Schule

Mit dem Lesetandem die Freude am Lesen an junge Menschen weitergeben

Die Lesementoren Denise Mayer, Manfred Oberngruber und Hannah Haudum freuen sich auf weitere Verstärkung im Mentoren-Team von „Lesetandem“!

Mit dem Lesetandem (einem Angebot im Rahmen von „Zusammenleben in Ansfelden“) fördert die Stadt Ansfelden Bildung bei jungen Gemeindebürgerinnen und Gemeindebürgern in den Volksschulen. Beim Lesetandem lesen freiwillig engagierte erwachsene Mentorinnen und Mentoren mit den Kindern. Sie wecken dabei das Interesse am Lesen und an Büchern, fördern die Kreativität und Vorstellungkraft, sind ein „starkes Lesevorbild“ und fördern Konzentration und den Sprachschatz der Kinder. Koordiniert wird das Angebot vom Verein für interkulturelle Begegnung und Kulturvermittlung (IBUK).

Möchten auch Sie Lesementorin oder Lesementor werden und Bildung in Ansfelden fördern? Das Team vom Verein IBUK, welcher das Angebot Lesetandem in Ansfelden koordiniert, informiert über das „Was?“ und „Wie?“ zum Lesetandem!

  • Fatima Malic Softic (Geschäftsführerin Verein IBUK) und Sumayya Ahmed, BA (Projektleiterin Lesetandem) sind am 27. Juli 2017 beim Picknick im Park und dem Sommerkino dabei und beantworten gerne ihre Fragen!

Stadt fördert Zeitgeschichte-Lernen in NMS Ansfelden mit Jack D.

Zeitzeugin Anna Hackl gemeinsam mit Lernenden beim Besuch in der NMS Ansfelden.

Wer mit 16 Jahren wählen darf, sollte Zusammenhänge und Folgen der Geschichte kennen: Unter diesem Leitgedanken engagieren sich Lehrende an der NMS Ansfelden außerordentlich und bieten den Lernenden neben dem „normalen Unterricht“ zusätzliche Bildungsmöglichkeiten an. Beim Besuch der Gedenk- und Lernorte Hartheim und Mauthausen, des Zeitgeschichtemuseums in der Voestalpine Linz und im Gespräch mit Zeitzeuginnen erfahren Schülerinnen und Schüler der 8. Schulstufe der NMS Ansfelden mehr über geschichtliche Zusammenhänge. Die Stadt Ansfelden fördert die demokratiepolitisch wichtige Bildung im Rahmen von „Jack D. – Check Demokratie“, einem Angebot der Stadt Ansfelden zur Förderung des guten Zusammenlebens.

Ansfelden fördert gutes Zusammenleben in der Schule

Ansfelden fördert seit Jahren mit verschiedenen Angeboten gutes Zusammenleben in der Stadt. Dabei entwickelt sie im Prozess „Zusammenleben in Ansfelden“ gemeinsam mit AkteurInnen aus der organisierten Zivilgesellschaft Maßnahmen. Diese basieren auf konkreten Handlungsbedarfen in Themenfeldern und unterstützen die Agierenden bei konkreten Herausforderungen, die sich durch eine vielfältige Gesellschaft ergeben.

Bildung ist das, was Dich machen lässt, was Du machen willst

Besonders das Themenfeld Schule & Bildung liegt der Prozessleitung am Herzen. Mit folgenden Angeboten investiert die Stadt in ein friedliches, respektvolles Zusammenleben:

  • Mit dem städtischen Budgetopf „Jack D.“ fördert die Stadt Schulen und Vereine, die ihre SchülerInnen und jungen Mitglieder im Bereich Demokratie, Zivilcourage, Menschenrechte fortbilden. Dabei fördert die Stadt Angebote der politischen Bildung wie Bildungsfahrten in die Gedenkstätten Hartheim oder Mauthausen, den Besuch der Demokratiewerkstatt in Wien, einen Besuch im Landhaus Linz, Zivilcouragetrainings, das Planspiel „Miramix, StandUp! Menschenrechtsworkshops oder auch das projektXchange.
  • Das Angebot Jugend im Dialog  unterstützt Kinder dabei, Unterschiede als Chance zu entdecken, sich miteinander in Vielfältigkeit zu verständigen und zu lernen, wie Zusammenleben gut gelingen kann. Das Angebot wird im Auftrag und mit finanzieller Beteiligung der Stadt den Schulen angeboten und in Form von Workshop-Doppelstunden von Mitarbeitern der Volkshilfe OÖ FMB durchgeführt.
  • Die SprachmittlerInnen in Bildungseinrichtungen unterstützen Eltern und PädagogInnen dabei, ihre Anliegen und Fragen im Schulbereich über Sprachgrenzen hinweg zu bereden. PädagogInnen der Ansfeldner Schulen, der Horte und Kindergärten können bei Veranstaltungen wie Elternsprechtagen oder Klassenforen mehrsprachige Fachkräfte für Übersetzungen vor Ort anfordern. Das erleichert die Kommunikation zwischen Lehrern und Eltern und Eltern die gerade Deutsch lernen besuchen die Veranstaltungen vermehrt.
  • Mit „Gemeinsam sind wir Stadt – und Du gehörst dazu“ laden wir Ansfeldner Schülerinnen und Schülern ein, die Ansfeldner Grundwerte durch ihre Sichtweise mit Leben zu erfüllen. In Zusammenarbeit mit dem Angebot „Jugend im Dialog“ bietet die Stadt Workshops speziell für die 7. und 8. Schulstufe an. Dabei haben bereits einige Klassen die Möglichkeit genutzt, sich mit diesem altersgerechten Dialogangebot an einem noch besseren Zusammenleben in der Stadt zu beteiligen.
  • Mit dem Lesetandem unterstützen wir als Stadt die Freude am Lesen bei jungen Ansfeldnerinnen und Ansfeldnern. Dabei lesen freiwillig engagierte erwachsene Mentorinnen und Mentoren mit den Kindern aus Ansfeldner Volksschulen. Sie wecken dabei das Interesse am Lesen und an Büchern, fördern die Kreativität und Vorstellungkraft, sind ein „starkes Lesevorbild“ und fördern Konzentration und den Sprachschatz der Kinder. Koordiniert wird das Angebot vom Verein für interkulturelle Begegnung und Kulturvermittlung (IBUK).

