Brücken~bauer~innen

Fake News: Wie Erkennen? Was tun?

Manipulation, Schwindelei und Propaganda: Vor allem in manchen digitalen Medien ist’s mit sachlichen Informationen manchmal nicht mehr recht weit her. Das ärgert, es schwächt den gesellschaftlichen Zusammenhalt und auch die Medien selbst. Und dann gibt’s da noch sogenannte „Filterblasen“  und „Echokammern“. Was tun damit? Hat eine vielfältige Meinungsbildung und Demokratie noch Chancen? Darüber wollen sich die Brücken-bauer-innen Ansfelden gemeinsam mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern am Montag, 12. Juni 2017 ab 19 Uhr weiterbilden und laden ein zum Vortrag FAKE NEWS: Wie erkennen? Was tun? mit Christian Diabl und Martin Wassermair im Neuen Stadtzentrum Ansfelden! Eintritt frei, keine Anmeldung notwendig!

  • Christian Diabl ist Politologe, Journalist, Texter und Kulturarbeiter. Seit Herbst 2016 ist er bei Radio FRO die Öffentlichkeitsarbeit und den Kultur- und Bildungskanal verantwortlich. Außerdem moderiert er regelmäßig das politische Infomagazin FROzine.
  • Martin Wassermair ist Historiker und Politikwissenschaftler und als Kultur- und Medienaktivist tätig; seit 2016 Leiter der Politikredaktion bei Dorf TV.

Die Verschwörung: Thomas Rammerstorfer am 15. Mai 2017 in Ansfelden

Der Staat ist in Wirklichkeit eine Firma, die Medien werden zentral gesteuert und die Bilderberger, die Juden und/oder Satan regieren heimlich die Welt. Nicht zu vergessen: Kondensstreifen von Flugzeugen sind in Wahrheit chemische Attacken. Verschwörungstheorien verkaufen sich gut und sind momentan in aller Munde.

Wer wissen will, wie so eine Theorie entsteht, was dahinter steckt oder wem das nutzt:  Am Montag, 15. Mai 2017 um 19 Uhr ist Thomas Rammerstorfer im Stadtsaal des Neuen Stadtzentrum Haid (Eingang Parkdeck) zu Gast und hält den Vortrag: Schall & Rauch: Die Verschwörung.“ Der Weiterbildungsabend basiert auf dem Engagement der Brücken~bauer~Innen im Rahmen von Zusammenleben in Ansfelden. Der Eintritt ist frei!

Ansfeldner Glücksfest am 20. März: Was brauch ich zum Glücklich-Sein?

Der 20. März 2017 ist Frühlingsbeginn und Internationaler Tag des Glücks. Die Ansfeldner Brücken~bauer~innen im Rahmen von Zusammenleben in Ansfelden feiern dazu mit befreundeten Organisationen und Initiativen das 1. Ansfeldner Glücksfest am Hauptplatz Ansfelden im Stadtteil Haid und laden ein zum mitfeiern. Bei Livemusik, Glücks-Tee, Glücks-Kekse und Glück-Wunschkarten wollen wir gemeinsam der Frage nachgehen: Was brauche ich zum Glücklichsein? Was braucht’s rundherum, damit wir (noch) glücklicher sein können?

  • Mo, 20. März 2017 ab 17.30 Uhr bis etwa 20.00 Uhr
  • am Hauptplatz oder bei miesem Wetter im Festsaal (2. OG, Eingang Parkdeck nutzen!).
  • Mitmachen bringts und ist kostenlos!

Ansfelden.Fest.Engagiert – Zusammenkommen rund um den Prozess Zusammenleben

„Wer gemeinsam arbeitet, soll auch gemeinsam feiern!“ –  Seit über sechs Jahren engagiert sich Ansfelden gemeinsam im Prozess „Zusammenleben in Ansfelden“ darin, die Stadt zu einer noch lebenswerteren Gemeinschaft zu machen. Mit vielen guten Ideen, Anregungen, Vorschlägen aber auch tatkräftigem Engagement tragen viele Menschen in und rund um den Prozess entschieden zum guten Gelingen bei.

Das Prozessleitungs-Team Bürgermeister Manfred Baumberger & Sozialstadträtin Andrea Hettich luden als DANKESCHÖN für die gute Arbeit am 23. November 2016 ins Anton-Bruckner-Centrum Ansfelden zum „Ansfelden.Fest.Engagiert“ ein. Auf der Gästeliste standen aktive Mitglieder in den Arbeitsgruppen des Prozesses Zusammenleben in Ansfelden, die frewillig Engagierten aus der Stadtbibliothek, dem Sozialmarkt Ansfelden und dem Besuchsdienst sowie alle aktiven Personen rund um das Quartier für Menschen, die auf der Flucht sind in Ansfelden.

