Volkshilfe FMB

Weil wir alle Menschen sind!

Die Volkshilfe Oberösterreich informiert zu Vorurteilen

Die Volkshilfe Oberösterreich informiert zu Vorurteilen

„Würden Sie Frauen und Kinder auf die Flucht mitnehmen, wenn Sie nicht wissen, ob sie diese überleben werden?“ „Kommen Sie mit 5 EUR 5 Cent am Tag aus?“ „Sie meinen, dass „das alles“ Wirtschaftsflüchtlinge sind?“

Wenn es um das Thema Flüchtlinge und Asyl geht, wird viel erzählt. Aber was davon stimmt eigentlich wirklich? Die Volkshilfe kämpft mit einer positiven Fakten-Kampagne unter dem Titel “Weil wir alle Menschen sind” gegen Vorurteile und Hetze gegen Flüchtlinge. Auf sieben unterschiedlichen Karten wird mit den derzeit gängigsten Vorurteilen und Irrtümern schwarz auf weiß aufgeräumt.

  • Die Karten hängen bereits an verschiedenen Stellen in der Stadtverwaltung Ansfelden und in den Tagesheimstätten. Die Kindergärten und das Eltern-Kind-Zentrum folgen in den nächsten Tagen.
  • Holen Sie sich Ihren Kartensatz persönlich beim Referat für kommunales Zusammenleben (bei Gregor Kraftschik). Bitte vorher anrufen: 07229/840-518 ist die richtige Nummer!
  • Wenn Sie mehr Karten haben möchten: Mag.a Stephanie Wögerbauer von der Volkshilfe OÖ hilft unter office@volkshilfe-ooe.at weiter!

Good Practise Kooperation mit dem Regionalen Kompetenzzentrum für Integration und Diversität in Linz Land

REKISeit Jahresanfang bietet die Volkshilfe Flüchtlings-u. MigrantInnenbetreuung das Regionale Kompetenzzentrum für Integration und Diversität (ReKI) in Linz Land an. Die ReKIs sind auf Bezirksebene organisiert und unterstützen Kommunen und Gemeinden rund um die Themen Integration und Vielfalt.

Was bietet ein ReKI an?

ReKI bietet in erster Linie Prozessbegleitung für strukturierte Integrationsvorhaben an. Dazu gehören vor allem Beratung, Moderation, Vernetzung, Projektmanagement, Organisation und Wissenstransfer.

Wobei können die Dienste des ReKI unterstützen?

Wenn in einer Gemeinde oder Kommune beispielsweise zum Thema Integration eine Informationsveranstaltung stattfindet, zum Thema sensibilisiert werden soll, oder überlegt wird, eine Arbeitsgruppe bzw. ein Beirat ins Leben zu rufen , dann können sich Akteurinnen und Akteure im Bezirk an das ReKI wenden.

Wer ist mein Ansprechpartner?

Ansprechpartner im Bezirk Linz Land ist Herr Andreas Hiebl | 4020 Linz, Kellergasse 14 | +43 676 8734 7170 | andreas.hiebl@volkshilfe-ooe.at.

Ansfelden als Good Practise Partner

Im Mai besuchte Herr Hiebl die Stadt Ansfelden und informierte sich über die vielfältigen Angebote und den Prozess „Zusammenleben in Ansfelden“. Der Referent für kommunales Zusammenleben, Mag. Gregor Kraftschik und Herr Hiebl kamen dabei überein, die guten Erfahrungen der Stadt bei Bedarf auch kooperativ anderen Gemeinden und Städten als „Good Practise Beispiele“ zur Verfügung zu stellen.

Jugend im Dialog – VS Ansfelden zufrieden mit Angebot

Frau Direktorin Stütz schreibt uns folgende E-Mail zum Angebot Jugend im Dialog, welches wir heuer auf die Volksschule Ansfelden ausgedehnt haben:

Rückmeldung Stütz

 

Schön, dass die Angebote der Stadt so hilfreich sind!

Erste Hilfe bei Säuglings- und Kindernotfällen

Neben der Theorie standen vor allem praktische Übungen beim Erste-Hilfe-Kurs am Programm.

