Gemeinsam sind wir Stadt

13.07.2017: Respekt zeigen bedeutet …

Wir haben beim „Zwei Halbzeiten für eine Stadt“ gefragt: Was bedeutet es, Respekt zu zeigen?

 

 

 

 

 

Um was geht’s hier eigentlich?

Alle, die in Ansfelden leben sind gemeinsam die Stadt Ansfelden. Die Parteien im Prozess „Zusammenleben in Ansfelden“ (SPÖ, ÖVP, GRÜNE und FPÖ) sind der Meinung: „Ansfelden hat’s drauf – die Menschen hier haben viele Ideen! Wir ermuntern alle, die hier leben, ihre Stadt mitzugestalten.“ Die Stadtpolitik im Prozess „Zusammenleben in Ansfelden“ steht für die Grundwerte Willkommen, Respekt, Vielfalt, Zuhause und Mitspielen. Sie möchte die Bürgerinnen und Bürgern anregen über die Grundwerte ins Gespräch zu kommen. Das dient einerseits dem sich Austauschen über Meinungen, andererseits ist es eine Anregung zum Weiterdenken. Dies sind Ergebnisse aus dem Dialog.Stand im Rahmen von „Zwei Halbzeiten für eine Stadt“

13.07.2017: Mitspielen in Ansfelden – das erwarte ich mir von den AnsfeldnerInnen

Wir haben beim „Zwei Halbzeiten für eine Stadt“ gefragt: Was erwarten Sie sich von den AnsfeldnerInnen, wenn es ums Mitspielen geht?

 

 

 

 

 

Um was geht’s hier eigentlich?

Alle, die in Ansfelden leben sind gemeinsam die Stadt Ansfelden. Die Parteien im Prozess „Zusammenleben in Ansfelden“ (SPÖ, ÖVP, GRÜNE und FPÖ) sind der Meinung: „Ansfelden hat’s drauf – die Menschen hier haben viele Ideen! Wir ermuntern alle, die hier leben, ihre Stadt mitzugestalten.“ Die Stadtpolitik im Prozess „Zusammenleben in Ansfelden“ steht für die Grundwerte Willkommen, Respekt, Vielfalt, Zuhause und Mitspielen. Sie möchte die Bürgerinnen und Bürgern anregen über die Grundwerte ins Gespräch zu kommen. Das dient einerseits dem sich Austauschen über Meinungen, andererseits ist es eine Anregung zum Weiterdenken. Dies sind Ergebnisse aus dem Dialog.Stand im Rahmen von „Zwei Halbzeiten für eine Stadt“ im Juli 2017.

Zwei Halbzeiten für eine Stadt – Bürgerdialog am Hauptplatz Haid

Das Team bei „Zwei Halbzeiten für eine Stadt“: Günter Kienböck, Yvonne Ilich, Sabrina Wimmer, Gregor Kraftschik, Ines Schmidt, Sabrina Seyrl und Sanya Ayobi.

REPSPEKT?! – VIELFALT!? – MITSPIELEN?! – ZUHAUSE!? – WILLKOMMEN?! – Ansfelden: das sind die Bürgerinen und Bürger & Ihre Nachbarn & Wir & alle, die hier leben. Mit all ihren Ideen, Gedanken und Perspektiven. Bei Zwei Halbzeiten für eine Stadt – BürgerInnenDialog am Hauptplatz im Rahmen von Zusammenleben in Ansfelden hat das Team rund um „Gemeinsam sind wir Stadt“ gefragt, wie Ansfeldner Bürgerinnen und Bürger Resepekt leben, was Vielfalt für sie bedeutet, wann sie sich zuhause fühlen und wie das mit dem Willkommen sein in der Stadt ist. Danke an alle, die unserer Einladung an alle Ansfeldnerinnen und Ansfeldner gefolgt sind und ihre Ideen für eine starke Stadt eingebracht haben!