Höhepunkt des Abends war die Welt-Premiere des Brücken~bauer~Innen-Videos. Darin berichten Brücken~bauer~Innen über Ihre Motivation, sich für gutes Zusammenleben einzusetzen und Hass, Respektlosigkeit und Engstirnigkeit keine Chance zu geben. Im Anschluss gab’s Möglichkeit, sich bei leckeren und reichhaltigen Brötchen aus der Küche des Bezirksaltenheimes Haid und Getränken der ABC-Bar zu vernetzen.

How to be Österreich – Ansfelden hört die Lesung aus dem Werteguide für Integrationswillige

Alle sprechen von Integration und von Werten. Nur, wie geht eigentlich Österreich, abseits von freundlich Grüßen und pünktlich sein? Der Wiener Satiriker Maximilian Zirkowitsch las auf Einladung der Stadt Ansfelden am Montag 28. November 2016 im Neuen Stadtzentrum unter anderem aus seinem neuen Buch „How to be Österreich“.

Im stimmungsvollen Ambiente auf der Glasbrücke im Neuen Stadtzentrum und unter dem romantischen Schimmern der Adventbeleuchtung, vermittelte er dabei den Besucherinnen und Besuchern der Lesung österreichische Werte abseits von Fleiß und Tugend in einem kurzweiligen „ABC der Befindlichkeiten“. Dabei erstreckte sich der Bogen von Arschkriechen („auch Popolismus genannt“) bis Zivilcourage.

Projekt-Info-Abend: Brücken~bauer~Innen laden zum Mitbauen ein

einladung_bb_infoabendIn Ansfelden engagieren sich freiwillig Menschen als  Brücken~bauer~Innen. Sie führen dabei seit drei Jahren  Ansfeldner Bürgerinnen und Bürger an kommunale Angebote und Vereine heran und bauen Hemmschwellen zwischen Menschen ab. Am Mittwoch, 23. November 2016 laden sie ab 18 Uhr zum „Info- und Begegnungsabend“ ins Anton Bruckner Centrum Ansfelden (Haupteingang) ein. Die Besucherinnen und Besucher erwarten Erfahrungsberichte und eine Rückschau auf die Aktivitäten seit Projektstart. Auch das neue „Brücken~bauer~innen-Video“ hat an diesem Abend Premiere.

  • 23. November 2016 | 18 Uhr | ABC Ansfelden | Eintritt frei!
  • Anmeldung möglich unter bb@ansfelden.at – jedoch nicht zwingend!
  • Informationen über die Aktivitäten der Brücken~bauer~Innen finden Interessierte hier unter der Kategorie: Brücken~bauer~Innen
  • Lust, selbst Brücken~bauer~In werden? Projektkoordinator Günter Kienböck (0676 898 480 201 bb@ansfelden.at) hilft weiter!

Ansfeldner Projekt Brücken~bauer~innen ist Ort des Respekts 2016

brueckenbauer-logoRespekt.net suchte heuer zum zweiten Mal in Österreich Orte des Respekts. Das sind jene Orte, die für Offenheit, Zuwendung und Respekt im Umgang der Menschen miteinander stehen, zur Gleichbehandlung und Gleichstellung von Menschen beitragen oder gelebte Demokratie erleichtern.  Das Ansfeldner Projekt Brücken~bauer~Innen ist dabei als Ort des Respekts auszeichnet worden und hat es in Oberösterreich unter die TOP 10 geschafft. Im September entschied eine Jury in einem zweistufigen Prozess über die neun Landessieger. Daraus wird im Oktober  der Bundessieger gewählt.

Wir freuen uns über die Anerkennung des Engagement von Ansfeldner Bürgerinnen und Bürger für ein gutes Zusammenleben in der Stadt! Gleichzeitig gratulieren wir Radio FRO 105.0 zum Landessieg in Oberösterreich mit dem Projekt „Achtung! Refugee Radio“. Die Idee dahinter: Menschen mit journalistischer Erfahrung werden bei Radio FRO zu Radiotrainerinnen und Radiotrainern ausgebildet. In ihrer Muttersprache geben sie dann ihr Wissen wiederum an andere Radiointeressierte und insbesondere jugendliche Flüchtlinge weiter.

Brücken~bauer~Innen Ansfelden als „Ort des Respekts“ nominiert

Brücken~bauer~innen stellen klar: Es ist kein Platz für Hassbotschaften in Ansfelden!

Brücken~bauer~innen machen sich für ein gutes Miteinander in Ansfelden stark

Tag für Tag engagieren sich Tausende Menschen in Österreich für ein besseres Zusammenleben.  Der Verein Respekt.net sucht 2016 in jedem Bundesland die „Orte des Respekts“ und möchte sie auszeichnen. Orte des Respekts sind jene Orte, an denen Menschen etwas Besonderes für unser Zusammenleben tun.

