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OÖ Landespreis für Integration – jetzt einreichen

Quelle: Integrationsstelle, FRAUKOEPPL

Oberösterreich ist ein buntes und vielfältiges Land, in dem Integration in vielen Bereichen aktiv gelebt und gestaltet wird. 2018 wird erstmals der Landespreis für Integration ausgelobt und verliehen. Der Preis soll das besondere Engagement von freiwillig Engagierten, Initiativen, Vereinen, Unternehmen und Gemeinden im Bereich der Integration anerkennen und auszeichnen. Mit der Verleihung werden bestehende Leistungen gewürdigt und es soll sichtbar gemacht werden, welche positiven Auswirkungen gelungene Integration auf das Leben der Oberösterreicherinnen und Oberösterreicher hat.

  • Die Projekte müssen zum Zeitpunkt der Einreichung bereits begonnen haben oder bereits abgeschlossen sein.
  • Aus allen rechtzeitig eingereichten Bewerbungen wird eine Fachjury, bestehend aus Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft, Bildung, Verwaltung und NGOs, die Preisträgerinnen und Preisträger ermitteln.
  • Alle Infos zum Preis und zur Einreichmöglichkeit gibt’s auf den Seiten des Landes OÖ.

OÖ Landespreis für Integration – jetzt einreichen

Quelle: Integrationsstelle, FRAUKOEPPL

Oberösterreich ist ein buntes und vielfältiges Land, in dem Integration in vielen Bereichen aktiv gelebt und gestaltet wird. 2018 wird erstmals der Landespreis für Integration ausgelobt und verliehen. Der Preis soll das besondere Engagement von freiwillig Engagierten, Initiativen, Vereinen, Unternehmen und Gemeinden im Bereich der Integration anerkennen und auszeichnen. Mit der Verleihung werden bestehende Leistungen gewürdigt und es soll sichtbar gemacht werden, welche positiven Auswirkungen gelungene Integration auf das Leben der Oberösterreicherinnen und Oberösterreicher hat.

  • Einreichfrist ist der 10. Juni 2018. Die Projekte müssen zum Zeitpunkt der Einreichung bereits begonnen haben oder bereits abgeschlossen sein.
  • Aus allen rechtzeitig eingereichten Bewerbungen wird eine Fachjury, bestehend aus Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft, Bildung, Verwaltung und NGOs, die Preisträgerinnen und Preisträger ermitteln.
  • Alle Infos zum Preis und zur Einreichmöglichkeit gibt’s auf den Seiten des Landes OÖ.

„iKomp vorort“ – Lehrgang zur Begleitung von regionalen und kommunalen Integrationsprozessen

Sie möchten gesellschaftliche Veränderungsprozesse mitgestalten? Sie legen Wert auf innovative und ganzheitliche Auseinandersetzung? Sie wollen ihre Qualifikationen und beruflichen Erfahrungen vertiefen und erweitern?
Im September 2018 startet der dritte Lehrgang ikomp vorort. Im sieben-moduligen Lehrgang erwerben Teilnehmerinnen und Teilnehmer Kompetenzen zu: Was ist nötig um eine prozesshafte, strukturelle und potenzialorientierte Auseinandersetzung gesellschaftlicher Vielfalt zu ermöglichen? Wie lassen sich regionalen und kommunalen Integrationsprozessen gut begleiten? Im Mittelpunkt der Ausbildung stehen praxisorientierte und interaktive Modulgestaltung durch renommierte Referentinnen und Referenten und der Austausch, die Vernetzung und Diskussion in Form von Kamingesprächen. Der Lehrgang schließt mit eine Abschlussarbeit und -präsentation und demAbschlusszertifikat„Experte/in zur Begleitung von regionalen und kommunalen Integrationsprozessen“ (10 ECTS) ab.

