Angebot in Ansfelden

„Mein Kind geht jetzt gern in die Schule“ – Vorzeigeprojekt Lern:Treff & Ringen:Training entwickelt sich erfreulich

Einander zuhören beim Eltern:Café

Fitness für Hirn & Körper – und dabei auch noch ein starker Impuls für ein gutes Zusammenleben: Das Ansfeldner Vorzeigeprojekt „Lern:Treff & Ringen:Training“ vereint diese Ansprüche und findet großen Zuspruch bei Eltern und jungen Menschen von 6 bis 18 Jahren.

Eltern:Treff zum guten Gelingen

Durchwegs erfreulich verlief der erste Eltern:Treff Ende Februar in Ansfelden. Der Eltern:Treff ist Teil des Angebotes „Lern:Treff & Ringen:Training“. Dazu treffen sich einmal im Monat sich die Eltern der Kinder um mit den Projektverantwortlichen wichtige Anliegen und Themen zu besprechen. Dabei geht’s um organisatorische Dinge aber auch um Regeln, die das Angebot zu einem Erfolg machen.

Beim Lern:Treff unterstützt ein Team von PädagogInnen und JugendarbeiterInnen Ansfeldner Kinder & Jugendliche bei schulischen Herausforderungen.

Neue Zeiten für Lern:Treff …

Der Lern:Treff findet März 2019 jeden Dienstag und Donnerstag jeweils zwischen 14.30 und 15.30 Uhr im Rathaussaal (Ansfeldner Stadtteil Haid) statt. Dabei unterstützt ein Team von PädagogInnen und JugendarbeiterInnen Ansfeldner Kinder & Jugendliche bei schulischen Herausforderungen. Egal ob es um Hilfe bei der Erledigung der Hausausaufgaben, bei Prüfungsvorbereitungen oder der Vorbereitung von Referaten geht, die Profis vom Jugendtreff ECHO und dem Institut interkulturelle Pädagogik (IIP) wissen, wie’s geht.  50 Kinder haben sich für dieses Angebot angemeldet, 20 bis 25 Schülerinnen und Schüler besuchen den Lern:Treff regelmäßig.

Miteinander zu Ringen heißt gemeinsam zu handeln, sowie Kooperationsbereitschaft und Vertrauen zu entwickeln.

… und neue Zeiten für Ringer:Training

Danach ist von 15.45 bis 17.15 Uhr Sport und Bewegung mit Umar Chekarbiev beim Ringen:Training für Kinder zwischen 6 und 12 Jahren angesagt. Von 17.30 bis 19 Uhr trainieren im Anschluss Jugendliche ab 13 Jahren. Umar Chekarbiev ist seit 40 Jahren ausgebildeter und erfolgreicher Profi-Trainer im Freistil-Ringen und eine anerkannte Persönlichkeit in der Szene. Miteinander zu Ringen heißt gemeinsam zu handeln, sowie Kooperationsbereitschaft und Vertrauen zu entwickeln. Rücksichtname und Achtsamkeit sind wichtig und die jungen Ansfeldnerinnen und Ansfeldner lernen, die Grenzen des Gegenübers zu respektieren.

Volle Unterstützung durch Land Oberösterreich und Stadt Ansfelden

Dieses Projekt ist ein Beitrag der Stadt Ansfelden zur Integrationsoffensive II des Landes OÖ (Integrationslandesrat Rudi Anschober, Integrationsstelle OÖ) und wird vom Land unterstützt und finanziert. Es ist eine von zahlreichen Maßnahmen im Rahmen von Zusammenleben in Ansfelden.

Mit dem Lesetandem Freude am Lesen weitergeben

„Ich finde es überaus wichtig lesen zu können. Es ist ein großes Geschenk an die Gesellschaft, einem Kind zu helfen, rauszufinden wie cool lesen sein kann und dass man, wenn man gut lesen kann, alles erreichen oder werden kann.“ – (Denise, Ansfeldner Lesementorin, 2017)

Mit dem Lesetandem fördert die Ansfelden Bildung bei jungen Gemeindebürgerinnen und Gemeindebürgern. Beim Lesetandem lesen freiwillig engagierte erwachsene Mentorinnen und Mentoren einmal die Woche – ein Semester lang –  eine Stunde – mit einem Kind. Sie wecken dabei das Interesse am Lesen und an Büchern, fördern die Kreativität und Vorstellungkraft, sind ein „starkes Lesevorbild“ und fördern Konzentration und den Sprachschatz der Kinder. Koordiniert wird das Angebot vom Verein für interkulturelle Begegnung und Kulturvermittlung (IBUK).