In Ansfelden engagieren sich beim Angebot Brücken~bauer~Innen Bürgerinnen und Bürgern freiwillig. Sie unterstützen sowohl zugezogene als auch schon länger hier lebenden Menschen, sich stärker an  gelingendem Zusammenleben zu beteiligen. Sie bauen Brücken zwischen den Menschen und somit auf ein Miteinander. Dabei informieren sie über Angebote und Zuständigkeiten der Stadt, vermitteln den richtigen Ansprechpartner und machen sich für ein gutes Miteinander zwischen den Lebenswelten stark. Wo Brücken~bauer~Innen in Ansfelden bisher aktiv geworden sind lesen Sie in der Blog-Kategorie und im Stichwortverzeichnis!

  • Das Projekt Brücken~bauer~Innen ist nun als Ort des Respekts nominiert worden und erfüllt damit die Wettbewerbskriterien. Bis Ende September entscheidet eine Jury in einem zweistufigen Prozess über die neun Landessieger (Preisgeld 2.000 EUR für das Projekt). Daraus wird der Bundessieger gewählt (erhält zusätzlich 10.000 EUR für das Projekt).
  • Informieren Sie sich auf der Projektseite über die weiteren 449 Projekte und Angebote, die für mehr Offenheit, Zuwendung und Respekt im Umgang der Menschen miteinander stehen, zur Gleichbehandlung und Gleichstellung von Menschen unabhängig von Geschlecht, Alter, Religion, Herkunft, Hautfarbe oder sexueller Orientierung beitragen, gelebte Demokratie erleichtern bzw. neue Möglichkeiten dafür erfindet oder Pflanzen, Tiere, Luft, Wasser und/oder andere natürliche Ressourcen schützen.

Brücken~bauer~Innen auf der OÖ Landes-Integrationskonferenz

Brücken~bauer~Innen Stefan Leyerer, Valentina Peters, Mehmet Peker; der Referent für kommunales Zusammenleben Gregor Kraftschik, Projektleiter Günter Kienböck und Vizebürgermeisterin und Projektmentorin Renate Heitz. Auch dabei, jedoch hier nicht am Bild, sondern gerade fleißig am Netzwerken für Ansfelden: Bürgermeister Manfred Baumberger

Brücken~bauer~Innen Stefan Leyerer, Valentina Peters, Mehmet Peker; der Referent für kommunales Zusammenleben Gregor Kraftschik, Projektleiter Günter Kienböck und Vizebürgermeisterin und Projektmentorin Renate Heitz. Auch dabei, jedoch hier nicht am Bild, sondern gerade fleißig am Netzwerken für Ansfelden: Bürgermeister Manfred Baumberger

Bei den Brücken~bauer~Innen Ansfelden engagieren sich Bürgerinnen und Bürgern freiwillig und unterstützen sowohl zugezogene als auch schon länger hier lebenden Menschen, sich stärker an  gelingendem Zusammenleben zu beteiligen.  Mitte Juni 2016 waren die Brücken~bauer~Innen eingeladen, das Angebot im Rahmen der 9. Landes-Integrationskonferenz im Ursulinenhof einem tollen und interessierten Publikum von über 350 Menschen vorzustellen.

„Uns hat’s echt Spaß gemacht, mit Euch Netzwerke zu bilden und Brücken zueinander zu bauen. Danke für Euer großes Interesse, ihr Leute aus Oberösterreichs vier Vierteln!“ (@ Brücken~bauer~innen Ansfelden)

28. Jänner: Lagerfeuer und heiße Getränke beim Begegnungspunsch am Hauptplatz Haid

einladung_begegnungspunsch_emailDer Winter ist noch nicht vorbei! Zeit zusammenzustehen und gemeinsam bei Lagerfeuer und Punsch den anderen ein Stück besser kennen zu lernen. Die „Brücken~bauer~innen“ im Prozess „Zusammenleben in Ansfelden“ laden ein zum

Begegnungspunsch am Donnerstag, 28. Jänner 2016, 17 bis 20 Uhr am Hauptplatz/Festplatz Haid.

Bei über dem kleinen Lagerfeuer gekochten Punsch (mit- und ohne Alkohol) gibt’s die Möglichkeit, die Hände am großen Lagerfeuer zu wärmen, den Heißdurst  zu stillen und das eine oder  andere herzerwärmende Gespräch in der kalten Jahreszeit zu führen. Eingeladen sind alle, denen ein gutes Zusammenleben in der Stadt ein Anliegen ist – und alle, die sich bereits für ein noch besseres Zusammenleben in der Stadt engagieren.