Forum.Zusammenleben

Gemeinsam sind wir Stadt – Was denken die Leute beim Forum.Zusammenleben.Dialog zu den Ansfeldner Grundwerten?

2015-07-02 DialogStand ForumZusammenlebenBeim Forum.Zusammenleben.Dialog (aus dem Projekt „Gemeinsam sind wir Stadt!“) haben sich Vertreterinnen und Vertreter von Organisationen in Ansfelden und mit Bezug zur Stadt zu den Grundwerten „Willkommen“, „Mitspielen“, „Respekt“, „Vielfalt“ und „Zuhause“ unterhalten und ihre Gedanken auf Kärtchen festgehalten.

Wenn auch Sie wissen wollen, was die Teilnehmenden zu folgenden Fragen denken, folgen Sie einfach den Links:

Grundwert „Zuhause“

Grundwert „Vielfalt“

Grundwert „Respekt“

Grundwert: „Mitspielen“

Grundwert „Willkommen“

Noch mehr Fotos von der Veranstaltung finden Sie auf dem Flickr-Account der Stadt Ansfelden – auch zum Herunterladen!

Kinder sind gute Ratgeber, wenn es um gelebte Vielfalt geht

Bürgermeister Baumberger im Gespräch mit den Kindern aus der VS Kremsdorf beim Willkommensplakat

Bürgermeister Manfred Baumberger im Gespräch mit den Kindern aus der VS Kremsdorf beim Willkommensplakat

„Da fehlt doch noch ein Herzlich Willkommen auf …!“ – Sie erinnern sich an unser Sprachplakat in der Stadtverwaltung?

Wir sagen „Vielen Dank!“ an die Kinder der Volksschule Kremsdorf, die uns bei ihrem Besuch letzte Woche Tipps und Hinweise gegeben haben, welche Sprachen auf jeden Fall auf unserem mehrsprachigen Willkommensplakat noch drauf sein sollen! Kinder sind eben wirklich gute und weltoffene Ratgeber, wenn es um gelebte Vielfalt geht.

Das neue, um einige Sprachen ergänzt Plakat hängt schon und signalisiert unseren Kunden und Kundinnen: Ansfelden spricht viele Sprachen  – Ansfelden hat viel Potential. Herzlich Willkommen hier in der Stadtverwaltung – „Schen dass S‘ do san!“

SelbA Gruppe Ansfelden besucht ATIB Linz

Die Damen der SelbA Gruppe Ansfelden besuchen gemeinsam mit Maria Weiß und Renate Heitz die Moschee des Vereines ATIB Linz.

SelbA Ansfelden bei ATIB Linz zu Besuch

Kontakte knüpfen und Begegnung ermöglichen: das war unter anderem ein Ziel des „Forum.Zusammenleben“ im März 2014. Maria Weiß, die die Selbstständig im Alter (SelbA) Gruppe in Ansfelden leitet, hat diese Möglichkeit „Netzwerken“ genutzt und kam dabei mit Adem Cicek und Hüsein Cengiz vom Verein ATIB aus Linz ins Gespräch. Dabei ergab sich eine freundliche Einladung an die SelbA Gruppe, doch einmal die Moschee in der Humboldtstraße zu besuchen.

Und so fuhr Frau Weiß gemeinsam mit zwölf Teilnehmerinnen und Frau Stadträtin Renate Heitz am 28. Oktober nach Linz. Wir bedanken uns bei all jenen, die diesen Besuch geplant, ermöglicht und umgesetzt haben!

 

Amanda Zukic: Was mir an Haid gefällt

Amanda Zukic (14) aus dem Ansfeldner Stadtteil Haid besucht den polytechnischen Lehrgang in Leonding. Am 8. und 9. Oktober 2014 hatte sie die Möglichkeit als Schnupperlehrling das Referat für kommunales Zusammenleben Einblicke in einen Teil der Stadtverwaltung zu bekommen.

Sie unterstützte uns dabei einerseits bei den Vorbereitungen für das AHAIDAFEST am 8. November 2014 und hatte andererseits die Möglichkeit, direkt beim SeniorInnennachmittag mitzuhelfen. Natürlich kam auch die Beschäftigung mit ihrer Heimatstadt nicht zu kurz: so gestaltete Sie eigenständig ein Plakat zum Thema „Was mir an Haid gefällt“. Das Plakat hängt die nächsten Wochen beim Stadtratszimmer, gleich neben dem „Ich habe einen Traum“-Kunstwerk aus dem Forum.Zusammenleben 2014.

Motivierendes Echo auf Forum.Zusammenleben

Die Stadt Ansfelden setzt sich seit mehr als drei Jahren im Prozess „Zusammenleben in Ansfelden“ aktiv für gegenseitigen Respekt und Toleranz in der Stadt ein. Um diese Grundhaltungen mit Leben zu erfüllen, braucht es aktive PartnerInnen mit einer Vielfalt an Sichtweisen. Um sie sichtbar zu machen lud die Stadt am 15. März 2014 zum ersten „Forum.Zusammenleben“ ins Neue Stadtzentrum ein.

