Freizeit

Mitmachen und mitgestalten im Otelo Haid

Offenes Technologielabor (Otelo) heißt: ich kann etwas und teil das gern mit dir, wenn Du das auch können willst. So entsteht dabei Neues. Seit 2016 gibt es im Ansfeldner Stadtteil Haid einen OTELO-Standort. Ob gemeinsam Malen, Schneidern, Häkelabende, gemeinsam Singen oder Impro-Theater: das Ziel hinter dem offenen Technologielabor ist, Menschen einen Raum zum Austausch von Wissen untereinander zu geben. Weil durchs gemeinsame Arbeiten mehr geschafft werden kann.

Mitmachen bei den Otelo-Angeboten

Regelmäßig werden im Otelo Haid angeboten: Tarok-Treff (jeden Mittwoch, ab 19 Uhr), „Strich für Strich“ – gemeinsam malen mit Harald Limberger (jeden Mittwoch von 9.30 – 11.30 Uhr) und das Nachbarschaftsfrühstück jeden ersten Samstag im Monat. Dazu kommen einzelne Angebot wie Walking, ein Erzählcafe und die Handarbeitsrunde Häkeln-Stricken-Ausprobieren. Immer gut informiert bleiben Interessierte mit dem Newsletter. Den gibt’s mit einer leeren Mail unter otelo-haid-subscribe@yahoogroups.de zu bestellen.

Aktiv werden im Otelo

Möchten Sie eines der folgenden Angebote miteinander umsetzen? Spinnen & Färben, eine Bastelrunde, Hochbeet und Insektenhotels bauen oder ein Projekt zum Thema „Mein Lieblingsplatz in Haid“? Einfach Kontakt aufnehmen. Maria Oberlik freut sich über ein Mail an otelo.haid@gmx.at.

 

Ansfelden verleiht Anerkennungszeichen für freiwilliges Engagement – jetzt nominieren

Die Ansfeldner Gemeinschaft lebt vom Einsatz der Menschen füreinander. Mit ihren Fähigkeiten schaffen sie Orte, an dem es sich gut leben lässt. Die Stadt Ansfelden wertschätzt die freiwilligen Leistungen ihrer Bürgerinnen und Bürger. 2018 möchte der Gemeinderat dazu das Anerkennungszeichen für besondere Verdienste im Ehrenamt erneut zu verleihen. Damit sollen besondere, hervorragende Leistungen für die Menschen in Ansfelden ausgezeichnet werden.

  • Bevölkerung und Vereine in der Stadt aufgepasst: Niemand weiß besser, wer das Anerkennungszeichen wirklich verdient hat: „Es geht dabei um besondere Leistungen mit außergewöhlicher Wirkung und weniger um langjähriges Engagement.“ erläutert Vizebürgermeisterin und Kulturstadträtin Renate Heitz.
  • Wir freuen uns auf Ihren Vorschlag! Alle Informationen zum Anerkennungszeichen gibt’s auf den Stadtseiten ansfelden.at, im Vorschlagsformular und in den Oft Gestellten Fragen.
  • „Wir sind uns bewusst, wie wichtig es ist, dass sich eine Vielzahl von Menschen in ihrer Freizeit sowohl in Vereinen als auch außerhalb für ihren Nächsten einsetzen. Dafür kann man gar nicht genug danke sagen“ (Bürgermeister Manfred Baumberger)

Was macht mich glücklich in Ansfelden?

Am 20. März war Frühlingsbeginn und Internationaler Tag des Glücks“. Die Ansfeldner Brücken~bauer~innen im Rahmen von Zusammenleben in Ansfelden luden dazu mit Ansfelden Miteinander, Sozialmarkt Ansfelden, dem Jugendbüro und dem Treffpunkt Mensch & Arbeit Nettingsdorf zur Begegnungszone im Stadtteil Haid ein. Mit Livemusik, Glücks-Tee, Glücks-Kekse und Glück-Wunschkarten gingen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Frage nach: Was brauche ich zum Glücklichsein? Was braucht’s rundherum, damit wir (noch) glücklicher sein können?

Glück gehabt! Es ist keiner erfroren bei der spontan in "Bleib!Frisch!" umbenannten Begegnungszone zum Glückstag in…

Gepostet von Stadtportal Ansfelden am Mittwoch, 21. März 2018

 

Ansfeldner Glückstag am 20. März: Was brauch ich zum Glücklich-Sein?

