Stadtentwicklung

In Ansfeldens Wohnanlagen ist Mitreden machbar, Frau und Herr Nachbar!

Nachbarschaftscafe in Haid – eine Möglichkeit, untereinander besser kennenzulernen

Ob Konflikt-Regelung im Mietwohnhaus, Bleib-Steh-Cafe, Plauderrunde, Mülltrenn-Aktion oder Picknick im Park: Die (freiwillig) engagierten Menschen von AnsfeldenMiteinander haben 2017 das Wohnumfeldim Stadtteil Haid attraktiver gemacht und aktive Gemeinschaften gestärkt. Der Verein Wohnplattform Oberösterreich führt das Angebot im Auftrag der Stadt Ansfelden seit 2013 in Wohnbauten von Wohnbauträgerinnen im Stadtteil Haid durch. Finanziert wird die Maßnahme zum Vorteil der Bürgerinnen und Bürger aus dem Bereich Zusammenleben durch Wohnbauträgerinnen, die Integrationsstelle Oberösterreich und die Stadt Ansfelden.

  • Informieren Sie sich dazu im aktuellen Bericht auf den Stadtseiten ansfelden.at
  • Wie funktioniert eine Müll-Trenn-Aktion? Schauen Sie sich das im Kurz-Video an.
  • Ansfeldens Bürgermeister weiß von einer ziemlich vertrackten Situation in einem Wohnhaus aus dem Jahr 2016 zu berichten, die durch den Einsatz von Ansfelden Miteinander verbessert werden konnte.
  • 2018 geht’s bei Ansfelden Miteinander unter anderem um das Fest zum 30-Jahre-Jubiläum der Stadt: Möchten auch Sie Ihre Fähigkeiten und Talente einbringen und Zeit, Ideen, Motivation in gutes Zusammenleben investieren? Christiane Mairinger und Verena Schadauer (+43 65060310 – 11 bzw. – 46) freuen sich über die bereits aktiven und auch neue freiwillig Engagierte!

Forum.Zusammenleben – gemeinsam ein attraktives Ansfelden gestalten

Sich untereinander austauschen, gemeinsam Netze knüpfen und aktiv werden: Ansfelden lud am 29. November 2017 zum Forum.Zusammenleben 2017. Über 70 aktive Menschen aus Vereinen und Organisationen in und rund um die Stadt besuchten die Konferenz für gutes Zusammenleben. Die Brucknerstadt im Herzen von Linz Land fördert seit vielen Jahren aktiv gutes Zusammenleben zwischen den Bürgerinnen und Bürgern. Starke Partner wie Vereine, Organisationen, die Stadtpolitik und Stadtverwaltung gestalten gemeinsam mit vielen Akteurinnen & Akteuren konstruktives Miteinander in der Stadt.

Netze knüpfen, Ideen mitdenken und aktiv werden

Akteurinnen & Akteure, die gutes Zusammenleben in der Stadt aktiv mitgestalten, nutzen beim Forum.Zusammenleben die Möglichkeit, sich untereinander zu vernetzen. Dazu bietet das Referat für kommunales Zusammenleben Infos zu den bestehenden Angeboten rund um den Fachbereich. Der Überblick über die Projekt-Ideen im kommenden Jahr und die Einladung aktiv zu werden runden das Programm ab.

Zusammenleben passiert täglich: dranbleiben zahlt sich aus

„Ich bin begeistert, mit welcher Ausdauer so viele Menschen sich in Ansfelden für ein gutes Miteinander aktiv einsetzen. Egal ob in den Kindergärten, den Schulen oder auch in mehr und mehr in Vereinen – es ist klar zu spüren: Den Ansfeldnerinnen und Ansfeldner liegt’s am Herzen, dass Menschen hier gut leben können. Für dieses außergewöhnliche Engagement sag ich ganz herzlich Danke!“ freut sich Sozial-Stadträtin Andrea Hettich.

Ansfelden bietet Ideen zu Respekt und Vielfalt im Wir.Buch 

Im Rahmen des Forum.Zusammenleben präsentierte das Team.Zusammenleben das „Ansfeldner Wir.Buch“. Ansfeldnerinnen und Ansfeldner kamen in den letzten zwei Jahren bei Veranstaltungen zu Fragen wie „Was bedeutet Respekt für mich?“ oder „Was können andere zum Thema Vielfalt beitragen?“ in den gemeinsamen Dialog. Die Sichtweisen, Ideen und konkreten Tipps von Menschen in Ansfelden dazu machen die Ansfeldner Grundwerte Vielfalt, Respekt, Mitspielen, Zuhause und Willkommen lebendig. Die 32-seitige Handreichung für gutes Zusammenleben ist eine Zusammenfassung und Inspiration aus über 600 Anregungen, die Ansfeldner Bürgerinnen und Bürger formuliert haben. 

