Brücken~bauer~innen

Den Horizont erweitern im Sprach-Café Ansfelden

Die Grenzen meiner Sprache sind die Grenzen meiner Welt – und „durch’s Reden kommen’d Leut z’amm“. Mit dem kostenlosen Sprach-Café bietet Ansfelden deutschlernenden Bürgerinnen und Bürgern in freundlicher Atmosphäre Raum und Zeit, ihre Sprachkenntnisse auszubauen. Das Angebot findet alle zwei Wochen im Ansfeldner Rathaussaal (Stadtteil Haid) statt und kann ohne Anmeldung unverbindlich besucht werden. Damit auch Eltern(-teile) mit Kind(ern) das Angebot in Anspruch nehmen können, ist für einen Kinderbetreuung gesorgt!

Termine Herbst 2019

Das Sprachcafe findet im Herbst 2019 zu folgenden Terminen statt:

  • 23. und 30. Oktober von 17.00 bis 19.00 Uhr im Rathaussaal Haid
  • 13. und 27. November von von 17.00 bis 19.00 Uhr im Rathaussaal Haid 
  • 11. Dezember von 17.00 bis 19.00 Uhr im Rathaussaal Haid 

Das Sprach-Café Es ist kann kostenlos und ohne Anmeldung unverbindlich besucht werden. 

Ein Angebot im Rahmen von Zusammenleben in Ansfelden

Das Sprach-Café ist ein Angebot im Rahmen von Zusammenleben in Ansfelden. Es wurde von den Ansfeldner  Brücken~bauer~Innen entwickelt und wird durch das Land OÖ (Integrationsstelle) gefördert. Ansfelden fördert das Erlernen der deutschen Sprache mit Angeboten wie der Frühen Sprachförderung im Kindergarten oder auch dem Sommersprachcamp.

Einladung zur Stadtexkursion: Bildungsfahrt in die KZ-Gedenkstätte Mauthausen

Die Brücken~bauer~innen Ansfelden machen sich stark für gutes Zusammenleben und laden Interessierte ab 16 Jahren zur kostenlosen Bildungsfahrt am Nachmittag des 11. Oktober 2019 (Freitag) ins Mauthausen Memorial ein. Maria Molterer vom Mauthausen Komitee Österreich (MKÖ) begleitet an Zeitgeschichte Interessierte bei der ausführlichen rund dreistündigen Führung durch das Memorial. Zusätzlich bieten wir am 23. Oktober um 18.30 Uhr im Jugendtreff Echo eine Nachbesprechung an, bei der die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Bildungsfahrt teilnehmen können.

Aus der Geschichte für Gegenwart und Zukunft lernen

Das Konzentrationslager Mauthausen steht wie kein anderer Ort unserer Region für die Gräuel des Nationalsozialismus. Im Mai 1945 befreit ist das KZ heute ein internationaler Gedenk- und Lernort. Aus den fatalen Fehlern und Grausamkeiten der Vergangenheit können wir heute für die Gegenwart
und Zukunft lernen.

Im Rahmen des Internationalen Menschenrechtssymposiums

Die Bewusstseinsregion Mauthausen, Gusen, St. Georgen veranstaltet vom 7. bis 10. November 2019 das Dritte Internationale Menschenrechtssymposium (Programm und Anmeldung). Mit dem Internationalen Menschenrechtesymposium möchte der Gemeindeverband ermutigen, die Menschenrechte in Anspruch zu nehmen, sie zu nutzen und einzufordern. Mit interessanten Angeboten an Workshops, Filmen, Vorträgen, Ausstellungen und Rundgängen in der Region werden diese greifbar, vorstellbar und lebendig. Die Exkursion der Stadt Ansfelden findet im Zusammenhang mit dem Menschenrechtssymposium statt.

  • Freitag, 11. Oktober 2019, Treffpunkt um 13.30 Uhr, Stadtamt Ansfelden, Hauptplatz 41, 4053 Haid. Gemeinsame Fahrt mit dem Bus nach Mauthausen und zurück. Rückkehr ca. 18.30 Uhr.
  • Teilnahme kostenlos – Anmeldung notwendig! Teilnahme ab 16 Jahren.
  • Infos und Anmeldung bitte bis 9. Oktober 2019 per E-Mail: bb@ansfelden.at oder Telefon 07229/840-0 (Bürgerservice, Mo bis Fr von 7 bis 12 Uhr, Donnerstag auch 15 bis 18 Uhr) (Datenschutzhinweis).
  • Beachten Sie unseren Datenschutzhinweis für die Verarbeitung von Bilddaten bei der Veranstaltung.

