Angebot in Ansfelden

Informations- und Begegnungsabend Muslime und Christen

Wie barmherzig ist der Islam? Was sind die Kernbotschaften der beiden Religionen? Warum ist der interreligiöse Dialog wichtig? Wie leben Christen und Muslime ihren Festkreis?
Der Interreligiöser Dialog im Dekanat Traun und Fachausschuss Caritas der Pfarre Ansfelden laden am 30. Jänner 2019 um 19 Uhr in den Pfarrhof Ansfelden zum „Informations- und Begegnungsabend Muslime und Christen“. Lic. Murat Başer (Vorsitzender Islamische Religionsgemeinde für OÖ, Imam, Theologe) und Monika Greil-Payrhuber MA (Projektverantwortliche Interreligiöser Dialog im Dekanat Traun) geben dabei Antworten aus erster Hand auf Fragen rund um Kernbotschaften, Dialog und Festkreise.
Diese Veranstaltung wird organisiert von Interreligiöser Dialog im Dekanat Traun und Fachausschuss Caritas der Pfarre Ansfelden. Mit freundlicher Unterstützung durch die Österreichische Gesellschaft für politische Bildung und der Stadt Ansfelden.

Ansfelden fördert gutes Zusammenleben in der Schule

Ein Angebot mit Förderung durch die Stadt: Zeitzeugin Anna Hackl gemeinsam mit Lernenden beim Besuch in der NMS Ansfelden.

Ansfelden fördert auch 2019 mit verschiedenen Angeboten gutes Zusammenleben in der Stadt. Dabei entwickelt sie im Prozess „Zusammenleben in Ansfelden“ gemeinsam mit AkteurInnen aus der organisierten Zivilgesellschaft Maßnahmen. Diese basieren auf konkreten Handlungsbedarfen in Themenfeldern und unterstützen die Agierenden bei konkreten Herausforderungen, die sich durch eine vielfältige Gesellschaft ergeben.

Bildung ist das, was Dich machen lässt, was Du machen willst

Besonders das Themenfeld Schule & Bildung liegt der Prozessleitung am Herzen. Mit folgenden Angeboten investiert die Stadt in ein friedliches, respektvolles Zusammenleben:

  • Mit dem städtischen Budgetopf „Jack D.“ fördert die Stadt Schulen und Vereine, die ihre SchülerInnen und jungen Mitglieder im Bereich Demokratie, Zivilcourage, Menschenrechte fortbilden. Dabei fördert die Stadt Angebote der politischen Bildung wie Bildungsfahrten in die Gedenkstätten Hartheim oder Mauthausen, den Besuch der Demokratiewerkstatt in Wien, einen Besuch im Landhaus Linz, Zivilcouragetrainings, das Planspiel „Miramix, StandUp! Menschenrechtsworkshops oder auch das projektXchange.
  • Das Angebot Jugend im Dialog  unterstützt Kinder dabei, Unterschiede als Chance zu entdecken, sich miteinander in Vielfältigkeit zu verständigen und zu lernen, wie Zusammenleben gut gelingen kann. Das Angebot wird im Auftrag und mit finanzieller Beteiligung der Stadt den Schulen angeboten und in Form von Workshop-Doppelstunden von Mitarbeitern der Volkshilfe OÖ FMB durchgeführt.
  • Die SprachmittlerInnen in Bildungseinrichtungen unterstützen Eltern und PädagogInnen dabei, ihre Anliegen und Fragen im Schulbereich über Sprachgrenzen hinweg zu bereden. PädagogInnen der Ansfeldner Schulen, der Horte und Kindergärten können bei Veranstaltungen wie Elternsprechtagen oder Klassenforen mehrsprachige Fachkräfte für Übersetzungen vor Ort anfordern. Das erleichert die Kommunikation zwischen Lehrern und Eltern und Eltern die gerade Deutsch lernen besuchen die Veranstaltungen vermehrt.
  • Mit dem Lesetandem unterstützen wir als Stadt die Freude am Lesen bei jungen Ansfeldnerinnen und Ansfeldnern. Dabei lesen freiwillig engagierte erwachsene Mentorinnen und Mentoren mit den Kindern aus Ansfeldner Volksschulen. Sie wecken dabei das Interesse am Lesen und an Büchern, fördern die Kreativität und Vorstellungkraft, sind ein „starkes Lesevorbild“ und fördern Konzentration und den Sprachschatz der Kinder. Koordiniert wird das Angebot vom Verein für interkulturelle Begegnung und Kulturvermittlung (IBUK).