Inspiration von und für Menschen in Ansfelden & darüber hinaus

„Mit dem Wir.Buch ist den Ansfeldnerinnen und Ansfeldnern etwas innovatives und wegweisendes gelungen. In vielen Orten wird von Integration geredet – nur welche Werte stehen da dahinter? Hier in Ansfelden ist das Wir.Buch ein Werk für Menschen in der Stadt von Menschen aus der Stadt, die sich mit Fragen rund um Respekt und Vielfalt befasst haben. Das ist ganz nah dran, näher als jeder Ratschlag-Geber es je sein kann.

Und: zumindest in Oberösterreich gibt’s kein ähnliches mir bekanntes Projekt, wo sich bei so vielen Dialog-Angeboten eine so interessierte Zahl an Leuten über Werte wie Respekt oder Willkommen-sein unterhalten hat. Vielleicht inspirieren ja die Handreichungen und Ideen in dem Buch auch andere Städte, Organisationen und Gemeinschaften, sich gemeinsam darüber Gedanken zu machen, was ihre Grundwerte im konkreten bedeuten können.“ so Bürgermeister Manfred Baumberger. 

Musik und Fest für alle, denen gutes Zusammenleben wertvoll ist

Musikalisch wurde das Fest von Marcel Hutter auf der Handpan begleitet. Für das leibliche Wohl sorgte Heinrich Hettich mit sehr schmackhaftem Truthahn aus der Feuerkiste, das Team des Bauernladen Ansfelden mit Beilagen und das Gastro-Team des Anton-Bruckner-Centrum Ansfelden. Organisiert wurde der Abend vom Referat für kommunales Zusammenleben in der Stadtverwaltung Ansfelden, umgesetzt vom Team.Zusammenleben der Stadt Ansfelden.

Forum.Zusammenleben 2017 – Gemeinschaft zusammen gestalten

Austausch miteinander und Vernetzung untereinander beim Forum.Zusammenleben in Ansfelden

Ansfelden setzt seit einigen Jahren aktiv auf gutes Zusammenleben. Gemeinsam mit Organisationen und Vereinen, der Stadtpolitik und -verwaltung gestalten Akteurinnen & Akteure in der Stadt seit Jahren konstruktives Miteinander. Das Referat für kommunales Zusammenleben lädt Auftrag von Prozessleitung Bürgermeister Manfred Baumberger und Sozialstadträtin Andrea Hettich Ende November 2017 beim Forum.Zusammenleben zum aktiven Austausch, Vernetzen, zum Mitdenken und zum Ausblick halten ein.

Wanderausstellung „Steuer-Tricks – wer bietet weniger?“ in Ansfelden

Steuern sind die wesentlichste Grundlage aller öffentlichen Leistungen und Güter. Ohne Steuern gäbe es kein öffentliches Bildungs-, Gesundheits- oder Sozialsystem, keine öffentliche Infrastruktur, keine Straßen, keinen Rechtsstaat und vieles andere auch nicht. Steuergelder bilden somit auch die Basis dafür, als Stadt wirkungsvolle Angebote setzen zu können, die den Menschen hier zugute kommen. Mit Steuermitteln finanziert die Stadt Angebote, die gutes Zusammenleben zwischen den Menschen fördern.

Steuersysteme geraten zunehmend unter Druck

Die Stadt Ansfelden bietet nun im Neuen Stadtzentrum eine weiterbildende Ausstellung an. Noch bis 12. Oktober 2017 haben Interessierte die Möglichkeit, sich über die Themen Steuervermeidung, Steuerflucht und die Auswirkungen in der Wanderausstellung „Steuer-Tricks – wer bietet weniger?“ der Arbeiterkammer Oberösterreich zu informieren. Die Ausstellung befindet sich im 2. Obergeschoß des neuen Stadtzentrums Ansfelden im Foyer vor dem Festsaal. Die Ausstellung ist öffentlich und kostenlos während der Öffnungszeiten des Stadtamtes (Montag bis Freitag von 7 bis 12 Uhr, Donnerstag auch von 14 bis 16 Uhr) zugänglich.

