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Gemeinsam fürs Stadtumfeld: Ansfelden blüht auf im Frühling 2017

Bauhof- Mitarbeiter Fritz Heiberger, Jürgen Rockenschaub, Hadi Hussain, Karl Haiberger, Josef Brunner und Wasim Sayed beim Einsatz im Außengelände des Kindergarten Haid II.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Ansfeldner Bauhofes sind in diesen Tagen fleißig mit dem Bepflanzen der Blumeninseln, kehren der Straßen und dem Zurückschneiden von Sträuchern und Hecken beschäftigt. Unterstützt werden die städtischen ProfessionistInnen  bei den Projekt-bezogenen Tätigkeiten von Ansfeldner Bürgern aus dem Asylquartier in der Stadt. Durch den gemeinsamen Einsatz können noch mehr neue Triebe auf den bewährten Hölzern die Stadt  so richtig erblühen lassen. Das Ergebnis der Arbeit macht vielen AnsfeldnerInnen Freude und sorgt für ein ansprechendes Stadtumfeld.

  • Warum das Einbinden eine Bereicherung für die Stadt ist und wieso der Prozess „Zusammenleben in Ansfelden“ zur Qualität des Angebotes beiträgt erklären Bürgermeister Manfred Baumberger und Sozialstadträtin Andrea Hettich im Bericht auf den Stadtseiten ansfelden.at.

KuleS Ansfelden – Stadt entwickelt gemeinsam ihre Kulturstrategie weiter

„Die Brucknerstadt Ansfelden verfügt über ein vielfältiges und reges Kulturangebot. Darauf sind wir mit Recht stolz. Aber auch was schon gut ist, soll noch die Chance erhalten, besser werden zu können“ (Vizebürgermeisterin Renate Heitz und Bürgermeister Manfred Baumberger).

Bereits vor einigen Jahren entwickelte die Stadt Ansfelden kooperativ ihr Kultur-Leitbild. Prozesshaft wurde dabei erarbeitet, welche Stratgegien die Stadt im Rahmen des Kulturbetriebes verfolgen soll, welche Ziele sie erreichen will, und welche Maßnahmen sie dazu setzt. 2016 luden nun Kultur-Stadträtin und Vizebürgermeisterin Renate Heitz und Bürgermeister Manfred Baumberger zur Weiterarbeit im Strategieprozess ein.  Jetzt geht es darum, die Zwischenergebnisse in konkrete Maßnahmenvorschläge zu gießen und mit bestehenden Initiativen und Arbeitsgruppen zu verbinden.

Folgende Fokusthemen bilden dabei den Rahmen der Diskussion, die wiederum offen für Ideen und Anregungen ist:

  • Kinder- und Jugendkultur (Familien)
  • Offene Räume (Begegnung von 0 – 100)
  • Interkulturalität / Kulturvielfalt

Am  Dienstag, 4. April 2017, 18 Uhr, Stadtsaal Haid (Stadtamt, Hauptplatz 41, 4053 Haid) wird weiter an der Kulturentwicklungsstrategie Ansfelden gearbeitet. Mitdenkerinnen und Mitdenker sind herzlich willkommen! Mehr Infos gibt’s bei Evelyne Schmid (07229/840-216 oder kulturjugendsport@ansfelden.at).

Wie ist der Prozess „Zusammenleben in Ansfelden“ mit dem Prozess „Kultur-Strategie“ verknüpft? „Politische Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger und Aktive aus der organisierten Zivigesellschaft engagieren sich in beiden Prozessen, so dass sich aus der Schnittmenge thematische Synergien ergeben können. Zusätzlich ist das Referat kommunales Zusammenleben als Teil der Verwaltung mit der Abteilung Kultur-, Jugend- und Sport eng verknüpft.“ erläutert Mag. Gregor Kraftschik, Referent für kommunales Zusammenleben in Ansfelden.

 

In Ansfeldens Wohnanlagen ist Mitreden machbar, Frau und Herr Nachbar!

Ein gemeinesame Picknick ist eine der Möglichkeiten, Kontakte zwischen Menschen zu fördern und so die Basis für friedliches Zusammenleben zu fördern.