Forum.Zusammenleben – gemeinsam ein attraktives Ansfelden gestalten

Sich untereinander austauschen, gemeinsam Netze knüpfen und aktiv werden: Ansfelden lud am 29. November 2017 zum Forum.Zusammenleben 2017. Über 70 aktive Menschen aus Vereinen und Organisationen in und rund um die Stadt besuchten die Konferenz für gutes Zusammenleben. Die Brucknerstadt im Herzen von Linz Land fördert seit vielen Jahren aktiv gutes Zusammenleben zwischen den Bürgerinnen und Bürgern. Starke Partner wie Vereine, Organisationen, die Stadtpolitik und Stadtverwaltung gestalten gemeinsam mit vielen Akteurinnen & Akteuren konstruktives Miteinander in der Stadt.

Netze knüpfen, Ideen mitdenken und aktiv werden

Akteurinnen & Akteure, die gutes Zusammenleben in der Stadt aktiv mitgestalten, nutzen beim Forum.Zusammenleben die Möglichkeit, sich untereinander zu vernetzen. Dazu bietet das Referat für kommunales Zusammenleben Infos zu den bestehenden Angeboten rund um den Fachbereich. Der Überblick über die Projekt-Ideen im kommenden Jahr und die Einladung aktiv zu werden runden das Programm ab.

Zusammenleben passiert täglich: dranbleiben zahlt sich aus

„Ich bin begeistert, mit welcher Ausdauer so viele Menschen sich in Ansfelden für ein gutes Miteinander aktiv einsetzen. Egal ob in den Kindergärten, den Schulen oder auch in mehr und mehr in Vereinen – es ist klar zu spüren: Den Ansfeldnerinnen und Ansfeldner liegt’s am Herzen, dass Menschen hier gut leben können. Für dieses außergewöhnliche Engagement sag ich ganz herzlich Danke!“ freut sich Sozial-Stadträtin Andrea Hettich.

Ansfelden bietet Ideen zu Respekt und Vielfalt im Wir.Buch 

Im Rahmen des Forum.Zusammenleben präsentierte das Team.Zusammenleben das „Ansfeldner Wir.Buch“. Ansfeldnerinnen und Ansfeldner kamen in den letzten zwei Jahren bei Veranstaltungen zu Fragen wie „Was bedeutet Respekt für mich?“ oder „Was können andere zum Thema Vielfalt beitragen?“ in den gemeinsamen Dialog. Die Sichtweisen, Ideen und konkreten Tipps von Menschen in Ansfelden dazu machen die Ansfeldner Grundwerte Vielfalt, Respekt, Mitspielen, Zuhause und Willkommen lebendig. Die 32-seitige Handreichung für gutes Zusammenleben ist eine Zusammenfassung und Inspiration aus über 600 Anregungen, die Ansfeldner Bürgerinnen und Bürger formuliert haben. 

Inspiration von und für Menschen in Ansfelden & darüber hinaus

„Mit dem Wir.Buch ist den Ansfeldnerinnen und Ansfeldnern etwas innovatives und wegweisendes gelungen. In vielen Orten wird von Integration geredet – nur welche Werte stehen da dahinter? Hier in Ansfelden ist das Wir.Buch ein Werk für Menschen in der Stadt von Menschen aus der Stadt, die sich mit Fragen rund um Respekt und Vielfalt befasst haben. Das ist ganz nah dran, näher als jeder Ratschlag-Geber es je sein kann.

Und: zumindest in Oberösterreich gibt’s kein ähnliches mir bekanntes Projekt, wo sich bei so vielen Dialog-Angeboten eine so interessierte Zahl an Leuten über Werte wie Respekt oder Willkommen-sein unterhalten hat. Vielleicht inspirieren ja die Handreichungen und Ideen in dem Buch auch andere Städte, Organisationen und Gemeinschaften, sich gemeinsam darüber Gedanken zu machen, was ihre Grundwerte im konkreten bedeuten können.“ so Bürgermeister Manfred Baumberger. 

Musik und Fest für alle, denen gutes Zusammenleben wertvoll ist

Musikalisch wurde das Fest von Marcel Hutter auf der Handpan begleitet. Für das leibliche Wohl sorgte Heinrich Hettich mit sehr schmackhaftem Truthahn aus der Feuerkiste, das Team des Bauernladen Ansfelden mit Beilagen und das Gastro-Team des Anton-Bruckner-Centrum Ansfelden. Organisiert wurde der Abend vom Referat für kommunales Zusammenleben in der Stadtverwaltung Ansfelden, umgesetzt vom Team.Zusammenleben der Stadt Ansfelden.