Deutsch-Lehrende für SprachCafè gesucht

Die Brücken-bauer-innen Ansfelden möchten auch im Herbst 2019 ein Sprach-Cafè für jene anbieten, die noch besser Deutsch sprechen möchten. Dazu suchen wir einen Sprachlehrer oder eine Sprachlehrerin auf Honorabasis. Projektkoordinator Günter Kienböck freut sich auf Ihre Bewerbung unter bb@ansfelden.at.

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Ansfeldner Bildungsfahrt zum Memorial Mauthausen

Die Brücken~Bauer~Innen in Ansfeldenladen am Freitag, 11. Oktober 2019 nachmittags eine Bildungsfahrt zum Gedenk- und Lernort Mauthausen ein.

Das Konzentrationslager Mauthausen steht wie kein anderer Ort unserer Region für die Gräuel des Nationalsozialismus. Im Mai 1945 befreit ist das KZ heute ein internationaler Gedenk- und Lernort. Aus den fatalen Fehlern und Grausamkeiten der Vergangenheit können wir heute für die Gegenwart und Zukunft lernen.

Die Brücken~bauer~innen Ansfelden machen sich stark für gutes Zusammenleben und laden Interessierte ab 16 Jahren zur kostenlosen Bildungsfahrt am 11. Oktober 2019 ins Memorial Mauthausen ein. Maria Molterer vom Mauthausen Kommitte Österreich (MLÖ) begleitet uns bei der ausführlichen rund dreistündigen Führung durch den Gedenkort.

Infos und Anmeldung bitte bis 9. Oktober 2019 per
E-Mail: bb@ansfelden.at oder Telefon 07229/840-0 (Bürgerservice).

Brücken~bauer~Innen in Ansfelden

Sie sind neu in Ansfelden und kennen sich noch nicht so gut aus hier? Sie möchten bei einem Verein dabei sein, und wissen nicht wo und wie? Sie möchten mehr Leute kennen lernen und hier in Ansfelden bald neue Freundinnen und Freunde finden?

Ansfelden ist eine Stadt mit vielen unterschiedlichen Menschen. Vereine und Organisationen bieten abwechslungsreiche Freizeitangebote in der Stadt an. Auch die Verwaltung hat viele attraktive Angebote für die Bürgerinnen und Bürger. Die Brücken~bauer~innen schaffen Verbindungen zwischen Menschen und Angeboten: so kann jede und jeder, der möchte diese Angebote einfacher nutzen. So, dass er oder sie sagen kann: „Hier bin ich willkommen. Das wird auch meine Stadt!

„Wir Brücken~bauer~Innen sprechen mehrere Sprachen und helfen Ihnen bei Ihren Fragen weiter. Wir informieren, wir vermitteln und wir fördern Begegnung. Wir kennen die Angebote und Zuständigkeiten in der Stadt. Wir geben dieses Wissen an Sie weiter. Wir wissen, wer die richtige Ansprechperson für Sie ist, wenn wir selbst nicht weiterhelfen können. Und wir machen uns stark für gutes Zusammenleben: Wir klären über Kulturen und verschiedene Lebenswelten auf. “

 

Brücken~bauer~innen besuchen die Synagoge in Linz

Brücken~bauer~Innen in der Synagoge Linz. Foto: G. Kienböck / Stadt Ansfelden

Kunst, Kultur, jüdischer Witz und die Verfolgung im Nationalsozialismus: Die Ansfeldner Brücken~bauer~Innen besuchten im April 2018 die Synagoge in Linz. Dr. Charlotte Herman, die Präsidentin der israelitischen Kultusgemeinde Linz erzählte dabei den engagierten Ansfeldnerinnen und Ansfeldnern aus der Geschichte und der Gegenwart der Kultusgemeinde. Ernste Momente bei der Gedenktafel der jüdischen Oper des Nationalsozialismus und Lachen bei der lebendigen Tradition des jüdischen Witzes waren an diesem Abend ganz nah beieinander. Interessant für die Brücken~bauer~Innen war besonders, wie nah sich eigentlich die großen Religionen der Welt bei Überzeugungen und teilweise auch bei Gepflogenheiten sind.

  • Hätten Sie’s gewusst? Die neue Synagoge ist bereits 50 Jahre alt und gilt aufgrund der Architektur als eines der bedeutensten sakralen Bauwerke in Europa.
  • Fotos von der Exkursion gibt’s auf den Facebookseiten der Brücken~bauer~innen

Ansfeldner Glückstag am 20. März: Was brauch ich zum Glücklich-Sein?

