Angebot in Ansfelden

Ansfelden mitgestalten mit Ansfelden Miteinander

Nachbarschaftscafe in Haid – ein Angebot der Stadt, sich untereinander besser kennenzulernen.

Wohnen ist ein Grundbedürfnis des Menschen. Die eigene Wohnung und das Wohnumfeld bieten Sicherheit, Regeration und Geborgenheit.  Mit Ansfelden Miteinander unterstützt die Stadt Menschen, gutes Zusammenleben im Wohnumfeld zu gestalten und Netzwerke zwischen den BewohnerInnen zu schaffen.

Am Donnerstag, 11. Oktober von 17.00 bis 19.00 Uhr lädt das Team von Ansfelden Miteinander herzlich zur „Plauderrunde“ in die Salzburger Straße 24a ins Untergeschoß ein. Alle, die Ideen haben,  wie Ansfelden noch schöner und lebenswerter werden kann sind herzlich willkommen! Aktive Gestalterinnen und Gestalter sind bei Ansfelden Miteinander genau richtig!

Ansfelden spendet Blut und alle sind eingeladen

Am Donnerstag, 18. Oktober 2018 macht der Blutspendedienst des Roten Kreuzes Oberösterreich in Ansfelden Station. Von 15.30 – 20.30 Uhr freut sich das Team auf regen Besuch und großzügige Spendenbereitschaft im  Stadtsaal des Neuen Stadtzentrums (Hauptplatz 41, Eingang Parkdeck, kostenlose 90-Minuten-Kurzparkzonenplätze am Parkdeck). Alle 80 Sekunden benötigt eine Patientin oder ein Patient in Österreichs Spitälern eine Blutkonserve. Oft rettet das ein Menschenleben. Gerade jetzt, wo es (mehr oder weniger) kalt und winterlich ist und Verkühlungen zu schaffen machen, gehen die Lagerbestände an Blutkonserven oft rasch zur Neige. Mit einer Blutspende können Sie helfen!

  • Für alle, die mitmachen möchten, aber noch nie dabei waren – und Fragen haben: Auf blut.at gibt es Antworten auf Fragen wie „Wer darf spenden?“, „Was passiert beim Blutspenden?“, „Was bringt mir das?“ und „Wer bekommt die Blutspende?“. Auch die Blutspende-Hotline unter 0800 190 190 hilft bei Fragen zur Spendentauglichkeit, z.B. bei Einnahme von Medikamenten gerne weiter!
  • Zum Blutspenden sind grundsätzlich alle eingeladen! So stellt das Rote Kreuz klar: „Menschen mit Migrationshintergrund sind bei uns als Blutspender jederzeit herzlich willkommen“ und „Für alle Menschen in Österreich gelten die selben gesetzlich geregelten Zulassungskriterien zum Blutspenden. Diese sind völlig unabhängig von politischer Überzeugung, kulturellem Hintergrund und religiöser Einstellung. Die Zulassung zur Spende wäre immer eine individuelle Einzelprüfung“ so das Rote Kreuz.

 

 

Ansfelden 2033 – Zukunftsbausteine beim 30 Jahre Stadtfest

Mag. Gregor Kraftschik und Sabrina Wimmer, BScN (rechts) kamen bei den „Zukunftsbausteinen“ mit Bürgerinnen und Bürgern in Gespräch. Foto: Wilfried Skledar/cityfoto

Ansfelden feierte am 14. September 2018 sein 30 Jahre Stadt Jubiläum. Bürgermeister Manfred Baumberger konnte beim Empfang vor seinem Büro viele Bürgerinnen und Bürger, einige Bürgermeister-Kollegen und auch Soziallandesrätin Birgit Gerstorfer begrüßen. Neben Getränken und guter Laune fragte das Referat kommunales Zusammenleben mit den „Zukunftsbausteinen Ansfelden“ was den Menschen in den nächsten 15 Jahren wichtig ist, wenn sie an die Entwicklung der Stadt denken. „Was brauchts mehr? Wohin geht die Reise? Eine Stadt ist lebendig und entwickelt sich weiter. Dabei liegt es auch in den Händen der Gestaltenden, wohin die Reise geht und wie sie verläuft“ so Mag. Gregor Kraftschik vom Referat.

  • Das dabei entstandene Kunstwerk ist aktuell beim Büro des Bürgermeisters / der Stadtamtsdirektion ausgestellt. Schauen Sie sich an, was es „mehr“ in der Stadt braucht, und woran die „StadtbewegerInnen“ auf dem Weg ins Jahr 2033 besonders denken sollen.