Der 20. März 2018 ist Frühlingsbeginn und Internationaler Tag des Glücks. Die Ansfeldner Brücken~bauer~innen im Rahmen von Zusammenleben in Ansfelden laden dazu mit befreundeten Organisationen und Initiativen zur Begegnungszone vor den Spar-Markt im Stadtteil Haid ein. Bei Livemusik, Glücks-Tee, Glücks-Kekse und Glück-Wunschkarten wollen wir gemeinsam der Frage nachgehen: Was brauche ich zum Glücklichsein? Was braucht’s rundherum, damit wir (noch) glücklicher sein können?

Wieviel Grün braucht eine Stadt?

Stadtoasen Ausstellung im Nordico (Grafikdesign: Nina Bammer)

Wie viel Grün braucht eine Stadt? Wo gibt es die interessantesten Plätze in Linz? Welche Geschichten gibt es über die städtischen Parks zu erzählen? Mit der Ausstellung „Stadtoasen – Linzer Gärten, Plätze und Parks“ begibt sich das Museum Nordico auf die Spuren der Linzer Freiräume und fächert historische Fakten, aktuelle Tendenzen und Zukunftsvisionen auf. Dabei geht es jedoch nicht nur um malerische Ansichten: Eine wachsende Stadt liegt immer auch im Spannungsfeld zwischen Erweiterung und Verdichtung. Gutes Zusammenleben findet auch und im Besonderen an öffentlichen Orten statt. Umso wichtiger wird es, Freiräume für zukünftige Generationen zu sichern.

  • ERÖFFNUNG am Donnerstag, 22. März 2018, 19 Uhr
  • NORDICO Stadtmuseum Linz, Dametzstraße 23 // Anreise
  • Ausstellungsdauer bis 2. September 2018

In Ansfeldens Wohnanlagen ist Mitreden machbar, Frau und Herr Nachbar!

Nachbarschaftscafe in Haid – eine Möglichkeit, untereinander besser kennenzulernen

Ob Konflikt-Regelung im Mietwohnhaus, Bleib-Steh-Cafe, Plauderrunde, Mülltrenn-Aktion oder Picknick im Park: Die (freiwillig) engagierten Menschen von AnsfeldenMiteinander haben 2017 das Wohnumfeldim Stadtteil Haid attraktiver gemacht und aktive Gemeinschaften gestärkt. Der Verein Wohnplattform Oberösterreich führt das Angebot im Auftrag der Stadt Ansfelden seit 2013 in Wohnbauten von Wohnbauträgerinnen im Stadtteil Haid durch. Finanziert wird die Maßnahme zum Vorteil der Bürgerinnen und Bürger aus dem Bereich Zusammenleben durch Wohnbauträgerinnen, die Integrationsstelle Oberösterreich und die Stadt Ansfelden.

  • Informieren Sie sich dazu im aktuellen Bericht auf den Stadtseiten ansfelden.at
  • Wie funktioniert eine Müll-Trenn-Aktion? Schauen Sie sich das im Kurz-Video an.
  • Ansfeldens Bürgermeister weiß von einer ziemlich vertrackten Situation in einem Wohnhaus aus dem Jahr 2016 zu berichten, die durch den Einsatz von Ansfelden Miteinander verbessert werden konnte.
  • 2018 geht’s bei Ansfelden Miteinander unter anderem um das Fest zum 30-Jahre-Jubiläum der Stadt: Möchten auch Sie Ihre Fähigkeiten und Talente einbringen und Zeit, Ideen, Motivation in gutes Zusammenleben investieren? Christiane Mairinger und Verena Schadauer (+43 65060310 – 11 bzw. – 46) freuen sich über die bereits aktiven und auch neue freiwillig Engagierte!

Kochen & Kultur zum Mitmachen im Treffpunkt Mensch & Arbeit Nettingsdorf

Der Treffpunkt mensch & arbeit in Nettingsdorf lädt am Montag, 26. Februar 2018 von 17.00 – 20.00 Uhr zum gemeinsamen Kochen und Essen – gewürzt mit einer schmackhaften Prise Kultur ein. Schnipseln, würzen, schneiden, rühren – das stärkt die eigenen Kochkünste und auch die Bande zwischen den Menschen. Unter fachkundiger Anleitung gelingen auch nicht-alltägliche Gerichte. Das gemeinsame Essen danach wärmt Herz und Seele – besonders in der noch kühlen Jahreszeit!

Bitte unbedingt anmelden bis Donnerstag, 15. Februar 2018 bei Fritz Käferböck-Stelzer unter mensch-arbeit.nettingsdorf@dioezese-linz.at oder 07229/88015!