Ob Konflikt-Regelung im Mietwohnhaus, Bleib-Steh-Cafe, Plauderrunde, aHAIDaFEST oder Picknick im Park: Die (freiwillig) engagierten Menschen von AnsfeldenMiteinander haben 2016 das Wohnumfeld attraktiver gemacht und aktive Gemeinschaften gestärkt. Der Verein Wohnplattform führt das Angebot im Auftrag der Stadt Ansfelden seit 2013 in Wohnbauten von Wohnbauträgerinnen im Stadtteil Haid durch. Finanziert wird die Maßnahme zum Vorteil der Bürgerinnen und Bürger aus dem Bereich Zusammenleben durch Wohnbauträgerinnen, die Integrationsstelle Oberösterreich und die Stadt Ansfelden.

  • Informieren Sie sich dazu im aktuellen Bericht auf den Stadtseiten ansfelden.at
  • Ansfeldens Bürgermeister weiß von einer ziemlich vertrackten Situation in einem Wohnhaus zu berichten, die durch den Einsatz von Ansfelden Miteinander verbessert werden konnte.
  • 2017 geht’s ums Thema Müllvermeidung und Reststoffverwertung: Möchten auch Sie sich einbringen und Zeit, Ideen, Motivation und Anpacken in gutes Zusammenleben investieren? Oliver Jungwirth und Verena Schadauer (+43 65060310 – 44 / – 46) freuen sich über die bereits aktiven und auch neue freiwillig Engagierte!

Gemeinschaftsgarten Nettingsdorf: Eine andere Welt ist pflanzbar

Engagierte Menschen aus Ansfelden und Umgebung leben Umverteilung im Gemeinschaftsgarten Nettingsdorf. Foto: Treffpunkt Mensch & Arbeit Nettingsdorf.

Im Gemeinschaftsgarten Nettingsdorf leben Menschen Umverteilung durch gemeinsamen Gartenbau und begegnen sich beim gemeinsamen Arbeiten. Damit im April vielleicht schon der Vogerlsalat im Hochbeet grünt braucht es ideenreiche Um- und Einsetzer oder -innen. Die engagierten Menschen rund um den Gemeinschaftsgarten laden ein: jede und jeder, der mitmachen möchte ist willkommen! Einfach beim der ersten Vorbesprechung (Donnerstag, 2. März 2017, 17 Uhr im Treffpunkt Mensch & Arbeit Nettingsdorf) vorbeikommen und mitarbeiten.

Oberösterreich sagt DANKE fürs Zusammenhelfen

Oberösterreich hat die Herausforderungen, die die Fluchtbewegung aus Kriegsgebieten nach OÖ mitgebracht hat bisher sehr gut bewältigt. NGOs, Bildungseinrichtungen, Kirchen, Gemeinden, Behörden und eine großartige Zivilgesellschaft haben dabei großes geleistet und gestalten gutes Zusammenleben aktiv mit. Über 10.000 Helferinnen und Helfer sind heute noch aktiv.  „Danke für das großartige Engagement und BITTE machen Sie weiter und machen auch Sie mit.“ bedankt sich Integrations-Landesrat Rudi Anschober und motiviert zum weitermachen.

  • In 9 Kurzvideos erzählen Menschen, warum sie sich engagieren; warum sie anderen Menschen helfen anzukommen, was es bedeutet Pate zu sein, Unterkünfte zu schaffen, unbegleitete Minderjähige zu unterstützen, selbst auf der Flucht Brückenbauer zu sein oder das Gefühl, willkommmen zu sein zurück zu geben.

Was frühstückt mein Nachbar? Frühstück-Tauschen beim Nachbarschaftsfrühstück im OTELO Haid

otelologoGemeinsam essen schafft Begegnung: Das OTELO Haid lädt am Samstag, 03. Dezember 2016 zum Nachbarschaftsfrühstück ein. Zwischen 09.30 Uhr und 11.00 Uhr bringen Ansfeldnerinnen und Ansfeldner besonders aus dem Stadtteil Haid das eigene Frühstück mit um zu teilen und auch von anderen zu kosten. Das Team von OTELO sorgt dabei für Kaffee und Tee.

Offenes Technologielabor (Otelo) heißt: ich kann etwas und teil das gern mit dir, wenn Du das auch können willst. So entsteht dabei Neues! Im Frühjahr 2016 eröffnete im Ansfeldner Stadtteil Haid ein OTELO-Standort. Ob Stadtspaziergänge, Häkelabende, gemeinsam Singen oder Impro-Theater: das Ziel hinter dem offenen Technologielabor ist, Menschen einen Raum zum Austausch von Wissen untereinander zu geben. Weil durchs gemeinsame Arbeiten mehr geschafft werden kann.