Ansfelden sichert mit Sprachförderung Bildungschancen von Anfang an

Seit über 20 Jahren unterstützt die Stadt Ansfelden junge Bürgerinnen und Bürger dabei, ihre Muttersprache gut zu lernen. Das von den Pädagoginnen der städtischen Kindergärten entwickelte Konzept zur systematischen Förderung der Sprache dient dabei als Grundlage. „Wir möchten, dass unsere Ansfeldner Kinder gut Deutsch sprechen, bevor sie in die Schule kommen. Das macht Lernen und Lehren einfacher und bringt Vorteile für alle Ansfeldnerinnen und Ansfeldnern.“ so Bürgermeister Manfred Baumberger. 

Mit Sprachförderung zu mehr Bildung 

2 von 10 Kindern in Österreich können nach der Pflichtschule nur unzureichend lesen und schreiben. Dabei ist das einer der wichtigen Schlüssel zu Wissen. Denn: Bildung ist das, was einen Menschen befähig, all seine Stärken voll einsetzen zu können. In Ansfelden leben Kinder auch in Familien, die nur wenig Chancen auf Bildung gehabt haben. Oft ist es so, dass Bildungs-Chancen „vererbt“ werden. Diesen Kreislauf gilt es von mal zu mal aufs Neue zu durchbrechen. Daran arbeitet die Stadt mit Nachdruck in den Kindergärten.

Förderung für alle, die Unterstützung brauchen

Die Sprach- und Bildungsforschung weiß: In jungen Jahren lernen Menschen Sprachen einfacher. Und: um in Zukunft weitere Sprachen gut lernen zu können, ist es notwendig, die Sprache(n) des Elternhauses (Erstsprache) gut zu sprechen. Darum setzt Ansfelden schon im Kindergarten auf frühe Förderung. „Dabei geht es um alle Kinder: auch jene aus Familien, in denen Deutsch als Erstsprache gesprochen wird, profitieren von der muttersprachlichen Förderung.“ so Sozialstadträtin Andrea Hettich (ÖVP). 

Sprichst Du Deine Herzens-Sprache gut, lernst Du andere Sprachen einfacher 

Das Konzept zur systematischen Förderung der Sprache beinhaltet auch die Förderung von anderen Erstsprachen als Deutsch mit mehrsprachigen Pädagoginnen und Pädagogen. „Wir wollen, dass sich Menschen in Ansfelden gut verstehen können: Anfangs in der Schule, später am Arbeitsplatz, in ihrer Rolle als Eltern, Nachbarn, Bekannte. Darum investieren wir hier in Bildung und schaffen Chancen zur Weiterentwicklung. Mehrsprachigkeit ist ein Teil von Ansfelden – und das ist gut so! Wir lassen Eltern nicht im Stich sondern unterstützen sie dabei, ihren Kindern die jeweilige Muttersprache (Deutsch und auch andere) zu vermitteln. Denn, wer seine Herzens-Sprache gut spricht, lernt auch andere Sprachen einfacher.“ erklärt Bürgermeister Manfred Baumberger, warum muttersprachliche Förderung von Deutsch und anderen Sprachen wichtig ist. Und er ergänzt: „Ich freu mich, dass es durch den Gemeinderat ein mehrheitlich klares Bekenntnis zu diesem zukunftsgerichteten Weg gibt.“

Gemeinsam singen und streiten im Ansfeldner Eltern-Kind-Zentrum Sabberlot

Mitten im schönen Stadtteil Haid ist das Ansfeldner Eltern-Kind-Zentrum SABBERLOT ein Ort der sozialen und wertschätzenden Begegnung. In vielen der Angebote geht es darum, miteinander ins Gespräch zu kommen, sich mit und ohne Kinder auszutauschen und dabei Wertvolles voneinander zu lernen. Bei der Programmgestaltung legt Eltern-Kind-Zentrum Leiterin Ursula Schneider besonderes Augenmerk auf Angebote, die eine breite Menge von Menschen mit Kindern niederschwellig anspricht. Zwei Veranstaltungen im Herbst/Winter 2018 knüpfen hier besonders an den Ansfeldner Grundwert Mitspielen und die Angebote im Bereich Zusammenleben an:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das EKiZ-Team freut sich auf Anmeldungen bis spätestens eine Woche vor dem ersten Termin. Die Plätze werden nach der Reihenfolge der Anmeldungen vergeben.

  • Schauen Sie sich das ganze Programm online an!
  • Im EKiZ Programm finden Sie auch die Angebote der Eltern-/Mutterberatung IGLU der Kinder- und Jugendhilfe OÖ
  • Sie finden das EKiZ Sabberlot in der Maderspergerstraße 5 im Stadtteil Haid.