Noch heute aktiv werden für gutes Zusammenleben

Möchten Sie als Pädagogin oder Pädagoge eines der Angebote mit ihren Schülerinnen und Schülern nutzen? Möchten Sie sich als Ansfeldner Bürgerin oder Bürger beim Lesetandem engagieren, Ihre mehrsprachlichen Fähigkeiten als SprachmittlerIn einbringen? Kontaktieren Sie noch heute den Ansfeldner Referenten für kommunales Zusammenleben, Mag. Gregor Kraftschik (07229/840-518 oder zusammenleben@ansfelden.at) im Referat für kommunales Zusammenleben, der Dreh- und Vernetzungsstelle für gutes Zusammenleben in der Stadt.

Der Nikolaus bringt allen was – Lern:Treff startete im Rathaussaal Haid

Prominenter Gast bei der Eröffnung des Lern:Treffs am 6. Dezember: Der Nikolaus ließ es sich nicht nehmen und begrüßte persönlich Kinder und Eltern am Nikolaustag im Rathaussaal Haid.

„Was können wir vom Nikolaus lernen? Jeder kann ein Nikolaus sein: Weil jeder darauf schauen kann, was der andere braucht. Auch die Stadt Ansfelden kann der Nikolaus sein. Weil die hat drauf geachtet und erkannt: hier brauchen wir einen Ort zum gemeinsam Lernen und zum gemeinsam Sport machen.“ meint „Nikolaus“ Martin Granig von der Pfarre Haid der gemeinsam mit den Bürgermeister Manfred Baumberger die Kinder im Lern:Treff besuchte und beschenkte.

  • Der Lern:Treff findet jeden Dienstag und Donnerstag (außer in den Ferien) statt. Von 15.30 bis 17 Uhr gibt es kostenlose Lernhilfe im Rathaussaal. Es ist sowohl für Mädchen wie auch Burschen zwischen 6 und 18 Jahren kostenlos zugänglich. Ab Jänner 2019 kommt zu diesem Angebot das sportliche Trainingsangebot mit Umar Chekarbiev dazu und vervollständigt somit das neue Angebot „Lern:Treff & Ringen:Training“.
  • Die nächsten Termine: 18. und 20. Dezember 2018, 8. und 10. Jänner 2019
  • Mit dem Ansfeldner Angebot „Lern:Treff & Ringen:Training“ vereint die Stadt Fitness für Hirn & Körper und setzt im Rahmen der Integrationsoffensive II des Landes OÖ einen weiteren starken Impuls für ein gutes Zusammenleben.

Ansfelden sagt „Danke“ für Freiwilliges Engagement

Die Stadt Ansfelden zeichnete Ende November aktive Menschen in Ansfelden mit dem Anerkennungszeichen für besondere Verdienste im Ehrenamt aus. Damit würdigt sie besondere, hervorragende Leistungen für die Menschen in der Stadt. Bürgermeister Manfred Baumberger lud dazu die 14 Preisträger und Preisträgerinnen und die Mitglieder des Gemeinderates zur feierlichen Verleihungsgala am 29. November 2018 in den Festsaal des Anton Bruckner Centrums Ansfelden. „Menschen, die sich in Ihrer Freizeit für ihren Nächsten einsetzen sind die Stützen einer tragfähigen, menschenfreundlichen Gesellschaft“ so der Bürgermeister.