 

 

Zwei Halbzeiten für eine Stadt: Dialog Zusammenleben in Ansfelden

Im Grundsatzpapier „Zusammenleben“ definiert Ansfelden als Stadt die Werte „Respekt“, „Vielfalt“, „Mitspielen“, „Zuhause“ und „Willkommen“ als Grundwerte im Zusammenleben. Dazu hat sich die Stadtpolitik Gedanken gemacht, was das bedeuten kann. Die Stadt ist jedoch mehr als ein Gemeinderatsbeschluss und ein paar Definitionen. Das sind Sie & Ihre Nachbarn & Wir & alle, die hier leben. Mit all ihren Ideen, Gedanken und Perspektiven.

Ins Gespräch kommen über gutes Zusammenleben

Bei den Dialogständen „Zwei Halbzeiten für eine Stadt“ kommen interessierte Menschen zu den Grundwerten ins Gespräch! Was heißt Respekt haben für Sie? Wo und wie heißen Sie ihre Nachbarn willkommen? Was brauchen Sie, damit Sie in der Stadt „mitmachen können“? Und was kann die Stadt tun, damit Sie sich hier zuhause fühlen?

  • Donnerstag, 13. Juli 2017 von 19 bis 20.30 Uhr am Hauptplatz Ansfelden im Stadtteil Haid
  • Donnerstag, 21. Juli 2017 von 19 bis 20.30 Uhr am Vorplatz des ABC im Stadtteil Ansfelden

Mit dabei sind Bürgermeister Manfred Baumberger, Sozialstadträtin Andrea Hettich und engagierte Menschen rund um gutes Zusammenleben in der Stadt. Davor gibt’s am 13. Juli ein Picknick im Park und am 13. und 21. Juli das Ansfeldner sommer.luft.kino mit „Willkommen bei den Hartmanns“ und „Hotel Rock’n’Roll“ – bei freiem Eintritt versteht sich!

Gemeinsam sind wir Stadt – gutes Zusammenleben braucht Sie und auch Ihre Ideen!

sommer.luft.kino+ im Juli in Ansfelden

Kino am Hauptplatz und vor dem ABC, dazu Picknick und mit dem Bürgermeister & der Sozialstadträtin über gutes Zusammenleben ins Gespräch kommen – das ist wahrer Sommergenuss in Ansfelden. An drei Donnerstagen im Juli flimmert ab 21.15 bei freiem Eintritt das Ansfeldner sommer.luft.kino über die Riesenleinwand am Ansfeldner Hauptplatz in Haid und am Platz vor dem Anton Bruckner Centrum Ansfelden. Dazu gibt’s Picknick & „Zwei Halbzeiten für eine Stadt“ – und am letzten Juli-Donnerstag ein Family-Special als Einstimmung für den gemütlichen Sommerabend in der Brucknerstadt.

  • Heuer im Programm: „Willkommen bei den Hartmanns“ (13. Juli 2017, Hauptplatz im Stadtteil Haid), „Hotel Rock’n’Roll“ (20. Juli 2017, Platz vor dem ABC im Stadtteil Ansfelden) und „Der kleine Nick macht Ferien“ (27. Juli 2017, Hauptplatz im Stadtteil Haid)
  • Alle Infos zu den Filmen gibts auf den Stadtseiten ansfelden.at
  • Dazu am 13. und 27. Juli ab 18 Uhr ein Picknick im Park zum Mitmachen.
  • Und am 13. und 20. Juli ab 19 Uhr: Zwei Halbzeiten für eine Stadt – Dialog für gutes Zusammenleben in Ansfelden.

Mitmachen beim Online.Dialog – „Gemeinsam sind wir Stadt!“

Die Stadtpolitik im Prozess „Zusammenleben in Ansfelden“ steht für die Grundwerte Willkommen, Respekt, Vielfalt, Zuhause und Mitspielen. Mit dem Dialogprojekt „Gemeinsam sind wir Stadt“ möchte sie die Bürgerinnen und Bürgern anregen, darüber gemeinsam ins Gespräch zu kommen.