Neben der Theorie standen vor allem praktische Übungen beim Erste-Hilfe-Kurs am Programm.

Alle Kinder sind kleine Entdeckerinnen und Entdecker. Sie möchten erforschen und Spaß haben. Das kann jedoch auch mal in einem Unfall enden.

Um in so einer Situation gut und richtig reagieren zu können nahmen Frauen rund um das Frauenzentrum Olympe am 17. April 2015 an einem vierstündigen Erste Hilfe Kurs teil. Besonderes Augenmerk wurde dabei auf Kindernotfälle gelegt.

Herr Mayerhofer von der Ortsstelle Leonding des Österreichischen Roten Kreuzes führte 11 Frauen durch den spannenden Nachmittag. Dabei kam einerseits die theoretische Fundierung, andererseits praktische Übungen nicht zu kurz.

Die Stadt Ansfelden unterstützte den Kurs als Netzwerkpartnerin und stellte den Festsaal im Neuen Stadtzentrum für das Angebot zur Verfügung.

Jugend im Dialog: Vielfalt schon in der Schule schätzen lernen

Sven Janson und Koordinator Stefan Schwabeneder (rechts) haben nicht nur gute „Rat-Schläge“ sondern begleiten junge Menschen auf dem Weg zu friedlichem Zusammenleben.

Sven Janson und Koordinator Stefan Schwabeneder (rechts) haben keine „Rat-Schläge“, sondern begleiten junge Menschen aktiv auf dem Weg zu friedlichem Zusammenleben.

Das Angebot Jugend im Dialog der Volkshilfe OÖ FMB begeistert die Ansfeldner Schulen: Unter der Begleitung von Trainer Sven Janson lernen Kinder Unterschiede als Chance zu entdecken, sich miteinander zu verständigen und wie vielfältiges Zusammenleben gut gelingen kann.

Im Jahr 2015 wird dieses Angebot besonders in der Volksschule Haid und der Volksschule Ansfelden nachgefragt. Schwerpunkte sollen dabei einerseits der Themenbereich „Streit und Konflikt“ und andererseits „Team und Gemeinschaft“ sein.

Die Stadt Ansfelden unterstützt im Rahmen des Prozesses „Zusammenleben in Ansfelden“ dieses Angebot  und leistet einen aktiven finanziellen Beitrag um gutes Zusammenleben in der Stadt auch in Zukunft zu ermöglichen!

Kinder der Volksschule Haid erleben Geschichte hautnah

Sven Janson mit den Kindern der VS Haid beim Rundgang durch die Ausstellung "Gekommen und Geblieben"

Sven Janson mit den Kindern der VS Haid beim Rundgang durch die Ausstellung „Gekommen und Geblieben“

Geschichte hautnahe erleben und dabei was lernen: dieses einmalige Angebot nutzten am 17. November die Kinder der 4. Klassen der VS Haid gemeinsam mit den Klassenlehrerinnen. Bei einem Rundgang durch die Ausstellung „Gekommen und Geblieben“ hatten sie die Möglichkeit, spannendes aus der jüngeren Zeitgeschichte Österreichs zu erfahren. Sven Janson von der Volkshilfe FMB vermittelt das Wissen für die jungen BesucherInnen sehr anschaulich!

In einem anschließenden Workshop ging es dann noch darum gemeinsam über die Themen der Ausstellung nachzudenken und sich mit Identität, Heimat und Wurzeln auseinanderzusetzen.

„Gekommen und Geblieben“ in Ansfelden

Ansfelden_Ausstellung_50Jahre2014 jährt sich zum 50. Mal der Abschluss des österreichisch-türkischen, 2016 der des österreichisch-jugoslawischen Anwerbeabkommens. Der Verein Migrare und die Volkshilfe Flüchtlings- und MigrantInnenbetreuung haben dieses Jubiläum zum Anlass genommen und mit Univ. Prof. Dr. Michael John eine Wanderausstellung mit dem Titel „Gekommen und Geblieben“ zum Thema Arbeitsmigration gestaltet (Bericht über die Eröffnung in Linz auf Youtube, Infoseite bei Migrare). Die AusstellungsmacherInnen sind nun an die Stadt Ansfelden herangetreten und haben angeboten, die Ausstellung auch für die Menschen in Ansfelden auf einfachem Weg zugänglich zu machen. Direkt vor Ort, im Neuen Stadtzentrum Ansfelden.

