Manfred Baumberger

Internationaler Tag gegen Rassismus

Manfred Baumberger - Rassismus mog i nedRassismus ist eine Ideologie, die Menschen nach Körpertypen und -merkmalen einteilt und aus biologischer Verschiedenheit eine soziale Wertigkeit baut. Das lähmt, verletzt, macht Angst, macht hilflos. Und es birgt Gefahren in sich, auf die aufmerksam gemacht werden muss: Verletzung der Menschenrechte, Ausgrenzung ganzer Gruppen aus gesellschaftlichen Prozessen, Verhinderung jeglicher Integration.

Mit einer Facebook-Kampagne anlässlich des Internationalen Tages gegen Rassismus macht das Bündnis „Rassismus mog i ned“   auf das Thema aufmerksam. Dabei zeigen bekannte Persönlichkeiten, dass Rassismus keinen Platz haben soll.

Auch Ansfeldens Bürgermeister Manfred Baumberger machte dabei mit – und stellt klar, dass auch bei ihm für Rassismus kein Platz ist.

 

Gutes Zusammenleben in der Stadt gemeinsam mit den Menschen gestalten: nun ein Anliegen aller Fraktionen in Ansfelden

Steuergruppe "Zusammenleben in Ansfelden". Alle Fraktionen im Gemeinderat machen mit, wenn es um die Gestaltung von gutem Zusammenleben in unserer Stadt geht. Für ein menschenfreundliches, respektvolles, vielfältiges Ansfelden! (Foto: Stadt Ansfelden / Mag. Ines Höllinger)

Steuergruppe „Zusammenleben in Ansfelden“. Alle Fraktionen im Gemeinderat machen mit, wenn es um die Gestaltung von gutem Zusammenleben in unserer Stadt geht. Für ein menschenfreundliches, respektvolles, vielfältiges Ansfelden!
(Foto: Stadt Ansfelden / Mag. Ines Höllinger)

Ansfelden ist ein wirtschaftlich und kulturell starker, vielfältiger und spannender Lebensort. Um die Dynamik und das Potential, das sich daraus ergibt gut und zukunftsorientiert zu nutzen hat die Stadtpolitik 2010 den Prozess „Zusammenleben in Ansfelden“ ins Leben gerufen. Von Anfang an waren die Ansfeldner Gemeinderatsfraktionen SPÖ, ÖVP und die GRÜNEN mit dabei. Bürgermeister Manfred Baumberger: „Ich freu mich, dass nun auch die FPÖ Ansfelden in den Prozess eingestiegen ist und sich für ein Respekt-volles,  die Vielfalt schätzendes und neue Bürgerinnen und Bürger Willkommen-heißendes Zusammenleben engagieren will.“

Sozialstadträtin und Co-Prozess-Leiterin Andrea Hettich: „Wichtig ist für, dass wir als Politik gemeinsam darauf schauen, dass strukturelle Voraussetzungen für friedliches, respektvolles Zusammenleben geschaffen werden und Menschen, die sich dafür einsetzen Unterstützung und Wertschätzung erfahren.“

Respekt: Jemanden so akzeptieren, wie er ist

Sinnvoll: Praktikantinnen beschäftigen sich in der Stadtverwaltung mit den Grundwerten der Stadt Ansfelden. Im Bild: Bürgermeister Manfred Baumberger und Praktikantin Hülya Sar.

Sinnvoll: Praktikantinnen beschäftigen sich in der Stadtverwaltung mit den Grundwerten der Stadt Ansfelden. Im Bild: Bürgermeister Manfred Baumberger und Praktikantin Hülya Sar.

In der Stadtverwaltung Ansfelden haben auch unter dem Jahr immer wieder Praktikantinnen und Praktikanten die Möglichkeit, ein paar Tage Arbeitsluft zu schnuppern. Hülya Sar (15) aus dem Stadtteil Haid besucht die 4. Klasse der Neuen Mittelschule Haid I und war im Oktober zu Gast. In der Abteilung Sozialservice & Zusammenleben recherchierte Sie zu den Grundwerten „Respekt“ und „Zuhause“ und gestaltete ein Plakat dazu, das nun im Wartebereich vor dem Büro des Bürgermeisters hängt.