Integrationskonferenz OÖ am 8. Juni 2017 in Linz

Am 8. Juni 2017 findet ab 9 Uhr die 10. Integrationskonferenz des Landes Oberösterreich im Ursulinenhof des OÖ Kulturquartier statt. Das Themenfeld spannt sich heuer rund um „Das WIR ist das … was wir daraus machen. Ein Versuch der Auseinandersetzung mit Identität(en).“. Als Hauptredner wird PD Dr. Sebastian Haunss zum ThemaKollektive Identität(en) im Kontext Integration und Migration“ referieren.

Auch Mitglieder der Stadtverwaltung Ansfelden werden – „in guter Tradition“ – dabei sein. Bürgermeister Manfred Baumberger, der Referent für kommunales Zusammenleben Mag. Gregor Kraftschik und Jugendkoordinator Günter Kienböck, MAS haben die Teilnahme angekündigt.

„Forum Prozess vor Ort“: Aktive GestalterInnen vernetzen sich in Ansfelden

forzort_5a Die Integrationsstelle des Landes OÖ lud am 9. November 2016 EntscheidungträgerInnen und interessierte AkteurInnen im Bereich der Gemeinwesenarbeit zum „Forum Prozess vor Ort“ in den Festsaal des Neuen Stadtzentrums Ansfelden ein. Dabei hatte Ansfelden mit dem Referat kommunales Zusammenleben in Ansfelden, den Angeboten Brücken~bauer~innen Ansfelden, Ansfelden Miteinander und den Arbeitsgruppen Verwaltung und Team.Kindergarten aus dem „Prozess Zusammenleben in Ansfelden“ die Möglichkeit, einen Einblick in die Arbeit im Bereich kommunales Zusammenleben in Ansfelden zu geben. Mit dabei waren unter anderem Akteurinnen und Akteure aus Grünbach, Scharnstein, Scharten und Kirchdorf an der Krems. Besonders freute es Vizebürgermeisterin Renate Heitz in Vertretung von Bürgermeister Manfred Baumberger Herrn Landesrat Rudi Anschober und sein Team begrüßen zu können.

  • Fotos der Veranstaltung gibt’s auf dem Fotoportal der Stadt. Die Bilder können heruntergeladen und mit dem jeweiligen Vermerk frei verwendet werden!

Brücken~bauer~Innen auf der OÖ Landes-Integrationskonferenz

Brücken~bauer~Innen Stefan Leyerer, Valentina Peters, Mehmet Peker; der Referent für kommunales Zusammenleben Gregor Kraftschik, Projektleiter Günter Kienböck und Vizebürgermeisterin und Projektmentorin Renate Heitz. Auch dabei, jedoch hier nicht am Bild, sondern gerade fleißig am Netzwerken für Ansfelden: Bürgermeister Manfred Baumberger

Brücken~bauer~Innen Stefan Leyerer, Valentina Peters, Mehmet Peker; der Referent für kommunales Zusammenleben Gregor Kraftschik, Projektleiter Günter Kienböck und Vizebürgermeisterin und Projektmentorin Renate Heitz. Auch dabei, jedoch hier nicht am Bild, sondern gerade fleißig am Netzwerken für Ansfelden: Bürgermeister Manfred Baumberger

Bei den Brücken~bauer~Innen Ansfelden engagieren sich Bürgerinnen und Bürgern freiwillig und unterstützen sowohl zugezogene als auch schon länger hier lebenden Menschen, sich stärker an  gelingendem Zusammenleben zu beteiligen.  Mitte Juni 2016 waren die Brücken~bauer~Innen eingeladen, das Angebot im Rahmen der 9. Landes-Integrationskonferenz im Ursulinenhof einem tollen und interessierten Publikum von über 350 Menschen vorzustellen.