Ein Tag für Ansfelden – 30 Jahre Stadt

Am 25. September 1988 wurde Ansfelden zur Stadt erhoben. Die Brucknerstadt feiert am Freitag, 14. September ab 14 Uhr das Jubiläum zur 30-jährigen Stadterhebung Ansfeldens mit einem Fest für alle AnsfeldnerInnen und BesucherInnen unserer schönen Stadt. Das Team rund um Zusammenleben in Ansfelden bringt Erfahrungen aus dem aHAIDaFEST mit und war bei den Planungen von Anfang an mit dabei. So wirken Engagierte rund ums Thema „Gemeinsam“ bei folgenden Stationen mit:

  • Zukunfts-Dialog-Wand: Ansfelden 2033 – meine Idee. Der Bürgermeister interessiert sich für die Ideen seiner Bürgerinnen und Bürger zur Zukunft Ansfeldens – gestaltet vom Referat für kommunales Zusammenleben.
  • Mitmach.Station Gemeinsam.Stadt.Zentrum gestaltet vom Jugendbüro im Rahmen von Zusammenleben in Ansfelden.
  • Mülltrennolympiade zum Thema Ressourcenschonung und Mülltrennung gestaltet vom Bezirksabfallverband und Ansfelden Miteinander
  • Malen von Wander-Bildern zu den fünf Grundwerten des Zusammenlebens in Ansfelden mit Harald Limberger gestaltet von Ansfelden Miteinander
  • Trommeln (14:30 Uhr und 16:00 Uhr) / Musizieren (15:00 Uhr und 16:30 Uhr) Improvisationstheater (15:30 Uhr und 17:00 Uhr) gestaltet vom Treffpunkt Mensch & Arbeit Nettingsdorf

Und noch mehr: Am Festplatz, im Park, am Hauptplatz Nord und auch im Stadtamt bietet die Stadt am 14. September ein Fest zum Genießen, Informieren und Mitmachen an. Höhepunkt des Tages ist sicher das Konzert von RUSSKAJA am Abend – gratis für alle Bürgerinnen, Bürger, Freundinnen und Freunde der Stadt.

 

Sommersprachcamp 2018: Lernen, Spaß und Freizeitgestaltung im August in Ansfelden

Das Sommersprachcamp ist ein Angebot für Eltern, die ihren Kindern gute Bildung ermöglichen möchten. Dabei haben die jungen Ansfeldnerinnen und Ansfeldner die Chance, das in der Schule Gelernte zu festigen und sich auf das kommende Schuljahr gut vorzubereiten. Gleich, welche Staatsbürgerschaft sie haben, welche Sprachen sie sprechen – beim Sommersprachcamp geht’s um Lernen, Spaß und gemeinsame Freizeitgestaltung!

Der besondere Pluspunkt liegt darin, dass es nicht nur ums Wiederholen von bereits Gelerntem geht, sondern auch Neues dazu kommt. So zum Beispiel beim  im Linzer Tiergarten oder bei einer Reptilienshow. Auch ein Besuch im Erlebnisfreibad Ansfelden stand heuer am Programm.

Noch bis 31. August 2018 sorgt das Team aus motivierten Pädagoginnen und Pädagogen vom Institut Interkulturelle Pädagogik unter der Leitung von Aylin Bienert schon von der Früh weg im Gebäude der NMS Haid II für gute Laune – und bereitet unter anderem gemeinsam das Frühstück für die rund 40 jungen Ansfeldnerinnen und Ansfeldner vor. Durchgeführt wird das Angebot im Rahmen von Zusammenleben in Ansfelden vom Institut Interkulturelle Pädagogik, einer verlässlichen Kooperationspartnerin wenn’s um Bildung in der Stadt geht.

 

Videorückblick Gemeinsam.Stadt.Zentrum für einen schönen Stadtpark

Foto: Stadt Ansfelden / G. Kraftschik

Im Juli 2018 sanierten Ansfeldner Bürgerinnen und Bürger mit Unterstützung der Stadt Bänke, Tische & Wege im Stadtpark am Hauptplatz im Stadtteil Haid. Rund 20 Freiwillige setzen an vier Nachmittagen Muskelkraft und Hirnschmalz für mehr Lebensqualität im Ansfeldner Stadtzentrum ein. Das Resultat lässt sich sehen: „Danke, dass ihr mit uns den Park schön macht“, „Dem Bürgermeister sind  die Leut im Park nicht egal“ und andere, durchwegs positive Rückmeldungen kamen von regelmäßigen Parkbenützerinnen und Parkbenützern. Mit dabei waren auch Bürgermeister Manfred Baumberger,Vizebürgermeister Christian Partoll und Stadträtin Brigitte Werenka sowie einige Gemeinderatsmitglieder. Die Aktion ist Teil des Projektes „Gemeinsam.Stadt.Zentrum“, welches von Günter Kienböck und Sabrina Seyrl im Rahmen von Zusammenleben in Ansfelden durchgeführt wird.