Im Sommer 2017 bietet das Referat für kommunales Zusammenleben, zusätzlich zu den persönlichen Dialog-Angeboten, einen Online.Dialog an. Dabei werden Menschen eingeladen über die verschiedenen Social-Media-Kanäle der Stadt, die Stadtseiten und über den Newsletter, ihre Gedanken und Überlegungen zu den Grundwerten mit-zu-teilen. Die Inputs kommen zu den bisher gesammelten Ergebnissen dazu und bilden zu Projektende die Basis für die „Ansfeldner Bilder zu den Grundwerten“.

Ansfelden fördert gutes Zusammenleben in der Schule

Ansfelden fördert seit Jahren mit verschiedenen Angeboten gutes Zusammenleben in der Stadt. Dabei entwickelt sie im Prozess „Zusammenleben in Ansfelden“ gemeinsam mit AkteurInnen aus der organisierten Zivilgesellschaft Maßnahmen. Diese basieren auf konkreten Handlungsbedarfen in Themenfeldern und unterstützen die Agierenden bei konkreten Herausforderungen, die sich durch eine vielfältige Gesellschaft ergeben.

Bildung ist das, was Dich machen lässt, was Du machen willst

Besonders das Themenfeld Schule & Bildung liegt der Prozessleitung am Herzen. Mit folgenden Angeboten investiert die Stadt in ein friedliches, respektvolles Zusammenleben:

  • Mit dem städtischen Budgetopf „Jack D.“ fördert die Stadt Schulen und Vereine, die ihre SchülerInnen und jungen Mitglieder im Bereich Demokratie, Zivilcourage, Menschenrechte fortbilden. Dabei fördert die Stadt Angebote der politischen Bildung wie Bildungsfahrten in die Gedenkstätten Hartheim oder Mauthausen, den Besuch der Demokratiewerkstatt in Wien, einen Besuch im Landhaus Linz, Zivilcouragetrainings, das Planspiel „Miramix, StandUp! Menschenrechtsworkshops oder auch das projektXchange.
  • Das Angebot Jugend im Dialog  unterstützt Kinder dabei, Unterschiede als Chance zu entdecken, sich miteinander in Vielfältigkeit zu verständigen und zu lernen, wie Zusammenleben gut gelingen kann. Das Angebot wird im Auftrag und mit finanzieller Beteiligung der Stadt den Schulen angeboten und in Form von Workshop-Doppelstunden von Mitarbeitern der Volkshilfe OÖ FMB durchgeführt.
  • Die SprachmittlerInnen in Bildungseinrichtungen unterstützen Eltern und PädagogInnen dabei, ihre Anliegen und Fragen im Schulbereich über Sprachgrenzen hinweg zu bereden. PädagogInnen der Ansfeldner Schulen, der Horte und Kindergärten können bei Veranstaltungen wie Elternsprechtagen oder Klassenforen mehrsprachige Fachkräfte für Übersetzungen vor Ort anfordern. Das erleichert die Kommunikation zwischen Lehrern und Eltern und Eltern die gerade Deutsch lernen besuchen die Veranstaltungen vermehrt.
  • Mit „Gemeinsam sind wir Stadt – und Du gehörst dazu“ laden wir Ansfeldner Schülerinnen und Schülern ein, die Ansfeldner Grundwerte durch ihre Sichtweise mit Leben zu erfüllen. In Zusammenarbeit mit dem Angebot „Jugend im Dialog“ bietet die Stadt Workshops speziell für die 7. und 8. Schulstufe an. Dabei haben bereits einige Klassen die Möglichkeit genutzt, sich mit diesem altersgerechten Dialogangebot an einem noch besseren Zusammenleben in der Stadt zu beteiligen.
  • Mit dem Lesetandem unterstützen wir als Stadt die Freude am Lesen bei jungen Ansfeldnerinnen und Ansfeldnern. Dabei lesen freiwillig engagierte erwachsene Mentorinnen und Mentoren mit den Kindern aus Ansfeldner Volksschulen. Sie wecken dabei das Interesse am Lesen und an Büchern, fördern die Kreativität und Vorstellungkraft, sind ein „starkes Lesevorbild“ und fördern Konzentration und den Sprachschatz der Kinder. Koordiniert wird das Angebot vom Verein für interkulturelle Begegnung und Kulturvermittlung (IBUK).

