Ausstellung

Wieviel Grün braucht eine Stadt?

Stadtoasen Ausstellung im Nordico (Grafikdesign: Nina Bammer)

Wie viel Grün braucht eine Stadt? Wo gibt es die interessantesten Plätze in Linz? Welche Geschichten gibt es über die städtischen Parks zu erzählen? Mit der Ausstellung „Stadtoasen – Linzer Gärten, Plätze und Parks“ begibt sich das Museum Nordico auf die Spuren der Linzer Freiräume und fächert historische Fakten, aktuelle Tendenzen und Zukunftsvisionen auf. Dabei geht es jedoch nicht nur um malerische Ansichten: Eine wachsende Stadt liegt immer auch im Spannungsfeld zwischen Erweiterung und Verdichtung. Gutes Zusammenleben findet auch und im Besonderen an öffentlichen Orten statt. Umso wichtiger wird es, Freiräume für zukünftige Generationen zu sichern.

  • ERÖFFNUNG am Donnerstag, 22. März 2018, 19 Uhr
  • NORDICO Stadtmuseum Linz, Dametzstraße 23 // Anreise
  • Ausstellungsdauer bis 2. September 2018

Ansfelden: Da, wo sich SchülerInnen mit lokaler Geschichte beschäftigen

Eine bunte Gruppe aus Menschen, die im Treffpunkt mensch & arbeit Nettingsdorf, bei den Kinderfreunden, in der NMS Ansfelden aktiv sind macht bei der Austellung im Gemeindeamt mit.

Eine bunte Gruppe aus Menschen, die im Treffpunkt mensch & arbeit Nettingsdorf, bei den Kinderfreunden, in der NMS Ansfelden aktiv sind macht bei der Austellung im Gemeindeamt mit.

Am Do, 26. März 2015 fand in der Galerie im Gemeindeamt in Ansfelden die Vernissage zu einer ganz besonderen Ausstellung statt: Die Plattform „Wider das Vergessen“ beschäftigt sich mit der neueren Geschichte von Ansfelden. Was die Ausstellung so sehenswert macht sind die Werke der jungen Bürgerinnen und Bürger, die sich in der NMS Ansfelden und den

Horten der Stadt mit dem Thema auseinander gesetzt haben.

Ein Akt der Wertschätzung: Die gleichzeitig stattfindende Sitzung des Gemeinderates wurde von Bürgermeister Manfred Baumberger unterbrochen, so dass die Mitglieder der Gremiums die Vernissage besuchen konnten.

Die Ausstellung ist noch bis Anfang Mai 2015 zu sehen: Galerie im Gemeindeamt, Hauptplatz 41, 4053 Ansfelden. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 7 bis 12 Uhr, Donnerstag auch von 15 bis 18 Uhr!

Kinder der Volksschule Haid erleben Geschichte hautnah

Sven Janson mit den Kindern der VS Haid beim Rundgang durch die Ausstellung "Gekommen und Geblieben"

Sven Janson mit den Kindern der VS Haid beim Rundgang durch die Ausstellung „Gekommen und Geblieben“

Geschichte hautnahe erleben und dabei was lernen: dieses einmalige Angebot nutzten am 17. November die Kinder der 4. Klassen der VS Haid gemeinsam mit den Klassenlehrerinnen. Bei einem Rundgang durch die Ausstellung „Gekommen und Geblieben“ hatten sie die Möglichkeit, spannendes aus der jüngeren Zeitgeschichte Österreichs zu erfahren. Sven Janson von der Volkshilfe FMB vermittelt das Wissen für die jungen BesucherInnen sehr anschaulich!

In einem anschließenden Workshop ging es dann noch darum gemeinsam über die Themen der Ausstellung nachzudenken und sich mit Identität, Heimat und Wurzeln auseinanderzusetzen.

