Wie war das früher so? Kinder auf Geschichtsreise im Betreubaren Wohnen

Wie war das eigentlich früher so? Welche Spielsachen hat’s da gegeben? Wie sind die Leute von A nach B gekommen? Waren die Lehrerinnen damals auch streng? Und wie haben die Häuser früher so ausgesehen?

Ein paar Kinder aus dem Hort Ansfelden wollten’s Ende Februar 2017 ganz genau wissen und haben sich auf den Weg ins Betreubare Wohnen Ansfelden gemacht. Und die BewohnerInnen dort interviewt. Das ist Generationen-übergreifendes voneinander Lernen und fördert gegenseitigen Respekt. Eine tolle Idee von Sabine Bruckmüller, Leiterin des Kinderfreunde Oberösterreich Hort Ansfelden.

Teile Deine Geschichte – Share your Story

Was ist im und seit dem Spätsommer 2015 passiert, als mehr Menschen als sonst nach Österreich kamen (oder durchreisten) um hier Schutz durch Asyl zu finden? ZusammenHelfen in Oberösterreich sammelt die Geschichten: erzählen Sie Ihre Geschichte, die von positiven Erfahrungen mit geflüchteten Menschen erzählt. Dabei geht es nicht um einzigartige Erfolgs-Geschichten, sondern um alltägliche Erfahrungen. Vielmehr geht’s um Dinge wie neuen Freundschaften, einer erfolgreichen Jobsuche, oder auch der Überwindung von Vorurteilen.

  • Mit „Share Your Story – Erzähl uns deine Geschichte“ leistet ZusammenHelfen in Oberösterreich einen aktiven Beitrag zu einer positiven und authentischen Berichterstattung in Zusammenhang mit geflüchteten Menschen.
  • Die Geschichten gibt’s zum Nachlesen auf dem Facebook-Portal „Share Your Story – Erzähl Deine Geschichte“
  • Alle Info’s, wie Geschichten eingereicht werden können gibt’s auf zusammen-helfen.at

Kochen & Kultur zum Mitmachen im Treffpunkt Mensch & Arbeit Nettingsdorf

Der Treffpunkt mensch & arbeit in Nettingsdorf lädt am Montag, 26. Februar 2018 von 17.00 – 20.00 Uhr zum gemeinsamen Kochen und Essen – gewürzt mit einer schmackhaften Prise Kultur ein. Schnipseln, würzen, schneiden, rühren – das stärkt die eigenen Kochkünste und auch die Bande zwischen den Menschen. Unter fachkundiger Anleitung gelingen auch nicht-alltägliche Gerichte. Das gemeinsame Essen danach wärmt Herz und Seele – besonders in der noch kühlen Jahreszeit!

Bitte unbedingt anmelden bis Donnerstag, 15. Februar 2018 bei Fritz Käferböck-Stelzer unter mensch-arbeit.nettingsdorf@dioezese-linz.at oder 07229/88015!

Wissen weiter geben in der VHS OÖ

Haben Sie eine besondere Begabung oder Fertigkeit? „Brennen“ Sie so richtig für ein Thema und möchten Ihr Wissen weitergeben? Möchten Sie mit ihrem Wissen andere Menschen befähigen, gutes Zusammenleben zu gestalten? Die VHS ist aktuell auf der Suche nach Kursleiterinnen und Kursleitern. Besonders die Bereiche Bewegung und Sport, Sprachen, Kulinarik, kreatives Gestalten und Neue Medien werden von Kundinnen und Kunden nachgefragt. Bei den „Kursleiter-Castings“ (zum Beispiel auch in Traun!) im März und April 2018 können Sie sich und Ihre Kursideen in 5 bis 10 Minuten vorstellen, die Rahmenbedingungen der VHS-Arbeit kennenlernen und gleich vor Ort Kontakte mit den Programmplanenden knüpfen. 

Die Erwachsenen-Bildungseinrichtung Volkshochschule Oberösterreich (VHS) bietet rund 8000 Kurse und Veranstaltungen in ganz Oberösterreich an. Dabei werden die Veranstaltungen zum großen Teil von nebenberuflich tätigen Expertinnen und Experten geleitet. Mit ihrem Engagement und ihrer Kompetenz machen sie die Kurse zu Impulsgebern und einer Bereicherung fürs Leben und befähigen mit dem weitergegeben Wissen Menschen, gutes Miteinander und Zusammenleben in Oberösterreich zu gestalten.

Integrationsgesetz leicht verständlich

Informationen zum Integrationsgesetz. Quelle: integrationsfonds.at

Das Bundesgesetz zur Integration rechtmäßig in Österreich aufhältiger Personen ohne österreichische Staatsbürgerschaft regelt in den Bereichen Sprachförderung und Orientierung die Integration von Asylberechtigten, subsidiär Schutzberechtigten und Drittstaatsangehörigen. Ziel ist es, mit Integrationsförderung und Integrationspflicht die rasche Integration in die österreichische Gesellschaft zu fördern. Zentrale Angebote sind dabei die Kurse zur Sprachförderung und die Werte- und Orientierungskurse.

  • Der Österreichische Integrationsfonds bietet auf seinen Seiten zusammengefasste Informationen zum Integrationsgesetz.
  • Dort finden sich auch eine Musterintegrationserklärung und Informationsblätter, unter anderem in Russisch, Englisch, Dari, Farsi und Somali.

 

Smartphone-App: „Meine Integration in Österreich“

Quelle: Integrationsfonds.at

Was bedeuten Meinungsfreiheit und Demokratie in Österreich? Welchen Stellenwert haben Sprache und Bildung? Wie ist das mit freiwilligen Engagement? Und wie funktioniert das Gesundheitssystem? Diese und noch viel mehr Themen werden in den Werte- und Orientierungskursen in Kleingruppen zu 15 Mensche vermittelt. Die Kurse stehen für Asyl- und subsidiär Schutzberechtigte sowie Asylwerberinnen und Asylwerber ab offen und werden in vielen Sprachen angeboten.