„Uns hat’s echt Spaß gemacht, mit Euch Netzwerke zu bilden und Brücken zueinander zu bauen. Danke für Euer großes Interesse, ihr Leute aus Oberösterreichs vier Vierteln!“ (@ Brücken~bauer~innen Ansfelden)

Unsicherheiten Begegnen & Begegnung als Basis zur Entfaltung

Dr. Gerald Hüther, Dr.in Renate Müller (Leiterin der IST OÖ), Dr. Simon Burtscher-Mathis und Landesrat Rudi Anschober bei der Landes-Integrationskonferenz 2016. Foto: Land OÖ

Dr. Gerald Hüther, Dr.in Renate Müller (Leiterin der IST OÖ), Dr. Simon Burtscher-Mathis und Landesrat Rudi Anschober bei der Landes-Integrationskonferenz 2016. Foto: Land OÖ

Wie begegnen wir den täglichen Herausforderungen der individualisierten Welt und das daraus erwachsene Bedürfnis nach Orientierung? Wie schaffen es Menschen, wieder zu ihren Ressourcen zu gelangen? Wie schaffen es Menschen von Objekten wieder zu Subjekten zu werden?

Am 15. Juni 2016 lud Integrationslandesrat Rudi Anschober zur 9. Integrationskonferenz unter dem Motto „Begegnung ist … was wir draus machen“ ein. Gut 400 Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Verwaltung, NGOs und Hilfsorganisationen sowie private Helferinnen und Helfer nahmen an der Konferenz teil.

Die Integrationskonferenz dient neben dem Vernetzen der Akteurinnen und Akteure auch zur Weiterbildung. Diesmal konnte das Team der Integrationsstelle den Soziologen Dr. Simon Burtscher-Mathis zum Thema „Unsicherheiten begegnen – zum Zusammenhang zwischen Vielfalt und Angst“ und den Neurobiologen Prof. Dr. Gerald Hüther mit „Begegnung als Basis für Potentialentfaltungsgemeinschaften“ als Keynote-Speaker gewinnen.

  • Die Vorträge von Dr. Burtscher-Mathis und Dr. Hüther sind auf den Seiten des Freien Radio Freistadt zum Nachhören online gestellt. Sie dauern jeweils rund 1 Stunde.
  • Buchtipp: Gerald Hüther hat ein Buch über die Einladung zur Wiederentdeckung der Freude am eigenen Denken und der Lust am gemeinsamen Gestalten geschrieben: „Etwas mehr Hirn, bitte“ gibt’s zum Beispiel hier zu bestellen.
  • Simon Burtscher-Mathis geht in seinem Vortrag auf die Gemeinde Feldbach in der Steiermark Infos zum dort laufenden Prozess „Miteinander Leben in Vielfalt“ gibt’s in der dortigen Gemeindezeitung online.

3. Umsetzungsbericht des Integrationsleitbildes OÖ

Cover des 3. Umsetzungsbericht zum Integrationsleitbild OÖRechtzeitig zur Landes-Integrationskonferenz erschien vor dem Sommer 2015 der 3. Umsetzungsbericht des Integrationsleitbildes OÖ.

Wie bereits im ersten und zweite Umsetzungsbericht liefert der dritte Umsetzungsbericht einerseits einen Überblick über den Stand und die laufenden Entwicklungen der Integrationsarbeit in OÖ. Andererseits gelingt es der Integrationsstelle des Landes OÖ (istOÖ), jene Entwicklungen auf wissenschaftlich-theoretischer sowie auf operativer Ebene darzustellen, welche die Integrationsarbeit in Oberösterreich beeinflussen – obwohl sie über die Landesgrenzen hinaus gehen.

Auch Ansfelden ist in dem Bericht mit den Angeboten „Ansfelden miteinander“ und dem Prozess „Zusammenleben in Ansfelden“ erwähnt. Bürgermeister Manfred Baumberger mit einem Zitat im Bericht dazu:

Gemeinsam haben wir in diesen Jahren gelernt: Herausforderungen, so komplex sie sich auch immer darstellen, können wir uns am besten durch kreative, partnerschaftliche und lösungsorientierte Zusammenarbeit stellen.

Cover des 3. Umsetzungsbericht zum Integrationsleitbild OÖ

Laden Sie den Bericht direkt von den Seiten des Landes OÖ herunter. Reinschauen lohnt sich!