Manfred Baumberger

Es ist genug für alle da

Der Nikolaus besuchte Bürgermeister Manfred Baumberger und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung Ansfelden.

Nicht nur in den Ansfeldner Kindergärten und in vielen Familien, auch am Stadtamt war der Nikolaus am 5. Dezember zu Besuch.

„Die Figur des Nikolaus bringt die Botschaft: Es ist genug für alle da – und wer teilt, schafft mehr Wert. Die Geschichten um den Bischof von Myra (heute Demre, Türkei) sind ein echtes Vorbild für jede Stadt, die auf sich hält!“ freut sich Manfred Baumberger über den schönen Brauch in der Stadt.

Feuerwehr, Kehrmaschine & Co ganz nah beim Ansfeldner Miteinand‘-am-Hauptplatz-Fest am 7. September 2019

Ansfelden feiert am Sa, 7. September 2019 ab 14 Uhr gemeinsam das Ansfeldner Miteinand‘ am Hauptplatz Fest. Der familienfreundliche Nachmittag findet im Hauptplatzpark und am Festplatz im Stadtteil Haid statt. Mit dabei sind unter anderem Polizei, Feuerwehr, Rettung, Kehrmaschine & Co „zum Angreifen“. Den Abschluss bildet gegen 17 Uhr ein Freiluftkonzert der Jugendblaskapelle Nettingsdorf. Für Musik, Kaffee & Kuchen ist gesorgt, das Fest ist eine Gemeinschaftsproduktion von Ansfeldner Vereinen und Organisationen unter Leitung von Ansfelden Miteinander.

Miteinand‘-am-Hauptplatz-Fest: Mal auf einem Polizeimotorrad sitzen

Sich beim „Mitspielen“ die Zeit vertreiben und den Nachmittag miteinander verbringen

„Gutes Auskommen untereinander ist mir in der Stadt wichtig!“

Bürgermeister Manfred Baumberger.

„Das Miteinand‘-am-Hauptplatz-Fest findet heuer zum ersten Mal statt. Wir freuen uns auf freundliche Leute, die Lust am Beisammensein, sich die Zeit vertreiben und einfach den schönen Nachmittag genießen haben. Dabei kann aus Neben- ein lockeres Miteinander entstehen. Das finde ich gut, denn gutes Auskommen untereinander ist mir in der Stadt wichtig!“ so Bürgermeister Manfred Baumberger. Das bunte Nachmittagsprogramm bietet die Möglichkeit für Selfies auf dem Polizeimotorrad, sich Feuerwehrautos, Kehrmaschine & Co aus der Nähe anzusehen und bei der Mülltrennolympiade kleine Preise zu gewinnen. Dazu gibt’s Kinderschminken und eine Spielezone für alle von ganz klein bis ganz groß. Wer’s richtig rundgehen lassen möchte, macht beim Trommelworkshop mit – und entspannt danach in der Chill-Out-Area bei Kaffee und Kuchen oder in der Vor- und Mitlesezone.  Alle, die es lieber gemütlich haben, machen beim gemeinsamen Musizieren mit und gestalten sich als Andenken einen eigenen Button zum Mitnachhause nehmen.

„Ansfelden fördert seit Jahren gutes Zusammenleben zwischen den Menschen. Wir sind überzeugt davon, dass die, die sich zumindest ein bisschen kennen, auch besser und miteinander leben. Damit gibt’s weniger ungewollte Anonymität in der Stadt und das Klima verbessert sich.

Sozialstadträtin Andrea Hettich.
Ob Regen oder Sonnenschein: der Hauptplatz Ansfelden ist ein bunter. (Foto: Stadt Ansfelden / G. Kraftschik)

Wer einander kennt lebt besser mit- und nebeneinander

Organisiert wird das Ansfeldner Miteinand‘ am Hauptplatz Fest im Rahmen des Zusammenleben-in-Ansfelden-Angebotes Ansfelden Miteinander. Mit Ansfelden Miteinander unterstützt die Stadt Ansfelden ihre Bürgerinnen und Bürger, Netzwerke in der Nachbarschaft und Umgebung zu schaffen. Der Austausch mit und zwischen den Bewohnerinnen und Bewohnern aktiviert und motiviert Menschen, das Zusammenleben vor Ort miteinander zu verbessern und Konflikte gar nicht erst eskalieren zu lassen.