Noch heute aktiv werden für gutes Zusammenleben

Möchten Sie als Pädagogin oder Pädagoge eines der Angebote mit ihren Schülerinnen und Schülern nutzen? Möchten Sie sich als Ansfeldner Bürgerin oder Bürger beim Lesetandem engagieren, Ihre mehrsprachlichen Fähigkeiten als SprachmittlerIn einbringen? Kontaktieren Sie noch heute Mag. Gregor Kraftschik (07229/840-518 oder zusammenleben@ansfelden.at) im Referat für kommunales Zusammenleben, der Dreh- und Vernetzungsstelle für gutes Zusammenleben in der Stadt.

 

Gemeinsam sind wir Stadt – Was denken Menschen in der Tagesheimstätte Haid zum Thema Willkommen sein und Respekt?

Im Rahmen des Dialog-Projekts „Gemeinsam sind wir Stadt!“ aus dem Prozess „Zusammenleben in Ansfelden“ haben sich einige Besucherinnen und Besucher der Tagesheimstätte Haid über die Grundwerte „Willkommen“ und „Respekt“ unterhalten. Wir haben mitnotiert und die Gedanken auf zwei Flipcharts zusammengefasst.

Wenn auch Sie wissen wollen, was die Bürgerinnen und Bürger zu Fragen wie

Hier am Blog Zusammenleben in Ansfelden finden Sie die gesammelten Ergebnisse!

04.04.2017: Respekt in Ansfelden .. was können andere und ich dazu beitragen?

Wir haben in der Tagesheimstätte Haid gefragt: Damit ich mich in Ansfelden respektiert zu fühle, den anderen respektieren kann – was braucht es da dazu?

 

 

 

 

 

 

 

 

Um was geht’s hier eigentlich?

Alle, die in Ansfelden leben sind gemeinsam die Stadt Ansfelden. Die Parteien im Prozess „Zusammenleben in Ansfelden“ (SPÖ, ÖVP, GRÜNE und FPÖ) sind der Meinung: „Ansfelden hat’s drauf – die Menschen hier haben viele Ideen! Wir ermuntern alle, die hier leben, ihre Stadt mitzugestalten.“ Die Stadtpolitik im Prozess „Zusammenleben in Ansfelden“ steht für die Grundwerte Willkommen, Respekt, Vielfalt, Zuhause und Mitspielen. Sie möchte die Bürgerinnen und Bürgern anregen über die Grundwerte ins Gespräch zu kommen. Das dient einerseits dem sich Austauschen über Meinungen, andererseits ist es eine Anregung zum Weiterdenken. Dies sind Ergebnisse aus den Unterhaltungen Anfang April 2017 in der Tagesheimstätte Haid in Ansfelden.

04.04.2017: Willkommen sein in Ansfelden .. was kann ich dazu beitragen?

Wir haben in der Tagesheimstätte Haid gefragt: Um sich in Ansfelden willkommen zu fühlen, willkommen zu sein – was braucht es da dazu?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Um was geht’s hier eigentlich?

Alle, die in Ansfelden leben sind gemeinsam die Stadt Ansfelden. Die Parteien im Prozess „Zusammenleben in Ansfelden“ (SPÖ, ÖVP, GRÜNE und FPÖ) sind der Meinung: „Ansfelden hat’s drauf – die Menschen hier haben viele Ideen! Wir ermuntern alle, die hier leben, ihre Stadt mitzugestalten.“ Die Stadtpolitik im Prozess „Zusammenleben in Ansfelden“ steht für die Grundwerte Willkommen, Respekt, Vielfalt, Zuhause und Mitspielen. Sie möchte die Bürgerinnen und Bürgern anregen über die Grundwerte ins Gespräch zu kommen. Das dient einerseits dem sich Austauschen über Meinungen, andererseits ist es eine Anregung zum Weiterdenken. Dies sind Ergebnisse aus den Unterhaltungen Anfang April 2017 in der Tagesheimstätte Haid in Ansfelden.