Ein Kunstwerk voller RESPEKT für Ansfelden

Am Spielplatz Bergstraße im Stadtteil Ansfelden gibt’s eine Betonwand, die viel grauen Charme versprühte. Der junge Graffiti-Künstler Marcel aus Ansfelden hat sich für mehr Farbe in Ansfelden stark gemacht und auch gleich die Verschönerung selbst in die Hand genommen. Seit ein paar Tagen strahlt die Wand im neuem Design und zeugt von „Respekt“ – einem der Grundwerte in der Stadt Ansfelden. Besonders toll: Das Projekt wurde im Jugendauschuss der Stadt einstimmig beschlossen, vom Bürgermeister gefördert und vom Jugendbüro unterstützt.

Fachtagung: Couragierte Gemeinde – Gemeinsam für ein friedliches Miteinander

Als „Couragierte Gemeinde“ ist Ansfelden Schauplatz eines der momentan interessantesten Sicherheitsprojekte im deutschsprachigen Raum. Am Donnerstag, 1. Juni findet im ABC – Anton Bruckner Centrum, Ansfelden die Fachtagung „Couragierte Gemeinde – Gemeinsam für ein friedliches Miteinander“ statt. Dabei wird der renommierte Sozialpsychologe Heiner Keupp aus der „Werkstatt“ des zivilgesellschaftlichen Engagements berichten. Dr. Harald Ebert und Stefan Simon-Lutz referieren über die Erfahrungen des Würzburger Bündnisses für Zivilcourage und Katharina Barandun wird über das Zusammenleben im interkulturellen Siedlungskontext sowie Konzepte und Methoden der Partizipation sprechen.

KuleS Ansfelden – Stadt entwickelt gemeinsam ihre Kulturstrategie weiter

„Die Brucknerstadt Ansfelden verfügt über ein vielfältiges und reges Kulturangebot. Darauf sind wir mit Recht stolz. Aber auch was schon gut ist, soll noch die Chance erhalten, besser werden zu können“ (Vizebürgermeisterin Renate Heitz und Bürgermeister Manfred Baumberger).

Bereits vor einigen Jahren entwickelte die Stadt Ansfelden kooperativ ihr Kultur-Leitbild. Prozesshaft wurde dabei erarbeitet, welche Stratgegien die Stadt im Rahmen des Kulturbetriebes verfolgen soll, welche Ziele sie erreichen will, und welche Maßnahmen sie dazu setzt. 2016 luden nun Kultur-Stadträtin und Vizebürgermeisterin Renate Heitz und Bürgermeister Manfred Baumberger zur Weiterarbeit im Strategieprozess ein.  Jetzt geht es darum, die Zwischenergebnisse in konkrete Maßnahmenvorschläge zu gießen und mit bestehenden Initiativen und Arbeitsgruppen zu verbinden.

Folgende Fokusthemen bilden dabei den Rahmen der Diskussion, die wiederum offen für Ideen und Anregungen ist:

  • Kinder- und Jugendkultur (Familien)
  • Offene Räume (Begegnung von 0 – 100)
  • Interkulturalität / Kulturvielfalt

Am  Dienstag, 4. April 2017, 18 Uhr, Stadtsaal Haid (Stadtamt, Hauptplatz 41, 4053 Haid) wird weiter an der Kulturentwicklungsstrategie Ansfelden gearbeitet. Mitdenkerinnen und Mitdenker sind herzlich willkommen! Mehr Infos gibt’s bei Evelyne Schmid (07229/840-216 oder kulturjugendsport@ansfelden.at).

Wie ist der Prozess „Zusammenleben in Ansfelden“ mit dem Prozess „Kultur-Strategie“ verknüpft? „Politische Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger und Aktive aus der organisierten Zivigesellschaft engagieren sich in beiden Prozessen, so dass sich aus der Schnittmenge thematische Synergien ergeben können. Zusätzlich ist das Referat kommunales Zusammenleben als Teil der Verwaltung mit der Abteilung Kultur-, Jugend- und Sport eng verknüpft.“ erläutert Mag. Gregor Kraftschik, Referent für kommunales Zusammenleben in Ansfelden.

 

In Ansfeldens Wohnanlagen ist Mitreden machbar, Frau und Herr Nachbar!

Ein gemeinesame Picknick ist eine der Möglichkeiten, Kontakte zwischen Menschen zu fördern und so die Basis für friedliches Zusammenleben zu fördern.