„Gekommen und Geblieben“ in Ansfelden

Ansfelden_Ausstellung_50Jahre2014 jährt sich zum 50. Mal der Abschluss des österreichisch-türkischen, 2016 der des österreichisch-jugoslawischen Anwerbeabkommens. Der Verein Migrare und die Volkshilfe Flüchtlings- und MigrantInnenbetreuung haben dieses Jubiläum zum Anlass genommen und mit Univ. Prof. Dr. Michael John eine Wanderausstellung mit dem Titel „Gekommen und Geblieben“ zum Thema Arbeitsmigration gestaltet (Bericht über die Eröffnung in Linz auf Youtube, Infoseite bei Migrare). Die AusstellungsmacherInnen sind nun an die Stadt Ansfelden herangetreten und haben angeboten, die Ausstellung auch für die Menschen in Ansfelden auf einfachem Weg zugänglich zu machen. Direkt vor Ort, im Neuen Stadtzentrum Ansfelden.

Von 28. Oktober 2014 bis 20. November 2014 hat jedermann und jederfrau die Möglichkeit die Ausstellung zu den Öffnungszeiten des Stadtamtes zu begehen und sich in diesem Themenbereich weiterzubilden!

Ansfelden hat somit die Ehre, nach Linz die erste von zwölf Städten zu sein, in der die Wanderausstellung gezeigt werden wird!

 

Ausstellung „Gekommen und Geblieben“ in Linz

1964 und 1966 schloss Österreich schloss mit der Türkei und dem ehemaliges Jugoslawien ein Anwerbeabkommen, um Arbeitskräfte anzuwerben. „Gastarbeiter“ und „Gastarbeiterinnen“ sind gekommen und geblieben. Der Verein migrare und die Volkshilfe FMB OÖ haben dieses Jubiläum als Anlass genommen und mit Univ. Prof. Dr. Michael John eine Wanderausstellung über Arbeitsmigration konzipiert.

  • Die Ausstellung ist vom 2. bis zum 24. Oktober 2014 im Landesdienstleistungszentrum Linz am Bahnhofplatz zu sehen. Die Vernissage findet am 1. Oktober 2014 um 18 Uhr statt (bitte um Anmeldung unter ausstellung@migration.at).
  • Vor 50 Jahren wurden 10.000 Krankenpflegerinnen für deutsche Krankenhäuser angeworben. „Die Zeit“ fragte nach, wie es den Menschen damals ergangen ist, und was aus ihnen geworden ist.

 

Foto-Ausstellung „Southeast Europe“ im Wissensturm Linz

Noch bis 6. Juni 2014 laden Hobby- und Berufsfotografen im Rahmen der Ausstellung „Southeast Europe: People and Culture“ auf eine Reise durch den Westbalkan und die Türkei ein. Dabei geht es um Visionen zu Kultur, Sport und Alltag in diesen Ländern. Albanien, Bosnien und Herzegowina, der Kosovo, die ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien, Montenegro, Serbien und die Türkei sind Kandidatenländer oder potenzielle Kandidaten für eine EU-Mitgliedschaft. Die Europäischen Kommission unterstützt im Rahmen des Informationsprogramms zur Erweiterung der Europäischen Union (EU) die Ausstellung.

  • 28. April bis 6. Juni 2014
  • Wissensturm Linz, gegenüber Hauptbahnhof Linz, Kärntner Straße, Foyer Erdgeschoß
  • Montag bis Freitag wenn Werktag von 8:00 bis 18:00 Uhr
  • freier Eintritt

Wohnen: „Gemeinschaftliches Wohnen hat Zukunft“

Noch bis 18. März 2014 zeigt der Wissensturm in Linz die Wanderausstellung „Gemeinschaftliches Wohnen hat Zukunft“. Solche Wohnprojekte gibt es bereits seit 50 Jahren und sie haben eines gemeinsam: Die Bewohnerinnen und Bewohner haben ihre eigenen Wohnungen, nutzen aber gewisse Teilbereiche gemeinsam, zum Beispiel ein großes Wohnzimmer, einen Fitnessraum oder den Garten.

  • Schautafeln mit Infos über Organisationsformen, Finanzierungsmodelle und über aktuelle Projekte.
  • Auch in Linz: Der Arbeitskreis „Nachbarschaftliches Wohnen“ ist aktiv auf der Suche nach einem geeigneten Grundstück.
  • Gemeinschaftliches Wohnen, Wissensturm, Kärntnerstraße 26, 4020 Linz, www.wissensturm.at
    Öffnungszeiten: 17. Februar bis 18. März, Montag bis Freitag 8 bis 18 Uhr, Eintritt kostenlos