Von 28. Oktober 2014 bis 20. November 2014 hat jedermann und jederfrau die Möglichkeit die Ausstellung zu den Öffnungszeiten des Stadtamtes zu begehen und sich in diesem Themenbereich weiterzubilden!

Ansfelden hat somit die Ehre, nach Linz die erste von zwölf Städten zu sein, in der die Wanderausstellung gezeigt werden wird!

 

Karten zu Gewinnen: Nacht der Vielfalt am Sa, 18. Oktober 2014

Nacht-der-Vielfalt_FlyerOb Funk, Soul und Jazz bei Living Transit, Fanfare Shukar aus Rumänien mit Balkan Brass, Bongo Botrako aus Barcelona mit Pop, Reggea, Rock und Mestizo oder Klassiker von Van Morrison, The Beatles oder Pink Floyd im ungewöhnlichen acoustic soul Gewand bei  TR & B aus Oberösterreich: bei der neunten Nacht der Vielfalt der Volkshilfe, dem Ball für alle Menschen am Samstag, 18. Oktober 2014 ab 20 Uhr im Design Center Linz geht auch heuer anständig die Post ab.

Mit freundlicher Unterstützung der Volkshilfe OÖ können wir zwei mal zwei Karten für die Nacht der Vielfalt unter unseren Leserinnen und Lesern des Newsletters verlosen! Schreiben Sie uns bis Montag, 13. Oktober 2014 um 12 Uhr eine E-Mail mit dem Betreff „Nacht der Vielfalt“, Ihren Kontaktdaten und ein paar Sätzen, warum genau Sie die Karten haben möchten!

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen!

Ausstellung „Gekommen und Geblieben“ in Linz

1964 und 1966 schloss Österreich schloss mit der Türkei und dem ehemaliges Jugoslawien ein Anwerbeabkommen, um Arbeitskräfte anzuwerben. „Gastarbeiter“ und „Gastarbeiterinnen“ sind gekommen und geblieben. Der Verein migrare und die Volkshilfe FMB OÖ haben dieses Jubiläum als Anlass genommen und mit Univ. Prof. Dr. Michael John eine Wanderausstellung über Arbeitsmigration konzipiert.

  • Die Ausstellung ist vom 2. bis zum 24. Oktober 2014 im Landesdienstleistungszentrum Linz am Bahnhofplatz zu sehen. Die Vernissage findet am 1. Oktober 2014 um 18 Uhr statt (bitte um Anmeldung unter ausstellung@migration.at).
  • Vor 50 Jahren wurden 10.000 Krankenpflegerinnen für deutsche Krankenhäuser angeworben. „Die Zeit“ fragte nach, wie es den Menschen damals ergangen ist, und was aus ihnen geworden ist.

 

Nacht der Vielfalt 2014 – der Ball für Menschen

Ob Funk, Soul und Jazz bei Living Transit, Fanfare Shukar aus Rumänien mit Balkan Brass, Bongo Botrako aus Barcelona mit Pop, Reggea, Rock und Mestizo oder Klassiker von Van Morrison, The Beatles oder Pink Floyd im ungewöhnlichen acoustic soul Gewand bei TR & B aus Oberösterreich: bei der neunten Nacht der Vielfalt der Volkshilfe, dem Ball für alle Menschen geht auch heuer anständig die Post ab. Karten gibt’s ab September bei der Volkshilfe in Linz zu kaufen!

  • Zum Vormerken: Sa, 18. Oktober 2014 ab 20 Uhr im Design Center Linz
  • Karten gibt es auch in Ansfelden beim Infopoint im Haidcenter neben dem Maximarkt!