Noch heute aktiv werden für gutes Zusammenleben

Möchten Sie als Pädagogin oder Pädagoge eines der Angebote mit ihren Schülerinnen und Schülern nutzen? Möchten Sie sich als Ansfeldner Bürgerin oder Bürger beim Lesetandem engagieren, Ihre mehrsprachlichen Fähigkeiten als SprachmittlerIn einbringen? Kontaktieren Sie noch heute Mag. Gregor Kraftschik (07229/840-518 oder zusammenleben@ansfelden.at) im Referat für kommunales Zusammenleben, der Dreh- und Vernetzungsstelle für gutes Zusammenleben in der Stadt.

 

Aktionstage Politische Bildung

Zwischen 23. April und 9. Mai 2017 finden auch heuer die Aktionstage Politische Bildung statt. Neben Veranstaltungen für die breite Öffentlichkeit liegt ein besonderer Schwerpunkt auf Schulklassen und Lehrende. Auf Initiative des Bundesministeriums für Bildung beschäftigen sich die Teilnehmenden mit Themen wie „Demokratie (lernen)“, „Europa“, „Interkulturelles Lernen“, „Macht/Ermächtigung“ oder auch „Zivilcourage“. Die bundesweite Kampagne findet dieses Mal unter dem Motto „Mitmachen – Vernetzen – Dranbleiben“ statt.  Einrichtungen, die sich im Bereich der Politischen Bildung in Österreich engagieren (Schulen, Einrichtungen der Jugendarbeit und Jugendinformatione, NGOs, Unis), sind eingeladen mitzumachen.

  • Eckdaten rund um die Aktionstage Politische Bildung gibt’s auf den Seiten des Zentrum Polis.
  • Ideen für Initiativen, Projekte und Veranstaltungen im Rahmen der Aktionstage Politische Bildung.
  • Noch bis 31. März 2017 können Veranstaltungen im Online-Kalender eingetragen werden.
  • Besonders praktisch: der Schwerpunkttag am 26. April 2017

Demokratie-Menschenrechte-Zivilcourage: Ansfelden unterstützt mit Jack D. junge Bildungshungrige

Wie spürt sich Demokratie an? Was heißt Mitgestalten? Wie werden Gesetze in Oberösterreich beschlossen? Worauf ist es schlau zu achten, wenn ich mir eine eigene Meinung bilde? Wann kann ich in „unangenhemen Situationen“ selbst eingreifen? Mit dem Fördertopf Jack D. (check Demokratie) unterstützt die Stadt Ansfelden junge Menschen in Schulen und Vereinen dabei, sich zu den Themen „Demokratie“, „Zivilcourage“ und „Menschenrechte“ weiterzubilden. Denn: politische Bildung junger Menschen ist ein wesentlicher Motor für das Gelingen von gutem Zusammenleben in der Stadt.

„Hotpants erlaubt“ bis „Flüchtlingskinder bei uns“: SchülerInnen-Wettbewerb zu politischer Bildung

Quelle: politik-lernen.at

Quelle: politik-lernen.at

Der Schülerwettbewerb zur politischen Bildung ist der größte deutschsprachige Wettbewerb zur politischen Bildung mit jährlich etwa 3.000 Schulen und rund 55.000 Teilnehmenden. Auch heuer haben Österreichische Schulen ab der 4. Schulstufe die Möglichkeit mitzumachen. Dabei geht es darum, Themenstellungen wie „LokalpolitikerInnen bei der Arbeit“, „Flüchtlingskinder bei uns“, „Hotpants erlaubt?!! Der richtige Dresscode an Schulen“ oder auch „Islam und Europa – wie passt das zusammen?“ in Gruppen zu bearbeiten. Mit insgesamt zwölf Themen für die z wei Altersgruppen 4.-7. und 8.-11./12. Schulstufe bestehen in allen Gegenständen Anknüpfungspunkte auch für die fächerübergreifende Bearbeitung. Der SchülerInnenwettbewerb Politische Bildung ist ein bewährter Weg, sich durch Projektarbeit intensiv mit aktuellen Entwicklungen auseinanderzusetzen.