Wie fremd ist die Fremde? „Ankommen“ am Hauptplatz Ansfelden

Am Freitag, 22. September 2017 performten junge Schauspielerinnen und Schauspieler des BRG Traun mit „Ankommen“ ein doppelt bewegendes Theaterstück am Hauptplatz im Ansfelner Stadtteil Haid. Fragen rund um einen Neustart in der Fremde standen beim Stück im Mittelpunkt: „Wo finden momentan Heimatlose dort, wo zunächst alles fremd ist, wieder einen Ankerplatz?“ oder „Wie fremd ist die Fremde und wie wird sie vertraut?“. Die Theaterbesucherinnen und -besucher waren dabei selbst Teil der Geschichte: durch das Spazieren von Station zu Station fühlte sich „Ankommen“ jedes mal ein Stück realer an.

Entwickelt wurde dieses Stück von Schülerinnen und Schülern des BRG Traun gemeinsam mit ihren Lehrenden Mag. Ute Bauer und Mag. Andrea Plass. Die Performance entstand in Zusammenarbeit mit der Choreographin und Tänzerin Silke Grabinger (SILK-fluegge) und dem syrisch-österreichischen Autor Ali Al Hasan. Veranstaltet wurde dieser Abend vom Jugendbüro der Stadt Ansfelden und den Ansfeldner Brücken~bauer~innen, unterstützt vom Referat für kommunales Zusammenleben und Ansfelden/Kultur.

Ankommen – ein bewegendes Theaterstück auf Ansfeldens Hauptplatz

„Der Krieg ist nicht vorbei, wenn er aus ist. Die Flucht ist nicht beendet, wenn mensch sie überlebt. Die Heraus- und Überforderung geht weiter. Bist Du schon angekommen?“

„Die Impros“, eine Theatergruppe von jungen Menschen des BRG Traun führen am Freitag, 22. September 2017 um 18 Uhr am Hauptplatz Ansfelden im Stadtteil Haid eine Performance unter der Choreografie von Silke Grabinger (SILK Fluegge) und Jerca Roznik Novak (Assistenz) auf. Die Idee und das Konzept stammen dabei von Ali Al Hasan (syrisch-österr. Autor) und Ute Bauer (BRG Traun).

Zu hören gibt’s Texte von Brecht (An die Nachgeborenen), Kafka (Gibs auf, Der Aufbruch), Rilke (Der Panther), Eichendorff (Mondnacht), Eich (Inventur) und Ali Al Hasan (Schnee).

Eintritt frei – Spenden sind immer gerne gesehen! Bei schlechtem Wetter findet die Veranstaltung im gleich daneben liegenden Rathaussaal statt.

Sommersprachcamp 2017: Lernen, Spaß und Freizeitgestaltung im August in Ansfelden

Das Sommersprachcamp ist ein Angebot für Eltern, die ihren Kindern gute Bildung ermöglichen möchten. Dabei haben die jungen Ansfeldnerinnen und Ansfeldner die Chance, das in der Schule Gelernte zu festigen und sich auf das kommende Schuljahr gut vorzubereiten. Gleich, welche Staatsbürgerschaft sie haben, welche Sprachen sie sprechen – Lernen, Spaß und gemeinsame Freizeitgestaltung: darum geht’s!

Der besondere Pluspunkt liegt darin, dass es nicht nur ums Wiederholen von bereits Gelerntem geht, sondern auch Neues dazu kommt. So zum Beispiel beim Besuch beim „Huber in Grabwinkel“, wo die 39 Ansfeldner Kinder im Sommersprachcamp gemeinsam am Hof von Stefanie Moosbauer erfahren, welches Gemüse wann geerntet, wie man daraus leckere Pizza bäckt und wie zum Beispiel Hendln gern gestreichelt werden wollen. Da lernt man für’s Leben!

Noch bis 1. September 2017 sorgt das Team aus motivierten Pädagoginnen und Pädagogen vom Institut Interkulturelle Pädagogik unter der Leitung von Aylin Bienert schon von der Früh weg im Gebäude der NMS Haid II für gute Laune – und bereitet unter anderem gemeinsam das Frühstück für die rund 40 jungen Ansfeldnerinnen und Ansfeldner vor. Durchgeführt wird das Angebot im Rahmen von Zusammenleben in Ansfelden vom Institut Interkulturelle Pädagogik, einer verlässlichen Kooperationspartnerin wenn’s um Bildung in der Stadt geht.