Im Frühling 2018 waren Ansfeldner Bürgerinnen und Bürger bereits zum dritten Mal aufgerufen, Menschen zu nominieren, die besonderes für die Gemeinschaft geleistet haben. Niemand als die Ansfeldnerinnen und Ansfeldner weiß besser, wer das Anerkennungszeichen wirklich verdient hat. „Es geht dabei um besondere Leistungen mit außergewöhlicher Wirkung und weniger um langjähriges Engagement.“ erläutert Vizebürgermeisterin und Kulturstadträtin Renate Heitz.

Der Gemeinderat hat im September über die Vorschläge beraten und einstimmig die Verleihung beschlossen. Über das Anerkennungszeichen für besondere Leistungen im Bereich Zusammenleben freuen sich Melitta Baumgartner, Thomas Gutwald, Hermine Hauer, Stefan Leibetseder, Haci Mehmet Peker und Wilfried Tesch. Franz Affenzeller, Albert Neuwirt, Karl Dolzer, Hilda Reisinger, Anna Thalhammer, Ingrid Groer sowie Johann und Walter Scherer gehören zu den Anerkennungszeichenträgern im Bereich Kunst und Kultur.

Suppenkochen für mehr soziale Wärme

Team Frostschutzsuppe 2018: Ursula Schneider, Sonja Schillinger, Mag. Gregor Kraftschik, Elisabeth Gusenbauer, Mag. Werner Raggl

Wohin, wenn man seine Wohnung verliert – und nirgendwo mehr hinkann? Der Sozialverein B37 bietet in Linz seit über 25 Jahren eine Notschlafstelle für Menschen, die in der Not kein Dach über dem Kopf mehr haben. Auch manche Ansfeldner und Ansfeldnerinnen haben dort schon Hilfe gefunden.

Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Stadtverwaltung Ansfelden haben am 6. Dezember 2018 beim gemeinsamen „Suppenessen für mehr soziale Wärme“ zusammen 350 EUR an Spenden für den Sozialverein gesammelt. Organisiert wurde die Aktion vom „Team Frostschutzsuppe 2018“ (Mag. Gregor Kraftschik, Sonja Schillinger, Elisabeth Gusenbauer, Ursula Schneider und Mag. Werner Raggl), die in ihrer Freizeit leckere Suppen gekocht und diese dann gegen eine Spende ausgegeben haben. Das gespendete Geld wird beim B37 gegen Jetons umgetauscht. Die „100 warmen Nächte“ können dann kostenlos von Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeitern an Menschen, die auf der Straße leben ausgegeben werden.

„Diese Aktion hilft einerseits Ansfeldner Bürgern und Bürgerinnen in Notlagen. Andererseits fördert sie den Zusammenhalt innerhalb der Belegschaft“ so ein begeisterter Bürgermeister Manfred Baumberger, der gemeinsam mit Stadtamtsdirektor Dr. Wilhelm Wilfinger und Personalvertretungs-Obmann Ferdinand Kaltenböck zu den Unterstützern der ersten Stunde gehörte.

Lern:Treff und Ringen:Training in Ansfelden

Mit dem neuen Ansfeldner Angebot „Lern:Treff & Ringen:Training“ vereint die Stadt Fitness für Hirn & Körper und setzt einen weiteren starken Impuls für ein gutes Zusammenleben. Im Rahmen der Integrationsoffensive II des Landes OÖ bietet die Stadt Ansfelden Kindern und Jugendlichen ab Dezember 2018 im Rathaussaal beim Lern:Treff Unterstützung  bei schulischen Herausforderungen. Danach ist beim Ringen:Training Bewegung angesagt.  Gemeinsam mit Trainer Umar Chekarbiev werden beim Ringen nicht nur der Körper trainiert, sondern auch für die Stadt wichtige Grundwerte wie Respekt und Mitspielen erfahrbar gemacht. Beide Angebote sind für alle Kinder und Jugendliche der Stadtgemeinde Ansfelden kostenlos. Es ist sowohl für Mädchen wie auch Burschen offen zugänglich.

