Stadt-Verwaltung

Tag der offenen Türe 2015: Großes Interesse an „Zusammenleben in Ansfelden“ und „Ansfelden Miteinander“

Landesrätin Mag.a Gertraud Jahn (2. v.r.) gemeinsam mit Oliver Jungwirth und Birgit Karrer (Ansfelden Miteinander) und Gregor Kraftschik (Referat kommunales Zusammenleben)

Landesrätin Mag.a Gertraud Jahn (2. v.r.) gemeinsam mit Oliver Jungwirth und Birgit Karrer (Ansfelden Miteinander) und Gregor Kraftschik (Referat kommunales Zusammenleben)

Am Freitag, 26. Juni 2015 lud die Stadtverwaltung Ansfelden zum Tag der offenen Türe in und rund um das neue Stadtzentrum ein. Viele Bürgerinnen und Bürger nutzten die Möglichkeit, bei Gesprächen an den Infoständen Fragen wie „Wo kommt mein Leitungswasser her? Wie setzt die Stadt mein Steuergeld ein? Wo soll sich die Stadt in Zukunft hinentwickeln? Wo hilft mir die AnsfeldenAPP weiter?“ zu informieren.

Auch das Referat für kommunales Zusammenleben nutzte die Gelegenheit und präsentierte die verschiedenen Angebote rund um gutes Zusammenleben in der Stadt. Mit dabei war auch das Team von „Ansfelden Miteinander“ und die Abteilung „Sozialservice & Zusammenleben“. Eine besondere Freude war dabei der Besuch von Landesrätin Mag.a Gertraud Jahn.

Ein Erfolg war auch der Dialog.Stand im Rahmen des Projektes „Gemeinsam sind wir Stadt!“: Rund um das Thema „Zuhause in Ansfelden“ entstand die eine oder andere spannende Diskussion zwischen den Besucherinnen und Besuchern.

„iKomp vorort“ – Erfolgreicher Lehrgangsabschluss in Ansfelden

StR Renate Heitz (2. v. r.) gemeinsam mit der Projektgruppe: Mag. Gregor Kraftschik (Stadt Ansfelden), Klaus Schöngruber (Stadt Traun), Michaela Bangerl (Caritas) und Gabriele Pointner (Volkshilfe FMB). Foto: Land OÖ/Schauer

StR Renate Heitz (2. v. r.) gemeinsam mit der Projektgruppe: Mag. Gregor Kraftschik (Stadt Ansfelden), Klaus Schöngruber (Stadt Traun), Michaela Bangerl (Caritas) und Gabriele Pointner (Volkshilfe FMB).
Foto: Land OÖ/Schauer

Die Stadt Ansfelden beschäftigt sich seit vielen Jahren proaktiv und einbindend mit der Gestaltung von guten Zusammenleben. Dazu wurde im September 2013 das Referat für kommunales Zusammenleben in der Stadtverwaltung gegründet. Mag. Gregor Kraftschik (Referent für kommunales Zusammenleben) absolvierte von September 2014 bis Juni 2015 den Lehrgang „ikomp vorort“ zur Begleitung von regionalen und kommunalen Integrationsprozessen. Mit dem dabei erworbenen Wissen bringt er zusätzliche Ideen rund um prozesshafte, strukturelle und potenzialorientierte Auseinandersetzung mit gesellschaftlicher Vielfalt in die Stadtverwaltung ein.

Der Lehrgang vermittelt Kompetenzen, die dazu befähigen, gesellschaftliche Veränderungsprozesse mitzugestalten, sich dabei innovative und ganzheitliche mit dem Thema auseinanderzusetzen und erweitert und vertieft nicht zuletzt das Wissen in der Organisation „Stadtverwaltung Ansfelden“.

„Die im Lehrgang in einer Projektgruppe erarbeitete Abschlussarbeit befasst sich mit einer möglichen prozessorientierten Weiterentwicklung des Angebotes ‚Seniorennachmittag in der Stadt Ansfelden im Hinblick auf eine sich verändernde Gesellschaft‘. Dabei gehen wir auf die verschiedenen Akteurinnen und Akteure ein und entwerfen ein mögliches Prozess-Szenario. Besonderes Augenmerk haben wir darauf gelegt, dass unsere Lehrgangsarbeit einen praktischen Bezug hat und der Stadt von Nutzen sein kann.“ so Mag. Gregor Kraftschik über die Abschlussarbeit im Rahmen des Lehrganges.