Der 20. März 2018 ist Frühlingsbeginn und Internationaler Tag des Glücks. Die Ansfeldner Brücken~bauer~innen im Rahmen von Zusammenleben in Ansfelden laden dazu mit befreundeten Organisationen und Initiativen zur Begegnungszone vor den Spar-Markt im Stadtteil Haid ein. Bei Livemusik, Glücks-Tee, Glücks-Kekse und Glück-Wunschkarten wollen wir gemeinsam der Frage nachgehen: Was brauche ich zum Glücklichsein? Was braucht’s rundherum, damit wir (noch) glücklicher sein können?

Ansfeldner Brücken~bauer~Innen im Sozialmarkt Ansfelden

Die Brücken~bauer~Innen Ansfelden gemeinsam mit Vizebürgermeisterin Renate Heitz (Bildmitte), den engagierten Menschen im SOMA (links) und Mag. Gregor Kraftschik (rechts).
Foto: Stadt Ansfelden / G. Kienböck

Ansfelden unterstützt im Sozialmarkt (SOMA) alle Bürgerinnen und Bürger, die nur wenig Einkommen zur Verfügung haben. Freiwillig Engagierte kümmern sich darum, dass eine bunte Auswahl an Lebensmitteln und praktischen Dingen für die Kundinnen und Kunden bereitsteht. Die Ansfeldner Brücken~bauer~Innen besuchten Ende Jänner 2018 den Sozialmarkt um sich über das Angebot zu informieren. Mag. Gregor Kraftschik von der Abteilung Sozialservice & Zusammenleben informierte dabei gemeinsam mit Marktleiterin Zsuzsanna Bartha und den freiwillig Engagierten im Sozialmarkt über die Idee, Entstehungsgeschichte und die aktuellen Entwicklungen rund um den „großen Markt mit kleinen Preisen“.

  • Alle Informationen zum Sozialmarkt, seinen Angeboten und der Einkaufsberechtigung gibt’s auf den Stadtseiten ansfelden.at

Bei den Brücken~bauer~innen engagieren sich Ansfeldnerinnen und Ansfeldner mit unterschiedlichen Lebenssituationen und mit vielfältigen Erfahrungen für eine gutes Zusammenleben in der Stadt. Sie kennen die Angebote und Zuständigkeiten in der Stadt und geben dieses Wissen an interessierte (neue) Ansfeldnerinnen und Ansfeldner weiter. Kostenlos und mehrsprachig.

Fake News: Wie Erkennen? Was tun?

Manipulation, Schwindelei und Propaganda: Vor allem in manchen digitalen Medien ist’s mit sachlichen Informationen manchmal nicht mehr recht weit her. Das ärgert, es schwächt den gesellschaftlichen Zusammenhalt und auch die Medien selbst. Und dann gibt’s da noch sogenannte „Filterblasen“  und „Echokammern“. Was tun damit? Hat eine vielfältige Meinungsbildung und Demokratie noch Chancen? Darüber wollen sich die Brücken-bauer-innen Ansfelden gemeinsam mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern am Montag, 12. Juni 2017 ab 19 Uhr weiterbilden und laden ein zum Vortrag FAKE NEWS: Wie erkennen? Was tun? mit Christian Diabl und Martin Wassermair im Neuen Stadtzentrum Ansfelden! Eintritt frei, keine Anmeldung notwendig!

  • Christian Diabl ist Politologe, Journalist, Texter und Kulturarbeiter. Seit Herbst 2016 ist er bei Radio FRO die Öffentlichkeitsarbeit und den Kultur- und Bildungskanal verantwortlich. Außerdem moderiert er regelmäßig das politische Infomagazin FROzine.
  • Martin Wassermair ist Historiker und Politikwissenschaftler und als Kultur- und Medienaktivist tätig; seit 2016 Leiter der Politikredaktion bei Dorf TV.

Die Verschwörung: Thomas Rammerstorfer am 15. Mai 2017 in Ansfelden

Der Staat ist in Wirklichkeit eine Firma, die Medien werden zentral gesteuert und die Bilderberger, die Juden und/oder Satan regieren heimlich die Welt. Nicht zu vergessen: Kondensstreifen von Flugzeugen sind in Wahrheit chemische Attacken. Verschwörungstheorien verkaufen sich gut und sind momentan in aller Munde.

Wer wissen will, wie so eine Theorie entsteht, was dahinter steckt oder wem das nutzt:  Am Montag, 15. Mai 2017 um 19 Uhr ist Thomas Rammerstorfer im Stadtsaal des Neuen Stadtzentrum Haid (Eingang Parkdeck) zu Gast und hält den Vortrag: Schall & Rauch: Die Verschwörung.“ Der Weiterbildungsabend basiert auf dem Engagement der Brücken~bauer~Innen im Rahmen von Zusammenleben in Ansfelden. Der Eintritt ist frei!

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