Ansfeldner Sommersprachcamp im Erlebnisbad

Bademeister Gerhard Märzinger gemeinsam mit Bürgermeister Manfred Baumberger und Kindern des Sommersprachcamps 2019 (Foto: Stadt Ansfelden / G. Kraftschik)

Eine besondere Freude hat Bademeister Gerhard Märzinger am 22. August 2019 den Kindern des SommerSprachCamps der Stadt Ansfelden gemacht. Bei einem Blick hinter die Kulissen gab’s Spannendes über Filter, neue Pumpen, was passiert, wenn einer ins Wasser pinkelt, warum es Motorsägen und Rasentraktoren auch im Bad braucht und wieso man mit Chlorgas sehr sehr vorsichtig sein soll. Auch Bürgermeister Manfred Baumberger war dabei und war sichtlich beeindruckt vom umfassend detaillierten Wissen und der Art und Weise, wie Gerhard die Infos über eine der größten kommunalen Angebote in der Stadt kindgerecht weitergab.

„Das Sommersprachcamp ist ein Angebot für Eltern, die ihren Kindern gute Bildung ermöglichen möchten. Egal, ob sie nun gut oder weniger gut Deutsch sprechen, ob sie Österreicher sind oder nicht – das sind alles unsere Ansfeldner Kinder, und die haben die besten Bildungsangebote verdient.

Manfred Baumberger, Bürgermeister der Stadt Ansfelden

Beim Sommersprachcamp haben jedes Jahr über 30 Kinder die Möglichkeit, ihr Wissen in Deutsch zu verbessern. Neben den Lerneinheiten am Vormittag gibt’s am Nachmittag spannende Aktivitäten und Ausflüge wie diesen hier.

„Von Mehrsprachigkeit – zu der auch Deutsch als verbreitete, gemeinsame Sprache zählt – und guter Bildung profitiert die Stadt als Gemeinschaft sowohl als Wohn-, als auch als Betriebsstandort.“

Andrea Hettich, Sozialstadträtin

Noch bis 30. August 2019 sorgt das Team aus motivierten Pädagoginnen und Pädagogen vom Institut Interkulturelle Pädagogik unter der Leitung von Aylin Bienert schon von der Früh weg im Gebäude der NMS Haid II für gute Laune. Durchgeführt wird das Angebot im Rahmen von Zusammenleben in Ansfelden vom Institut Interkulturelle Pädagogik, einer verlässlichen Kooperationspartnerin wenn’s um Bildung in der Stadt geht.

„Herr Bürgermeister, manchmal fällt mir die Decke auf den Kopf“

dav

Bürgermeister Manfred Baumberger besuchte Ende März 2019 das „T96“, das Quartier für Menschen, die auf der Flucht waren in Ansfelden. Mit dabei hatte er das Ansfeldner Wir.Buch. Gemeinsam mit den Bewohnerinnen und Bewohnern unterhielt er sich darüber, wo sich Menschen in Ansfelden einbringen können und warum es wichtig ist, die Deutsche Sprache zu erlernen.

Manche Ansfeldner leben bereits seit drei Jahren im Quartier und warten auf eine Entscheidung, ob sie in Österreich bleiben dürfen oder nicht. Dabei dürfen Sie keiner unselbstständigen Tätigkeit nachgehen. Dadurch vergehen die Tage nur langsam.

👉 Mit dem Dienstleistungsscheck gibt es eine Möglichkeit, Arbeiten in privaten Haushalten wie zB Gartenarbeit in einen legalen Rahmen zu betten.
👉 Damit können Ansfeldnerinnen und Ansfeldner Menschen im Asylverfahren Arbeit geben.
👉 Wer helfen möchte, findet auf ansfelden.at Infos dazu.
👉 Wer jemandem aus dem Quartier engagieren möchte, meldet sich am Besten bei Quartierbetreuer Ralf Ebenhofer unter 0664 8874 – 6073.

Wohnumfeldprojekt „Ansfelden Miteinander“ als Ort des Respekts ausgezeichnet

Michael Url, BA und Mag. Verena Schadauer (Ansfelden Miteinander) freuen sich gemeinsam mit Bürgermeister Manfred Baumberger und Mag. Gregor Kraftschik (Stadt Ansfelden) über die Auszeichnung „Ort des Respekts“ für „Ansfelden Miteinander“. Foto: Stadt Ansfelden / S. Seyrl

Der Verein Respekt.net suchte im Sommer Österreichs Orte des Respekts. Das sind jene Orte, die für Offenheit, Zuwendung und Respekt im Umgang der Menschen miteinander stehen, zur Gleichbehandlung und Gleichstellung von Menschen beitragen oder gelebte Demokratie erleichtern. „Ansfelden Miteinander“, ein Angebot des Vereins Wohnplattform ist dabei als Ort des Respekts 2018 auszeichnet worden. Ansfelden Miteinander unterstützt mit einem Team aus freiwillig Engagierten und professionellen MitarbeiterInnen Ansfeldnerinnen und Ansfeldner, gutes Zusammenleben im Wohnumfeld zu gestalten und Netzwerke zwischen den BewohnerInnen zu schaffen.