Möchten auch Sie Lesementorin oder Lesementor werden und Bildung in Ansfelden fördern? Das Team vom Verein ibuk informiert über das „Was?“ und „Wie?“ zum Lesetandem!

  • Fatima Malic (Geschäftsführerin Verein IBUK) und Nadja Reichl (Projektleiterin Lesetandem) beantworten gerne ihre Fragen unter 0732 / 66 08 04 oder per E-Mail lesetandem@ibuk.at
  • Die LesementorInnen Hannah Haudum, Denise Mayer und Manfred Oberngruber erzählten 2017 im Interview über ihre Motiviation, sich beim Lesetandem zu engagieren.

Gemeinschaftsgarten Nettingsdorf – Mach mit!

Gemeinsam anbauen, pflegen, gießen, jäten, ernten und genießen im Gemeinschaftsgarten. Dabei bleibt auch Zeit für Gespräche, Kaffee, gemeinsam Jausnen, und immer wieder Neues kennenlernen.

Im Gemeinschaftsgarten Nettingsdorf leben Menschen „Miteinander aufeinander schauen“ durch gemeinsamen Gartenbau und schließen Bekanntschaften und Freundschaften beim miteinander Arbeiten. Damit im April vielleicht schon der Vogerlsalat im Hochbeet grünt braucht es ideenreiche Um- und Einsetzer oder -innen. Die engagierten Menschen rund um den Gemeinschaftsgarten laden ein: jede und jeder, der mitmachen möchte ist willkommen! Wer einsteigen möchte, nimmt Kontakt mit Fritz Käferböck-Stelzer vom Treffpunkt mensch & arbeit Nettingsdorf (07229/88015) auf!

Gemeinsam garteln macht Spaß

Gemeinschaftsgarten heißt: gemeinsam anbauen, pflegen, gießen, jäten, ernten und genießen. Dabei auch noch Zeit haben für Gespräche, Kaffee, gemeinsam Jausnen, und immer wieder Neues kennenlernen. „Wir erledigen die anfallenden Gartenarbeit an unseren wöchentlichen Gartentagen gemeinsam. Das macht Spaß und gibt Kraft und Energie und lässt die Pflanzen gedeihen.“ so Fritz Käferböck-Stelzer vom Treffpunkt mensch & arbeit Nettingsdorf.

Es ist genug für alle da

Die Grundausrichtung im Gemeinschaftsgartens ist „allen alles gemeinsam“. Das, was geerntet wird, wird gemeinsam aufgeteilt, jede und jeder nimmt, was er gerne ist und braucht. „Es kann JEDE/R mitmachen, egal welche Herkunft, Alter, sozialer Status, Fachkenntnisse etc. Es gibt weder Mitglieds- noch Nutzungsbeitrag, dafür hilft jeder so gut er kann. Das MITEINANDER wird im Gemeinschaftsgarten Nettingsdorf groß geschrieben.“ informiert Fritz Käferböck-Stelzer.

 

Menschen aus dem Asylquartier Ansfelden mit dem Dienstleistungsscheck Arbeit geben

Mit dem Dienstleistungsscheck können AnsfeldnerInnen Menschen im Asylverfahren haushaltstypische Arbeiten legal anbieten. (Q: BMASK)

Der Frühling steht vor der Tür und macht viel Arbeit rund um Haus und Garten. Manchen AnsfeldnerInnen ist sie Arbeit selbst schon beschwerlich, oder es fehlt ihnen einfach die Zeit dazu. Mit dem Dienstleistungsscheck ist es möglich, Arbeiten in privaten Haushalten wie Putzen und Gartenarbeit, aber auch Dienstleistungen in einen legalen Rahmen zu betten. Das ist fair: die Dienstleistenden sind unfallversichert und der Gemeinschaft wird ihr Anteil an Steuern zugestanden.

Manchmal ist es schwierig, jemanden zu finden, der auch Zeit hat, die Tätigkeiten zu machen. Auch Asylwerberinnen und Asylwerber können haushaltstypische Dienstleistungen in Privathaushalten übernehmen! Dabei läuft die Entlohnung über den Dienstleistungsscheck. Für die Arbeit mit Dienstleistungsscheck werden mindestens 12,34 EUR je Stunde – abhängig von der Art der Arbeit – vom Auftraggeber bezahlt. Die maximale Verdienstgrenze mit dem Dienstleistungsscheck liegt im Jahr 2019 bei 612,07 EUR pro Monat.