Hermann Krenn (Landtagsabgeordneter) und Dr.in Renate Müller (Leiterin der Integrationsstelle Oberösterreich) gemeinsam mit Mag. Gregor Kraftschik Foto: Land OÖ/Schauer

Hermann Krenn (Landtagsabgeordneter) und Dr.in Renate Müller (Leiterin der Integrationsstelle Oberösterreich) gemeinsam mit Mag. Gregor Kraftschik
Foto: Land OÖ/Schauer

Der Referent für kommunales Zusammenleben hat die Ausbildung im Juni 2015 abgeschlossen. Im Rahmen der feierlichen Abschlusspräsentation wurde ihm von Landtagsabgeordneten Hermann Krenn (in Vertretung für Landesrätin Mag.a Gertraud Jahn) und Dr.in Renate Müller, Leiterin der Integrationsstelle Oberösterreich im Beisein von Stadträtin Renate Heitz (Ansfelden) das Zertifikat überreicht.

Ansfelden beschäftigt sich seit fünf Jahren intensiv mit der partizipativen Weiterentwicklung des Zusammenlebens in der Stadt. Motivation, den Lehrgang zu absolvieren, war der Wunsch, die dabei übertragenen Aufgaben praktisch und theoretisch noch fundierter bearbeiten zu können.

Bürgermeister Manfred Baumberger freut sich, dass die Stadt Ansfelden das Angebot für engagierte Akteurinnen und Akteure der Stadt weiter ausbauen kann: „Gutes Zusammenleben stellt eine Stadt vor spannende Herausforderungen. Wir haben gelernt, durch kreatives, lösungsorientiertes Zusammenarbeiten Zukunft zu gestalten. Es freut mich, dass wir als eine der ersten Städte in Oberösterreich einen Mitarbeiter mit Kompetenz zur Begleitung für kommunale Integrationsprozesse in der Stadtverwaltung beschäftigen können.“

Ansfelden: Kunst.Werk.Stadt zum Mitmachen am Hauptplatz

3d-titelseite-3dVon Donnerstag, 7. Mai bis Samstag, 9. Mai 2015 laden wir ein zum Mitmachen: Auf Ansfeldens Hauptplatz im Stadtteil Haid entsteht ein großes 3D Bild unter dem Leitmotiv „Gemeinsam sind wir Stadt!“.

Alle Bürgerinnen und Bürger, die gerne daran mit-malen möchten sind herzlich willkommen. Frederike Wouters (Deutschland) und Roberto Carlos Trevino Rodriguez (Mexiko) begleiten die Aktion künstlerisch. Am Donnerstag werden dazu ab 17 Uhr Ideen gefunden, am Freitag von 12 bis 20 Uhr gemalt. Samstag geht’s ab 10 Uhr weiter, bis alles fertig ist!

Auch Rundherum tut sich einiges: Freitag wird ab 12 Uhr gemeinsam im Park gepicknickt und ab 16 Uhr gibt’s Musik, Liegestühle und Platz zum chillen. Samstag Vormittag gibt’s ein musikalisches Beat-Breakfast mit bio-fairen Produkten und ab 15 Uhr laden die Brücken~bauer~innen zur Genussstation.

Wichtig: Kleidung, die was aushält und Kniepolster mitbringen. Es kann jeder solange mitmachen, wie es ihm oder ihr gefällt!

Hauptplatz im Stadtteil Haid | Donnerstag 17 bis 20 Uhr | Freitag 12 bis 20 Uhr | Samstag ab 10 Uhr bis alles fertig ist!

Vielfalt.Verwaltung – „Souverän und klar agieren in schwierigen Situationen“

Eine Gruppe von Mitarbeitern & Mitarbeiterinnen, die sich für die Ansfeldner Bürgerinnen & Bürger weiterbilden

Mitarbeiter & Mitarbeiterinnen bilden sich für Ansfeldner Bürgerinnen & Bürger weiter

„Wie vermittle ich meine Informationen so, dass sie mein Gegenüber tatsächlich versteht und annehmen kann?“, „Wie kann ich schwierigen bzw. belastenden Situationen in meinem beruflichen Umfeld positiv gegenüber treten?“ oder auch „Wie kann ich wertschätzend Grenzen setzen?“

In insgesamt 3 Gruppen und 12 Terminen bilden sich zwischen Februar und Mai 2015 Mitarbeiter & Mitarbeiterinnen aus der Stadtverwaltung hausintern bei der Fortbildung „Souverän und klar agieren in schwierigen Situationen“ unter der Leitung von Dr. Gerhard Kapl weiter.

Das Angebot ist ein Ergebnis des Prozesses „Zusammenleben in Ansfelden“ und unterstützt die Verwaltung dabei, im Sinne der Kundinnen & Kunden gut mit den Anforderungen einer sich verändernden Gesellschaft umzugehen.

Kinder sind gute Ratgeber, wenn es um gelebte Vielfalt geht

Bürgermeister Baumberger im Gespräch mit den Kindern aus der VS Kremsdorf beim Willkommensplakat

Bürgermeister Manfred Baumberger im Gespräch mit den Kindern aus der VS Kremsdorf beim Willkommensplakat

„Da fehlt doch noch ein Herzlich Willkommen auf …!“ – Sie erinnern sich an unser Sprachplakat in der Stadtverwaltung?