„Seit vielen Jahren professionalisiert Ansfelden die Förderung von gutem Zusammenleben in der Stadt. Dabei geschieht Gemeinwesenarbeit und gutes Mit- und Nebeneinander weniger in politischen Gremien, sondern ‚draußen‘ in der Zivilgesellschaft vor Ort. Ich freu mich gemeinsam mit den Freiwilligen bei Ansfelden Miteinander über die Auszeichnung und sage Danke für das jahrelange, wirksame Engagement in und für die Stadtgemeinschaft“ so Bürgermeister Manfred Baumberger (SPÖ).

Ferienprogramm Ansfelden – möglichst viele sollen dabei sein

Carrera Rennbahnfahren mit Manfred Baumberger – Bürgermeister, ein Waldtag, Ausflüge zu den Huskies, ins Life Radio-Studio, zum Blue Danube Airport Linz – Flughafen Linz GesmbH, in den Erlebnispark Fantasiana, zu den BMW-Werken nach Steyr, ein Tag als Feuerwehrmann oder – frau bei der Freiw. Feuerwehr Ansfelden und in den Bayern-Park: Die Ansfeldner Ferienaktion sorgt auch heuer für Abwechslung und gute Laune in der Stadt. Das Programmheft liegt bereits in den Schule auf und ist auch auf den Stadtseiten ansfelden.at zum Abruf bereit.

Engagierte Menschen in der AG „Freizeit & Begegnung“ im Prozess „Zusammenleben in Ansfelden“ erarbeiteten 2016 unter dem Titel „Vielfalt.Ferienprogramm“ Ideen dazu, wie das Kinderferienprogramm der Stadt auch für noch mehr Zielgruppen  attraktiv gestaltet werden kann. Eine Maßnahme daraus wird seit letzem Jahr umgesetzt: Es hat nicht jeder gleich viel Einkommen zur Verfügung. Ansfelden möchte jedoch, dass auch Kinder aus Familien mit wenig Einkommen an der Ferienaktion teilnehmen können. So bekommen teilnehmende Kinder aus Familien mit Leistungen aus der Bedarfsorientierten Mindestsicherung 50 Prozent der Kosten für gebuchten Angebote rückerstattet.

Eine bunte Stadt – Respekt und Vielfalt gehören zu Ansfelden dazu

Rund 60 Paare heiraten pro Jahr in Ansfelden und sagen „Ja!“ zu einem gemeinsamen Weg. Im Juli 2017 gibt’s am Standesamt in der Stadt das erste mal eine Verpartnerung im feierlichen Rahmen. Bis April 2017 war die Verpartnerung für gleichgeschlechtliche Menschen nur auf den Bezirkshauptmannschaften möglich – oft in sehr nüchternem Rahmen.

Bürgermeister Manfred Baumberger freut sich über die respektable Weiterentwicklung und stellt mit einer Bildbotschaft fest: „Am Ansfeldner Standesamt sind alle liebenden Menschen herzlich willkommen. Egal welches Familienmodell Menschen für sich wählen: Familie ist dort, wo Liebe ist! Respekt und Vielfalt gehören einfach zur Stadt dazu.“

Zwei Halbzeiten für eine Stadt: Dialog Zusammenleben in Ansfelden

Im Grundsatzpapier „Zusammenleben“ definiert Ansfelden als Stadt die Werte „Respekt“, „Vielfalt“, „Mitspielen“, „Zuhause“ und „Willkommen“ als Grundwerte im Zusammenleben. Dazu hat sich die Stadtpolitik Gedanken gemacht, was das bedeuten kann. Die Stadt ist jedoch mehr als ein Gemeinderatsbeschluss und ein paar Definitionen. Das sind Sie & Ihre Nachbarn & Wir & alle, die hier leben. Mit all ihren Ideen, Gedanken und Perspektiven.

Ins Gespräch kommen über gutes Zusammenleben

Bei den Dialogständen „Zwei Halbzeiten für eine Stadt“ kommen interessierte Menschen zu den Grundwerten ins Gespräch! Was heißt Respekt haben für Sie? Wo und wie heißen Sie ihre Nachbarn willkommen? Was brauchen Sie, damit Sie in der Stadt „mitmachen können“? Und was kann die Stadt tun, damit Sie sich hier zuhause fühlen?