  •  zweimal wöchentlich: Dienstag und Donnerstag im Rathaussaal (Hauptplatz Haid)
  • 15.30 – 17 Uhr: Lerntreff (begleitet durch Mitarbeiter/in Jugendarbeit und  pädagogische Mitarbeiter/in des IIP)
  • 17.30 Uhr bis 19 Uhr: Ringer-Training mit Umar Chekarbiev
  • einmal monatlich: verpflichtendes Elterncafé
  • START am Di, 4. Dezember, 15.30 Uhr: Lern-Treff im Rathaussaal
  • Anmeldung hier runterladen, ausfüllen und bei der Bürgerservicestelle abgeben!

Ansfeldner Verein Technicus erhält Landes-Integrationspreis 2018

Bürgermeister Manfred Baumberger, Mag. Gregor Kraftschik (Stadt Ansfelden), Karl Praunshofer (Verein Technicus), Vizebürgermeisterin Renate Heitz und Landesrat Rudi An-schober bei der Verleihung des Landesintegrationspreises in Linz. Foto: S. Liedl / Land Oberösterreich

Tag für Tag engagieren sich tausende Bürgerinnen und Bürger in Österreich für gutes Zusammenleben zwischen den Menschen. Auch in Ansfelden sind viele Menschen für ein gutes Mit- und Nebeneinander aktiv. Dabei entsteht durch ihr Engagement gesellschaftlicher Mehrwert.

Der Verein Technicus im Ansfeldner Stadtteil Haid hat sich unter dem Motto „Reparieren anstatt entsorgen“ verschrieben. Dabei machen  Bürgerinnen und Bürger gemeinsam technische Geräte wieder fit und unterstützen sich gegenseitig bei technischen Herausforderungen. Zusätzlich engagieren sich die Menschen im Verein rund um Obmann Karl Praunshofer auch für gutes Zusammenleben. Der Verein ermöglicht Menschen mit Fluchtgeschichte, mit dem Handwerk vertraut zu werden und Gemeinschaft und Halt im Verein zu finden. Für ihr Engagement haben die aktiven Menschen bei Technicus im Oktober 2018 den Integrationspreis des Landes Oberösterreich in der Kategorie „Zivilgesellschaft“ durch Landesrat Rudi Anschober verliehen bekommen.

„Als politische AkteurInnen können wir zwar die Rahmenbedingen für gute Zusammenleben schaffen – die tatsächliche und oftmals harte Arbeit ums Gemeinwohl passiert jedoch in der Gemeinschaft. Da, wo Werte vermittelt, Sichtweisen untereinander besprochen und voneinander gelernt wird, da wird der oft abstrakte Begriff Zusammenleben lebendig. Ich gratuliere herzlich zu der Auszeichnung und freue mich, wenn noch viele andere Organisationen in Ansfelden dem leuchtenden Beispiel von Technicus folgen und bewusst auf gutes Zusammenleben setzen!“ freut sich Sozialstadträtin Andrea Hettich.

Wohnumfeldprojekt „Ansfelden Miteinander“ als Ort des Respekts ausgezeichnet

Michael Url, BA und Mag. Verena Schadauer (Ansfelden Miteinander) freuen sich gemeinsam mit Bürgermeister Manfred Baumberger und Mag. Gregor Kraftschik (Stadt Ansfelden) über die Auszeichnung „Ort des Respekts“ für „Ansfelden Miteinander“. Foto: Stadt Ansfelden / S. Seyrl

Der Verein Respekt.net suchte im Sommer Österreichs Orte des Respekts. Das sind jene Orte, die für Offenheit, Zuwendung und Respekt im Umgang der Menschen miteinander stehen, zur Gleichbehandlung und Gleichstellung von Menschen beitragen oder gelebte Demokratie erleichtern. „Ansfelden Miteinander“, ein Angebot des Vereins Wohnplattform ist dabei als Ort des Respekts 2018 auszeichnet worden. Ansfelden Miteinander unterstützt mit einem Team aus freiwillig Engagierten und professionellen MitarbeiterInnen Ansfeldnerinnen und Ansfeldner, gutes Zusammenleben im Wohnumfeld zu gestalten und Netzwerke zwischen den BewohnerInnen zu schaffen.