  • MTW RegionalTV und KremstalTV haben über die Aktion einen knackigen Bericht gestaltet.
  • Am Blog Zusammenleben gibt’s einen kleinen Fotorückblick über die gemeinschaftsbildende Aktion.

Gemeinsam Frühstücken im OTELO Haid

Gemeinsam frühstücken macht mehr Spaß: Das OTELO Haid lädt am Samstag, 1. September 2018 zum Nachbarschaftsfrühstück ein. Zwischen 09.30 Uhr und 11.00 Uhr bringen Ansfeldnerinnen und Ansfeldner das eigene Frühstück mit um zu teilen und auch von anderen zu kosten.

Offenes Technologielabor (Otelo) heißt: ich kann etwas und teil das gern mit dir, wenn Du das auch können willst. So entsteht dabei Neues. Im Frühjahr 2016 eröffnete im Ansfeldner Stadtteil Haid ein OTELO-Standort. Ob gemeinsam Malen, Schneidern, Häkelabende, gemeinsam Singen oder Impro-Theater: das Ziel hinter dem offenen Technologielabor ist, Menschen einen Raum zum Austausch von Wissen untereinander zu geben. Weil durchs gemeinsame Arbeiten mehr geschafft werden kann.

Jetzt dafür stimmen: Ansfelden Miteinander als „Ort des Respekts“ nominiert!

Tag für Tag engagieren sich Tausende Menschen in Österreich für ein besseres Zusammenleben.  Der Verein Respekt.net sucht 2018 in jedem Bundesland die „Orte des Respekts“ und möchte sie auszeichnen. Orte des Respekts sind jene Orte, an denen Menschen etwas Besonderes für unser Zusammenleben tun.

In Ansfelden engagieren sich beim Angebot Ansfelden Miteinander Bürgerinnen und Bürgern freiwillig für gutes Zusammenleben und Respekt untereinander. Wohnen ist ein Grundbedürfnis des Menschen. Die eigene Wohnung und das Wohnumfeld bieten Sicherheit, Regeration und Geborgenheit. Ansfelden Miteinander unterstützt Menschen, gutes Zusammenleben im Wohnumfeld zu gestalten und Netzwerke zwischen den BewohnerInnen zu schaffen. Wo Ansfelden Miteinander in Ansfelden bisher aktiv geworden ist, lesen Sie in der Blog-Kategorie und im Stichwortverzeichnis!

  • Ansfelden Miteinander ist nun als Ort des Respekts nominiert worden und ist damit auf der Shortlist. Noch bis 23. August 2018 können Sie für Ansfelden Miteinander bei der Publikums-Wahl stimmen. Bis Ende September entscheidet eine Jury in einem zweistufigen Prozess über die neun Landessieger (Preisgeld 2.000 EUR für das Projekt). Daraus wird der Bundessieger gewählt (erhält zusätzlich 10.000 EUR für das Projekt).
  • JETZT MITMACHEN und für ANSFELDEN MITEINANDER stimmen:  Hier können Sie für das Ansfeldner Wohnumfeldprojekt stimmen. Erzählen Sie es weiter und teilen den Link mit Freunden, Verwandten, Bekannten – je mehr mitmachen, desto höher ist die Chance, dass Ansfelden Miteinander einen Preis bekommt. Das Voting läuft noch bis Donnerstag, 23. August 2018.
  • Informieren Sie sich auf der Projektseite über die weiteren 87 Projekte und Angebote auf der Shortlist, die für mehr Offenheit, Zuwendung und Respekt im Umgang der Menschen miteinander stehen, zur Gleichbehandlung und Gleichstellung von Menschen unabhängig von Geschlecht, Alter, Religion, Herkunft, Hautfarbe oder sexueller Orientierung beitragen, gelebte Demokratie erleichtern bzw. neue Möglichkeiten dafür erfindet oder Pflanzen, Tiere, Luft, Wasser und/oder andere natürliche Ressourcen schützen.
  • Das Ansfeldner Projekt Brücken~bauer~Innen kam bereits bei „Orte des Respekts 2016“ unter die Top 10 in Oberösterreich. Mit Ansfelden Miteinander hat nun ein weiteres Angebot aus dem Bereich Zusammenleben die Chance, die Auszeichnung zu erhalten.