Ob Konflikt-Regelung im Mietwohnhaus, Bleib-Steh-Cafe, Plauderrunde, aHAIDaFEST oder Picknick im Park: Die (freiwillig) engagierten Menschen von AnsfeldenMiteinander haben 2016 das Wohnumfeld attraktiver gemacht und aktive Gemeinschaften gestärkt. Der Verein Wohnplattform führt das Angebot im Auftrag der Stadt Ansfelden seit 2013 in Wohnbauten von Wohnbauträgerinnen im Stadtteil Haid durch. Finanziert wird die Maßnahme zum Vorteil der Bürgerinnen und Bürger aus dem Bereich Zusammenleben durch Wohnbauträgerinnen, die Integrationsstelle Oberösterreich und die Stadt Ansfelden.

  • Informieren Sie sich dazu im aktuellen Bericht auf den Stadtseiten ansfelden.at
  • Ansfeldens Bürgermeister weiß von einer ziemlich vertrackten Situation in einem Wohnhaus zu berichten, die durch den Einsatz von Ansfelden Miteinander verbessert werden konnte.
  • 2017 geht’s ums Thema Müllvermeidung und Reststoffverwertung: Möchten auch Sie sich einbringen und Zeit, Ideen, Motivation und Anpacken in gutes Zusammenleben investieren? Oliver Jungwirth und Verena Schadauer (+43 65060310 – 44 / – 46) freuen sich über die bereits aktiven und auch neue freiwillig Engagierte!

Wissen schaffen für gutes Zusammenleben – Tagesheimstätten Ansfelden

Bei der Studienübergabe: Bürgermeister Manfred Baumberger (Stadt Ansfelden), Dr.in Ursula Rami (JKU Linz), Abteilungsleiterin Sonja Schillinger und Projektkoordinator Mag. Gregor Kraftschik (Stadt Ansfelden – Sozialservice & Zusammenleben). (Foto: Stadt Ansfelden / Mag. Ines Höllinger CCBY)

Seit gut 35 Jahren betreibt Ansfelden drei Tagesheimstätten: Abwechslung vom Alltag, Kontakt mit Gleichgesinnten und eine freundliche Umgebung sind Beweggründe für Besucherinnen und Besucher, das Angebot zu nutzen. Dennoch wird die Zahl  der Teilnehmerinnen und Teilnehmer weniger. Darum möchte es Ansfelden ganz genau wissen: Gemeinsam mit dem Institut für Soziologie an der Johannes Kepler Universität startete die Abteilung Sozialservice & Zusammenleben im März 2016 ein Forschungsprojekt zu Fragen wie „Wie sind die Bürgerinnen und Bürger mit dem kommunalen Angebot „Tagesheimstätten“ zufrieden?“ und „Was würde die Tagesheimstätten noch attraktiver machen?“

Die Ergebnisse wurden Ende Jänner von den Studierenden der Öffentlichkeit präsentiert und liegen nun vor. Studien zur Bedarfsgrundlage haben in Ansfelden einen festen Platz: so kooperierte die Stadt bereits ab 2011 mit Forschungs- und Lehreinrichtungen bei der Wohnumfeld- und Sozialstudie (Grundlage für das Angebot „Ansfelden Miteinander“), der Studie zur Weiterentwicklung der Stadtbibliothek, der Jugendstudie und der Familienstudie.

aHAIDaFEST – das Ansfeldner Mitmachfest am 12. November 2016

ahaidafest_2016Gemeinsam Basteln, beim Lachyoga Spaß haben, den Bauch tanzen lassen oder in der Fotoecke besondere Erinnerungsfotos machen: Am 12. November 2016 lädt Ansfelden zum Mitmachen ein! Organisiert wird das klasse Fest von den freiwilligen und beruflich engagierten Personen rund um „Ansfelden Miteinander“. Sie sorgen bereits seit vier Jahren in Ansfelden für gute Kontakte zwischen Nachbarn und Nachbarinnen!

Auch heuer erwartet die Besucherinnen und Besucher ein unterhaltsames, bunt gemischtes Programm mit kreativen Angeboten. „Besonders freut mich die Möglichkeit, bei kostenlosen Mini-Workshops eigene verborgene Talente zu entdecken und dabei miteinander ins Gespräch zu kommen.“ so Bürgermeister Manfred Baumberger. Wo getanzt wird, braucht‘s auch zu Essen und trinken: Im AHAIDAFEST-Cafe sorgen die Damen der Goldhauben-Gruppe Haid mit selbstgemachten Kuchen und leckeren Kaffe für das Wohl der Gäste.