen. Die eigene Wohnung und das Wohnumfeld bieten Sicherheit, Regeration und Geborgenheit. Ansfelden Miteinander unterstützt Menschen, gutes Zusammenleben im Wohnumfeld zu gestalten und Netzwerke zwischen den BewohnerInnen zu schaffen. Wo Ansfelden Miteinander in Ansfelden bisher aktiv geworden ist, lesen Sie in der Blog-Kategorie und im Stichwortverzeichnis!

  • Ansfelden Miteinander ist nun als Ort des Respekts nominiert worden und ist damit auf der Shortlist. Noch bis 23. August 2018 können Sie für Ansfelden Miteinander bei der Publikums-Wahl stimmen. Bis Ende September entscheidet eine Jury in einem zweistufigen Prozess über die neun Landessieger (Preisgeld 2.000 EUR für das Projekt). Daraus wird der Bundessieger gewählt (erhält zusätzlich 10.000 EUR für das Projekt).
  • JETZT MITMACHEN und für ANSFELDEN MITEINANDER stimmen:  Hier können Sie für das Ansfeldner Wohnumfeldprojekt stimmen. Erzählen Sie es weiter und teilen den Link mit Freunden, Verwandten, Bekannten – je mehr mitmachen, desto höher ist die Chance, dass Ansfelden Miteinander einen Preis bekommt. Das Voting läuft noch bis Donnerstag, 23. August 2018.
  • Informieren Sie sich auf der Projektseite über die weiteren 87 Projekte und Angebote auf der Shortlist, die für mehr Offenheit, Zuwendung und Respekt im Umgang der Menschen miteinander stehen, zur Gleichbehandlung und Gleichstellung von Menschen unabhängig von Geschlecht, Alter, Religion, Herkunft, Hautfarbe oder sexueller Orientierung beitragen, gelebte Demokratie erleichtern bzw. neue Möglichkeiten dafür erfindet oder Pflanzen, Tiere, Luft, Wasser und/oder andere natürliche Ressourcen schützen.
  • Das Ansfeldner Projekt Brücken~bauer~Innen kam bereits bei „Orte des Respekts 2016“ unter die Top 10 in Oberösterreich. Mit Ansfelden Miteinander hat nun ein weiteres Angebot aus dem Bereich Zusammenleben die Chance, die Auszeichnung zu erhalten.

Ansfeldner Projekt Brücken~bauer~innen ist Ort des Respekts 2016

brueckenbauer-logoRespekt.net suchte heuer zum zweiten Mal in Österreich Orte des Respekts. Das sind jene Orte, die für Offenheit, Zuwendung und Respekt im Umgang der Menschen miteinander stehen, zur Gleichbehandlung und Gleichstellung von Menschen beitragen oder gelebte Demokratie erleichtern.  Das Ansfeldner Projekt Brücken~bauer~Innen ist dabei als Ort des Respekts auszeichnet worden und hat es in Oberösterreich unter die TOP 10 geschafft. Im September entschied eine Jury in einem zweistufigen Prozess über die neun Landessieger. Daraus wird im Oktober  der Bundessieger gewählt.

Wir freuen uns über die Anerkennung des Engagement von Ansfeldner Bürgerinnen und Bürger für ein gutes Zusammenleben in der Stadt! Gleichzeitig gratulieren wir Radio FRO 105.0 zum Landessieg in Oberösterreich mit dem Projekt „Achtung! Refugee Radio“. Die Idee dahinter: Menschen mit journalistischer Erfahrung werden bei Radio FRO zu Radiotrainerinnen und Radiotrainern ausgebildet. In ihrer Muttersprache geben sie dann ihr Wissen wiederum an andere Radiointeressierte und insbesondere jugendliche Flüchtlinge weiter.

Brücken~bauer~Innen Ansfelden als „Ort des Respekts“ nominiert

Brücken~bauer~innen stellen klar: Es ist kein Platz für Hassbotschaften in Ansfelden!

Brücken~bauer~innen machen sich für ein gutes Miteinander in Ansfelden stark

Tag für Tag engagieren sich Tausende Menschen in Österreich für ein besseres Zusammenleben.  Der Verein Respekt.net sucht 2016 in jedem Bundesland die „Orte des Respekts“ und möchte sie auszeichnen. Orte des Respekts sind jene Orte, an denen Menschen etwas Besonderes für unser Zusammenleben tun.

In Ansfelden engagieren sich beim Angebot Brücken~bauer~Innen Bürgerinnen und Bürgern freiwillig. Sie unterstützen sowohl zugezogene als auch schon länger hier lebenden Menschen, sich stärker an  gelingendem Zusammenleben zu beteiligen. Sie bauen Brücken zwischen den Menschen und somit auf ein Miteinander. Dabei informieren sie über Angebote und Zuständigkeiten der Stadt, vermitteln den richtigen Ansprechpartner und machen sich für ein gutes Miteinander zwischen den Lebenswelten stark. Wo Brücken~bauer~Innen in Ansfelden bisher aktiv geworden sind lesen Sie in der Blog-Kategorie und im Stichwortverzeichnis!

  • Das Projekt Brücken~bauer~Innen ist nun als Ort des Respekts nominiert worden und erfüllt damit die Wettbewerbskriterien. Bis Ende September entscheidet eine Jury in einem zweistufigen Prozess über die neun Landessieger (Preisgeld 2.000 EUR für das Projekt). Daraus wird der Bundessieger gewählt (erhält zusätzlich 10.000 EUR für das Projekt).
  • Informieren Sie sich auf der Projektseite über die weiteren 449 Projekte und Angebote, die für mehr Offenheit, Zuwendung und Respekt im Umgang der Menschen miteinander stehen, zur Gleichbehandlung und Gleichstellung von Menschen unabhängig von Geschlecht, Alter, Religion, Herkunft, Hautfarbe oder sexueller Orientierung beitragen, gelebte Demokratie erleichtern bzw. neue Möglichkeiten dafür erfindet oder Pflanzen, Tiere, Luft, Wasser und/oder andere natürliche Ressourcen schützen.