6. Dezember 2016: Kochen & Kultur zum Mitmachen im Treffpunkt Mensch & Arbeit Nettingsdorf

Kochen & Kultur Der Treffpunkt mensch & arbeit in Nettingsdorf lädt am Dienstag, 6. Dezember 2016 um 17.30 Uhr zum gemeinsamen Kochen und Essen – gewürzt mit einer schmackhaften Prise Kultur ein. Schnipseln, würzen, schneiden, rühren – das stärkt die eigenen Kochkünste und auch die Bande zwischen den Menschen. Unter der Anleitung von Alfred Pointner gelingen auch nicht-alltägliche Gerichte. Das gemeinsame Essen danach wärmt Herz und Seele – besonders in der kalten Jahreszeit!

Bitte unbedingt um Anmeldung für das Kochen bis Freitag, 2. Dezember 2016 bei Fritz Käferböck-Stelzer unter mensch-arbeit.nettingsdorf@dioezese-linz.at oder 07229/88015!

aHAIDaFEST 2016 – Ansfelden feierte ein Fest zum Mitmachen

Gemeinsam neue Varianten ausprobieren: bei Macarena tanzt auch Bürgermeister Manfred Baumberger mit.

Gemeinsam neue Varianten ausprobieren: bei Macarena tanzt auch Bürgermeister Manfred Baumberger mit.

Gemeinsam feiern, gemeinsam Freude haben, miteinander etwas ausprobieren: das verbindet, macht Spaß und baut Brücken zwischen den Menschen. Rund 150 gut gelaunte Gäste feierten am 12. November 2016 das 7. Ahaidafest – das Ansfeldner Mitmach-Fest im Neuen Stadtzentrum Ansfelden. Mit dabei waren unter dem Motto „mitmachen, mit dabei sein und dem anderen begegnen“  die Werksmusik Nettingsdorf, die Goldhaubengruppe Haid, der Jugendtreff Echo, der Treffpunkt mensch & arbeit Nettingsdorf, die Brücken~bauer~Innen, die Kinderfreunde Oberösterreich mit der Ortsgruppe Haid, Das Napalm Quintett, Rubija Begic … und viele Ansfeldnerinnen und Ansfeldner (unter Ihnen Bürgermeister Manfred Baumberger, Vizebürgermeisterin Renate Heitz, Vizebürgermeister Christian Partoll, Sozialreferentin Andrea Hettich) die offensichtlich viel Spaß und Freude bei Impro-Theater, Fotoecke, Lachyoga, Bauchtanz und Musik hatten.

Mein Haid – Einblicke in einen Stadtteil mit jungen und jung gebliebenen Menschen

Logo Gemeinsam sind wir Stadt„Wo gibt’s das beste Kebap?“, „In welchem Winkel des Hauptplatzes lässt es sich am besten chillen?“, „Was sind für Jugendliche No-go-Areas?“?

Alexander Schinko lud im Rahmen des Projektes Gemeinsam sind wir Stadt Anfang Oktober 2016 zum abendlichen Spaziergang durch den Ansfeldner Stadtteil Haid ein. Als Guides fungierten dabei Jugendliche und junge Erwachsene, die hier aufgewachsen sind. Dabei gab’s subjektive Einblicke auf „ihr Haid“ – inklusiver gemeinsamem Austausch von Gedanken und Erfahrungen rund um den Stadtteil.

OTELO Haid – Ideen und Fähigkeiten teilen in Ansfelden

otelologoOffenes Technologielabor (Otelo) heißt: ich kann etwas und teil das gern mit dir, wenn Du das auch können willst. So entsteht dabei Neues! Im Frühjahr 2016 eröffnete im Ansfeldner Stadtteil Haid ein OTELO-Standort. Ob Stadtspaziergänge, Häkelabende, gemeinsam Singen oder Impro-Theater: das Ziel hinter dem offenen Technologielabor ist, Menschen einen Raum zum Austausch von Wissen untereinander zu geben. Weil durchs gemeinsame Arbeiten mehr geschafft werden kann.