  • Donnerstag, 13. Juli 2017 von 19 bis 20.30 Uhr am Hauptplatz Ansfelden im Stadtteil Haid
  • Donnerstag, 21. Juli 2017 von 19 bis 20.30 Uhr am Vorplatz des ABC im Stadtteil Ansfelden

Mit dabei sind Bürgermeister Manfred Baumberger, Sozialstadträtin Andrea Hettich und engagierte Menschen rund um gutes Zusammenleben in der Stadt. Davor gibt’s am 13. Juli ein Picknick im Park und am 13. und 21. Juli das Ansfeldner sommer.luft.kino mit „Willkommen bei den Hartmanns“ und „Hotel Rock’n’Roll“ – bei freiem Eintritt versteht sich!

Gemeinsam sind wir Stadt – gutes Zusammenleben braucht Sie und auch Ihre Ideen!

KuleS Ansfelden – Stadt entwickelt gemeinsam ihre Kulturstrategie weiter

„Die Brucknerstadt Ansfelden verfügt über ein vielfältiges und reges Kulturangebot. Darauf sind wir mit Recht stolz. Aber auch was schon gut ist, soll noch die Chance erhalten, besser werden zu können“ (Vizebürgermeisterin Renate Heitz und Bürgermeister Manfred Baumberger).

Bereits vor einigen Jahren entwickelte die Stadt Ansfelden kooperativ ihr Kultur-Leitbild. Prozesshaft wurde dabei erarbeitet, welche Stratgegien die Stadt im Rahmen des Kulturbetriebes verfolgen soll, welche Ziele sie erreichen will, und welche Maßnahmen sie dazu setzt. 2016 luden nun Kultur-Stadträtin und Vizebürgermeisterin Renate Heitz und Bürgermeister Manfred Baumberger zur Weiterarbeit im Strategieprozess ein.  Jetzt geht es darum, die Zwischenergebnisse in konkrete Maßnahmenvorschläge zu gießen und mit bestehenden Initiativen und Arbeitsgruppen zu verbinden.

Folgende Fokusthemen bilden dabei den Rahmen der Diskussion, die wiederum offen für Ideen und Anregungen ist:

  • Kinder- und Jugendkultur (Familien)
  • Offene Räume (Begegnung von 0 – 100)
  • Interkulturalität / Kulturvielfalt

Am  Dienstag, 4. April 2017, 18 Uhr, Stadtsaal Haid (Stadtamt, Hauptplatz 41, 4053 Haid) wird weiter an der Kulturentwicklungsstrategie Ansfelden gearbeitet. Mitdenkerinnen und Mitdenker sind herzlich willkommen! Mehr Infos gibt’s bei Evelyne Schmid (07229/840-216 oder kulturjugendsport@ansfelden.at).

Wie ist der Prozess „Zusammenleben in Ansfelden“ mit dem Prozess „Kultur-Strategie“ verknüpft? „Politische Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger und Aktive aus der organisierten Zivigesellschaft engagieren sich in beiden Prozessen, so dass sich aus der Schnittmenge thematische Synergien ergeben können. Zusätzlich ist das Referat kommunales Zusammenleben als Teil der Verwaltung mit der Abteilung Kultur-, Jugend- und Sport eng verknüpft.“ erläutert Mag. Gregor Kraftschik, Referent für kommunales Zusammenleben in Ansfelden.

 

Respekt: Gegenseitige Achtung und freundlich sein

In der Stadtverwaltung Ansfelden haben auch unter dem Jahr immer wieder Praktikantinnen und Praktikanten die Möglichkeit, ein paar Tage Arbeitsluft zu schnuppern. Anna Matic (15) aus dem Stadtteil Freindorf besucht die Fachschule der Oblatinnen in Linz und war im Jänner 2017 bei uns zu Gast. Sie möchte später mal die Ausbildung zur Bürokauffrau machen – einen Einblick in Verwaltungsabläufe zu bekommen ist dabei ein guter Anfang.

In der Abteilung Sozialservice & Zusammenleben informierte sie sich, wie Ansfelden gutes Zusammenleben fördert, welche Aufgabe die Verwaltung dabei hat und wer daran aller beteiligt ist. Als Tagesaufgabe beschäftigte sie sich mit der Bedeutung der Grundwerte „Respekt“ und „Zuhause“. Die Ergebnisse dazu sind nun im Vorbereich des Büros von Bürgermeister Manfred Baumberger zu sehen.

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