„Seit vielen Jahren professionalisiert Ansfelden die Förderung von gutem Zusammenleben in der Stadt. Dabei geschieht Gemeinwesenarbeit und gutes Mit- und Nebeneinander weniger in politischen Gremien, sondern ‚draußen‘ in der Zivilgesellschaft vor Ort. Ich freu mich gemeinsam mit den Freiwilligen bei Ansfelden Miteinander über die Auszeichnung und sage Danke für das jahrelange, wirksame Engagement in und für die Stadtgemeinschaft“ so Bürgermeister Manfred Baumberger (SPÖ).

Kindertheater in Ansfelden: Was wir nicht allein schaffen, das schaffen wir gemeinsam

„Der kleine Tom träumt von den Sternen. Als er eine Sternschnuppe sieht, geht sein Wunsch in Erfüllung: einmal die Erde zu umkreisen. Er baut sich ein Flugzeug und macht sich auf die Reise. Er fliegt höher und höher, bis sein Tank leer ist und er eine kühne Landung auf dem Mond wagen muss. Wie sich herausstellt ist Tom nicht alleine auf dem Mond. Nox, ein grünes Wesen vom Mars musste ebenfalls dort notlanden.“

Mit „Mein Freund vom Mars“ des Theater Feuerblau lädt die Stadt Ansfelden junge Menschen ab 4 Jahren und Juggebliebene zu einer abenteuerlichen Reise vom Rathaussaal auf den Mond ein. Dabei handelt die Geschichte des kleinen Jungen, der seinen Träumen folgt und dabei unerwartet eine Freundschaft fürs Leben schließt von Vertrauen, Zusammenhalt und Freundschaft über Barrieren hinweg.

  • Geeignet für Erwachsene und Kinder ab 4 Jahren.
  • Tickets um 4 EUR pro Kind. Kartenvorverkauf an den Bürgerservice-Stellen Stadtamt und ABC – Anton Bruckner Centrum.
  • Dienstag, 06.11.2018, Rathaussaal Haid, Beginn 14 Uhr

Ansfelden im Wandel der Zeit: Vom Lager zur Stadt

Barackenlager Haid. Quelle: Pfarrarchiv Haid

Ansfelden ist eine vielfältige Stadt. Menschen aus 80 verschiedenen Nationen (hauptsächlich aus Österreich, aus den Nachfolgestaaten des ehemaligen Jugoslawien und aus der Türkei) leben hier neben- und miteinander. Die verschiedenen kulturellen und sozialen Hintergründe prägen die Geschichte Ansfeldens. Gegenseitige Hilfe ihrer Bewohnerinnen und Bewohner, Toleranz, gegenseitigen Respekt und Solidarität haben beigetragen, vom Zufluchtsort für viele tausende Menschen zu einer dynamischen Stadt zu werden.

Wie hat sich die Stadt entwickelt? Was war hier früher? Was ist dazu gekommen? Mit dem Buch „Ansfelden von 1918 bis 2018“ präsentiert der Ansfeldner Biologe und Geowissenschafter Josef Friedhuber eine interessante Zeitreise über 100 Jahre Stadt. „Neben dem Verkehr ist die Integration das Zukunftsthema in Ansfelden“ meint Friedhuber.

  • Die Bezirksrundschau Linz Land berichtet über die Geschichte der Stadt Ansfelden in ihrer aktuellen Ausgabe.
  • Im November 2018 erscheint das Buch „Ansfelden von 1918 bis 2018“ – werden Sie Fan von „Stadtportal Ansfelden“ auf Facebook und bleiben Sie auf dem Laufenden dazu.