Wir sagen „Vielen Dank!“ an die Kinder der Volksschule Kremsdorf, die uns bei ihrem Besuch letzte Woche Tipps und Hinweise gegeben haben, welche Sprachen auf jeden Fall auf unserem mehrsprachigen Willkommensplakat noch drauf sein sollen! Kinder sind eben wirklich gute und weltoffene Ratgeber, wenn es um gelebte Vielfalt geht.

Das neue, um einige Sprachen ergänzt Plakat hängt schon und signalisiert unseren Kunden und Kundinnen: Ansfelden spricht viele Sprachen  – Ansfelden hat viel Potential. Herzlich Willkommen hier in der Stadtverwaltung – „Schen dass S‘ do san!“

22. Jänner 2015: Begegnungspunsch mit den Brücken~bauer~innen in Ansfelden

Über dem Lagerfeuer gekochter Punsch (mit- und ohne Alkohol), die Hände am Feuer zu wärmen, den Heißdurst  zu stillen – und dabei das eine oder  andere herzerwärmende Gespräch in der kalten Jahreszeit zu führen: Die Mitglieder in der „Arbeitsgruppe Freizeit und Begegnung“ im Prozess „Zusammenleben in Ansfelden“ und die „Brücken~bauer~innen“ laden ein zum

Begegnungspunsch am Donnerstag, 22. Jänner, 17 bis 20 Uhr am Hauptplatz Haid in Ansfelden.

Willkommen sind alle, denen ein gutes Zusammenleben in der Stadt ein Anliegen ist – und alle, die sich bereits für ein noch besseres Zusammenleben in der Stadt engagieren.

Mehr Infos dazu auf www.jep.at und unter zusammenleben@ansfelden.at!

Mitpinnen: Wo ist’s in der Stadt besonders schön?

Pinnen Sie mit: Wo ist's in Ansfelden besonders schön?

Pinnen Sie mit: Wo ist’s in Ansfelden besonders schön?

Wo fühlen Sie sich in Ansfelden besonders wohl? Bereits am aHAIDaFEST haben viele Menschen am Stadtplan markiert, wo es in Ansfelden besonders schön ist.

Wir möchten nun gerne auch von den Besucher und Besucherinnen im Stadtamt wissen, wo es in Ansfelden besonders schön ist. Darum steht aktuell die Pinnwand mit dem Stadtplan beim Haupteingang, gleich neben dem Bürgerservice. Besuchen Sie uns und machen auch Sie mit. Nadeln wir gemeinsam und machen wir das schöne Ansfelden gemeinsam sichtbar.

Und: wer nicht vorbeikommen kann oder mag schreibt uns an zusammenleben@ansfelden.at – wir „nadeln“ dann „in Ihrem Auftrag“!

Fotos AHAIDAFEST 2014

Rund 200 gut gelaunte Gäste feierten am Samstag, 8. November 2014 das 5. AHAIDAFEST unter dem Motto „mitmachen, mit dabei sein und dabei dem anderen begegnen“ im Neuen Stadtzentrum Ansfelden.

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AHAIDAFEST – das Ansfeldner Mitmachfest am 8. November

Ansfelden lädt zum Mitmachen ein: Beim AHAIDAFEST am 8. November 2014 im Neuen Stadtzentrum Ansfelden wird gemeinsam getrommelt, Impro-Theater gespielt, getanzt, Kuchen gegessen, Gemüse geschnippelt, Kaffee und Tee getrunken, Lieblingsplätze in der Stadt gesucht und das schöne Ansfelden gefeiert. Organisiert wird das klasse Fest heuer von der Wohnplattform OÖ, die mit „Ansfelden Miteinander“ bereits seit zwei Jahren in der Stadt für gute Kontakte zwischen Nachbarn und Nachbarinnen von überall sorgen!

  • Ein Fest zum Mittrommeln, Mittanzen, Mitspielen – zum Dabeisein!
  • Für Familien, junge Menschen, alte Menschen, freundliche Menschen, alle Menschen
  • Samstag, 8. November 2014 ab 15 Uhr im Neuen Stadtzentrum Ansfelden

Gelebte Menschlichkeit in Salzburger Stadtverwaltung

Bereits seit März 2013 verstärken junge Asylwerber und Asylwerberinnen verschiedene Ämter der Salzburger Stadtverwaltung. Die Tätigkeit ist bei den Asylwerbenden hoch begehrt, gibt sie doch Sinn und bietet eine regelmäßige Tagesstruktur. Warum das gelebte Menschlichkeit ist, wo die jungen Menschen eingesetzt werden, was ihr Aufgabengebiet ist, und wie die Zusammenarbeit zwischen ihnen und den Kollegen und Kolleginnen funktioniert beschreibt die Stadt Salzburg auf ihren Internetseiten.