 Lesen Sie mehr dazu auf www.ansfelden.at!

Nicht nur der Response war überwältigend, auch haben wir ein paar motivierende Rückmeldungen bekommen, die wir gerne teilen:

Von Christoph, über Facebook:

Ich muss echt sagen, dass mich der Projektfortschritt und das gesamte Umfeld (inkl. der heutigen Veranstaltung) schwer begeistert!

Von Gaby, über Stadtportal Ansfelden:

Sehr informative Veranstaltung, wirklich toll, was hier in Ansfelden geleistet wird!

Von Klaudia, per E-Mail

Ich habe mich recht wohl gefühlt und war sehr überrascht, davon, dass in unserer Gemeinde, in Sachen Integration und lebenswertes Zusammenleben, schon so viel Aktivität, Kreativität und Denkarbeit passiert ist (hat man von außen oft zu wenig Einblick).

Von Sigrid, über Stadtportal Ansfelden

Mir gefallen Ansfeldens Stadtinitiativen! Das ist mal eine Politik, von der man etwas merkt.

Forum.Zusammenleben bringt Ideen und Menschen zusammen

„Weniger FeigHaid – mehr FreundlichHaid!“
 Bilder und Eindrücke von der Veranstaltung auf Flickr!

Die Stadt Ansfelden setzt sich seit mehr als drei Jahren im Prozess „Zusammenleben in Ansfelden“ aktiv für gegenseitigen Respekt und Toleranz in der Stadt ein. Um diese Grundhaltungen mit Leben zu erfüllen, braucht es aktive PartnerInnen mit einer Vielfalt an Sichtweisen. Um sie sichtbar zu machen lud die Stadt am 15. März 2014 zum ersten „Forum.Zusammenleben“ ins neue Stadtzentrum ein. Der Response war überwältigend: rund 100 Menschen aus Organisationen wie dem Roten Kreuz, dem AMS, der Gebietskrankenkasse, den Horten, aus Jugendvereinen, aus Schulen, Pfarren, den Pensionistenvereinen, aus Ansfeldner Sportvereinen und Kulturvereinen kamen und brachten Anregungen ein, wie ein gutes Neben- und Miteinander der Menschen in Ansfelden funktionieren kann.

Engagiertes Vereinsleben in Ansfelden bringt wunderbare Ideen

 „Für mich als Bürgermeister ist die bunte Vielfalt an engagierten Vereinen, die sich aktiv ins Geschehen einbringen möchten besonders beeindruckend. Das motiviert uns als Stadt in unseren Bemühungen, sich für ein lebensfreundliches Ansfelden stark zu machen.“ meint ein erfreuter Bürgermeister Manfred Baumberger.

Vizebürgermeisterin Andrea Hettich ergänzt: „Die Stimmung und die Ideen auf der Veranstaltung zeigen uns: wir sind auf einem guten Weg! Gemeinsam mit den Menschen wollen wir ihn weitergehen.“

Anregungen fließen in weitere Arbeit ein

Bereits 2013 erarbeitete die Stadtverwaltung im Fachbereich Kommunales Zusammenleben eine Übersicht über die Ziele, Wirkungen und Verknüpfungen der rund 25 Angebote für gutes Zusammenleben in Ansfelden. Beim Forum.Zusammenleben hatten die TeilnehmerInnen nun die Möglichkeit, dazu Nachrichten zu hinterlassen und Vorschläge, wie es noch besser funktionieren kann einzubringen. Die politischen EntscheidungsträgerInnen im Prozess „Zusammenleben in Ansfelden“ werden nun darüber beraten, wie diese Ideen in die Arbeit einfließen können.

„Ich bedanke mich bei allen, die sich für ein menschenfreundliches, respektvolles und vielfältiges Ansfelden einsetzen und die Stadt an ihren Überlegungen teilhaben lassen. Wir nehmen die Anregungen in unserer weiteren Arbeit mit!“ schließt Bürgermeister Manfred Baumberger.

Netzwerken am Zusammenleben.Mittendrin

Was trägt zum guten Zusammenleben in Ansfelden bei? „Genau solche Veranstaltungen (Vernetzung)“ steht auf einem Feedback-Karterl. Die Stadt Ansfelden hat erkannt, dass es viele Angebote im Zusammenleben gibt, die miteinander noch viel besser funktionieren können. Darum lud die Prozessleitung „Zusammenleben in Ansfelden“ am 4. Dezember 2013 Schlüsselpersonen des Zusammenlebens zum Austausch und Kennenlernen ins ABC Ansfelden ein. Wir sagen Danke an Feuerwehren, Rotes Kreuz, Volkshilfe FMB, Institut Interkulturelle Pädagogik, Treffpunkt Mensch und Arbeit, die Pfarren, die Verwaltung – und noch viele, viele mehr, die durch ihre gute Arbeit in Ansfelden und ihr Mitmachen am 4. Dezember zum guten Gelingen beigetragen haben!