Mit der Smartphone-App „Meine Integration in Österreich“ unterstützt der Österreichische Integrationsfonds (ÖIF) die Lernenden bei der Vorbereitung für die Integrationsprüfung. Mehrsprachige Lernunterlagen helfen dabei, das Wissen gut zu erfassen. Danach können alle Fragen des Fragenkataloges beliebig oft geübt werden. Schließlich können die Nutzerinnen und Nutzer mit realen Prüfungsfragen können testen, ob das Gelernte auch wirklich sitzt.

Ansfeldner Brücken~bauer~Innen im Sozialmarkt Ansfelden

Die Brücken~bauer~Innen Ansfelden gemeinsam mit Vizebürgermeisterin Renate Heitz (Bildmitte), den engagierten Menschen im SOMA (links) und Mag. Gregor Kraftschik (rechts).
Foto: Stadt Ansfelden / G. Kienböck

Ansfelden unterstützt im Sozialmarkt (SOMA) alle Bürgerinnen und Bürger, die nur wenig Einkommen zur Verfügung haben. Freiwillig Engagierte kümmern sich darum, dass eine bunte Auswahl an Lebensmitteln und praktischen Dingen für die Kundinnen und Kunden bereitsteht. Die Ansfeldner Brücken~bauer~Innen besuchten Ende Jänner 2018 den Sozialmarkt um sich über das Angebot zu informieren. Mag. Gregor Kraftschik von der Abteilung Sozialservice & Zusammenleben informierte dabei gemeinsam mit Marktleiterin Zsuzsanna Bartha und den freiwillig Engagierten im Sozialmarkt über die Idee, Entstehungsgeschichte und die aktuellen Entwicklungen rund um den „großen Markt mit kleinen Preisen“.

  • Alle Informationen zum Sozialmarkt, seinen Angeboten und der Einkaufsberechtigung gibt’s auf den Stadtseiten ansfelden.at

Bei den Brücken~bauer~innen engagieren sich Ansfeldnerinnen und Ansfeldner mit unterschiedlichen Lebenssituationen und mit vielfältigen Erfahrungen für eine gutes Zusammenleben in der Stadt. Sie kennen die Angebote und Zuständigkeiten in der Stadt und geben dieses Wissen an interessierte (neue) Ansfeldnerinnen und Ansfeldner weiter. Kostenlos und mehrsprachig.

Was frühstückt mein Nachbar? Frühstück-Tauschen beim Nachbarschaftsfrühstück im OTELO Haid

Gemeinsam Frühstücken macht mehr Spaß – Nachbarschaftsfrühstück beim OTELO Haid.
Quelle: Otelo Haid.

Gemeinsam frühstücken macht mehr Spaß: Das OTELO Haid lädt am Samstag, 3. Februar 2018 zum Nachbarschaftsfrühstück ein. Zwischen 09.30 Uhr und 11.00 Uhr bringen Ansfeldnerinnen und Ansfeldner besonders aus dem Stadtteil Haid das eigene Frühstück mit um zu teilen und auch von anderen zu kosten.

Offenes Technologielabor (Otelo) heißt: ich kann etwas und teil das gern mit dir, wenn Du das auch können willst. So entsteht dabei Neues. Im Frühjahr 2016 eröffnete im Ansfeldner Stadtteil Haid ein OTELO-Standort. Ob gemeinsam Malen, Schneidern, Häkelabende, gemeinsam Singen oder Impro-Theater: das Ziel hinter dem offenen Technologielabor ist, Menschen einen Raum zum Austausch von Wissen untereinander zu geben. Weil durchs gemeinsame Arbeiten mehr geschafft werden kann.

Fact Sheet Jahresrückblick Integration und Asyl 2017

Quelle: integrationsfonds.at

Wie viele Anträge auf Schutz durch Asyl wurden 2017 positiv beurteilt? Wie viele Flüchtlinge mit positivem Bescheid sind ohne Erwerbsarbeit oder in Schulungen? Welche Entwicklungen hat es vergangenes Jahr in der Politik im Bereich Integration gegeben? Der Österreichische Integrationsfonds (ÖIF) fasst Zahlen und Entwicklungen rund um die Themen Asyl und Integration im Jahr 2017 in einem aktuellen Fact-Sheet zusammen.

 

So geht Medien: Medienwissen – nicht nur für SchülerInnen und LehrerInnen

Quelle: http://www.br.de/sogehtmedien

Jeden Tag erscheinen weltweit Millionen neuer Videos, Artikel und Posts im Internet. Einst als *das* demokratischste Medium schlecht hin gefeiert stellt sich heute oft die Frage: Stimmt das wirklich, was da zu sehen und zu lesen ist? Oder ist alles nur Fake? So geht Medien, ein Onlineangebot von ARD, ZDF und Deutschlandradio erklärt, wie Nachrichten enstehen, Lügen im Netz entlarvt werden können und woher Journalisten überhaupt wissen, ob etwas wahr ist? Dabei setzen die MacherInnen auf Videos, Audios, Quiz, und interaktiven Karten und Texte.

  • Die Inhalte sind für den Einsatz im Unterricht konzipiert: Wie das geht, erklärt dieses Videotutorial. Arbeitsblätter zur weiteren Nutzung gibt’s dazu!
  • Spannend auch „für den Hausgebrauch“ auf der YouTube-Playlist: Wie sich Lügen im Netz verbreiten, der Unterschied zwischen YouTuber und Nachrichtensprecher und auch Infos zu Filterblasen und Quellenauswahl.