  • Im vergangenen Schuljahr ging ein Hauptpreis nach Österreich. Die 4GA der HTL 1 Bau und Design Linz befasste sich in der Kategorie „Ein Bild sagt mehr als tausend Worte – aber was?“ mit dem Krieg in Syrien.
  • Mehr Informationen gibt’s auf den Projektseiten des Zentrum Polis – Politik lernen in der Schule.

 

Sommersprachcamp 2016: Lernen, Spaß und Freizeitgestaltung im August in Ansfelden

Sommersprachcamp Team 2016Das Sommersprachcamp ist ein Angebot für Eltern, die ihren Kindern gute Bildung ermöglichen möchten. Dabei haben die jungen Ansfeldnerinnen und Ansfeldner die Chance, das in der Schule Gelernte zu festigen und sich auf das kommende Schuljahr gut vorzubereiten. Gleich, welche Staatsbürgerschaft sie haben, welche Sprachen sie sprechen – Lernen, Spaß und gemeinsame Freizeitgestaltung: darum geht’s!

Noch bis 2. September 2016 sorgt das Team aus motivierten Pädagoginnen und Pädagogen vom Institut Interkulturelle Pädagogik unter der Leitung von Aylin Bienert schon von der Früh weg im Gebäude der NMS Haid II für gute Laune – und bereitet unter anderem gemeinsam das Frühstück für die rund 40 jungen Ansfeldnerinnen und Ansfeldner vor.

Gemeinsam sind wir Stadt – Was denken die Schüler der 4a und 4b in der NMS Haid II zu den Ansfeldner Grundwerten?

Logo Gemeinsam sind wir StadtIm Rahmen von „Gemeinsam sind wir Stadt!“ haben sich die Schülerinnen und Schüler der 4a und 4b in der Neuen Mittelschule Haid II zu den Grundwerten Mitspielen, Respekt und Zuhause unterhalten. Dabei haben wir die Ergebnisse auf Plakaten festgehalten.

Wenn auch Sie wissen wollen, was sie zu Fragen welche Ideen die jungen Ansfeldnerinnen und Ansfeldner zu

.. denken:

Hier am Blog Zusammenleben in Ansfelden finden Sie die gesammelten Ergebnisse!

Start-Stipendien machen Schülerinnen und Schüler mit Potential stark

Seinen Lebensmittelpunkt in ein anderes Land zu verlagern führt oft dazu, mit weniger Geld auskommen zu müssen. Was tun, wenn man dennoch wissenshungrige Kinder mit potential hat? Wie ist es möglich, all die Bildungsmöglichkeiten zu nutzen, die dem Können der Kinder entsprechen? START bietet hier Unterstützung.

START bietet Schülerstipendien für engagierte Jugendliche aus solchen Familien, die die Oberstufe einer AHS oder BHS besuchen und die Matura anstreben. Damit fördern die Projektpartner die Möglichkeiten zu einer höheren Schulbildung – und erhöhen damit die persönlichen Chancen zur Teilhabe an der Gesellschaft und somit für eine gelungenere Integration.

  • Mit welchen Angeboten START die Stipendiaten begleitet, wie man zu einer Förderung kommt und was der Verein von den Geförderten erwartet: dazu am Besten das Info-Video ansehen – und noch viel mehr auf den Seiten von START.
  • Bewerbungen für das Schuljahr 2017/2018 sind ab kommenden Frühjahr möglich. Bis dahin die Zeit gut nutzen, nachzudenken, wer als Stipendiat profitieren könnte!
  • Ansprechpartnerin in Oberösterreich ist Dipl.-Päd. Mag. Magdalena RAINER. Sie hat ihr Büro in der Tabakfabrik Linz und ist am besten per Telefon unter 0680/1125020 zu erreichen!

August 2016: Sommersprachcamp in Ansfelden

Sommersprachcamp_Ansfelden_2014Im Sommer 2016 bietet die Stadt Ansfelden bereits zum dritten Mal seinen jungen Gemeindebürgern und Gemeindebürgerinnen die Möglichkeit, ihre Sprachkenntnisse im Sommersprachcamp zu festigen. In Kooperation mit dem Institut Interkulturelle Pädagogik der Neuen Mittelschule Haid richtet sich das Angebot an Volks- und Neue-Mittelschul-Kinder in Ansfelden. Das Sommersprachcamp findet vom 22. August bis 2. September 2016 statt und bietet die Möglichkeit, sich gut auf den Einstieg in die nächste Schulstufe vorzubereiten, Freundschaften zu festigen oder zu knüpfen und Sprache aktiv und lebhaft wahrzunehmen.

  • Die Anmeldung erfolgt auch heuer ab Juni direkt über die Schulen und die Sozialberatungsstelle Ansfelden! Der Kostenbeitrag für Eltern liegt auch heuer bei 10 EUR.