  • Ansprechpartner für Ansfeldnerinnen und Ansfeldner, die einem der Bewohner aus dem Quartier Traunuferstraße 96 im Rahmen der Möglichkeiten Arbeit anbieten möchten ist Quartiersmanager Ralf Ebenhofer. Nehmen Sie mit ihm Kontakt auf unter der Telefonnummer 0664 / 8874 6073.

Gesund bleiben in Ansfelden: Wohin wenn’s zwickt?

Die neue Broschüre „Gesund bleiben in Ansfelden“ bietet auf sechs Seiten praktische und leicht verständliche Informatio-nen für Gemeindebürgerinnen rund um die vielfältigen Angebote im Gesundheitsbereich.

Wohin „wenn‘s zwickt“? Zum Arzt oder doch ins Krankenhaus? Gibt‘s da eine Hotline? Wie schau ich in Ansfelden auf meine Gesundheit? Die neue Broschüre „Gesund bleiben in Ansfelden“ bietet auf sechs Seiten praktische und leicht verständliche Informationen für Gemeindebürgerinnen rund um die vielfältigen Angebote im Gesundheitsbereich.

„Manche Menschen in Ansfelden sind sich unsicher, wann sie zum Hausarzt gehen sollen, die Rettung rufen, oder wann ein Besuch in der Notfall-Ambulanz richtig ist. Wir bringen mit der gemeinsam mit Ärztinnen und Ärzten entwickelten Broschüre mehr Klarheit.“ so Sozialstadträtin Andrea Hettich, Leiterin der Arbeitsgruppe „Soziales und Gesundheit“ und Co-Prozessleiterin „Zusammenleben in Ansfelden“. Die Infobroschüre „Gesundbleiben in Ansfelden“ wurde im Rahmen von „Zusammenleben in Ansfelden“ entwickelt. An der inhaltlichen Gestaltung haben Ärztinnen und Ärzte, Gesundheitsdienstleistende und politische Gestalterinnen und Gestalter mitgearbeitet.

Das neue Infoangebot ist ab sofort kostenlos bei den Ansfeldner Bürgerservicestellen, in der Willkommensmappe, in der Stadtbibliothek und in der Sozialberatungsstelle am Stadtamt sowie bald auch bei einigen niedergelassen Ärztinnen und Ärzten und Gesundheitsdienstleistenden in Ansfelden erhältlich.

In Ansfelden ist Mitreden auch 2019 machbar, Frau und Herr Nachbar!

Nachbarschaftscafe in Haid – eines der Angebote von Ansfelden Miteinander, seine Nachbarn ein Stück besser kennenzulernen

In Ansfelden sind viele Menschen für ein gutes Mit- und Nebeneinander aktiv. Sie stärken mit Ihrem Einsatz die Stadt und machen Ansfelden zur „Mitmach-Stadt“. Mit Ansfelden Miteinander (ausgezeichnet mit  der „Nominierung zum Ort des Respekts 2018“) unterstützt die Stadt Ansfelden ihre Bürgerinnen und Bürger dabei, Netzwerke in der Nachbarschaft zu schaffen. Der Austausch der Bewohnerinnen und Bewohnern zu Wohnthemen aktiviert und motiviert Menschen, das Zusammenleben vor Ort zu verbessern und die Eskalation von Konflikten zu vermeiden.

Um die Wohnzufriedenheit zu steigern und lebhafte, aktive Gemeinschaften zu fördern setzen berufliche und freiwillige Mitarbeitende bei Ansfelden Miteinander auch 2019 auf abwechslungsreiche Angebote im und rund ums Wohnumfeld.

  • Die Bleib-Steh-Cafés in Wohnbauten sind eine gute Möglichkeit, unkompliziert mit seinen weniger bekannten Nachbarinnen und Nachbarn Kontakt aufzunehmen. Das bildet eine Gesprächsbasis für mögliche Konflikt-Situationen.
  • Als Erweiterung zu den Bleib-Steh-Cafés haben sich die Nachbarschaftscafés etabliert. Bei selbstgemachten Mehlspeisen und gemütlichem Beisammensitzen kommen Menschen ins Gespräch. Zusätzlich nimmt das Team Ideen und Anregungen für Wohnbauträgerinnen oder die Stadtverwaltung mit. Somit lassen sich viele „Unpässlichkeiten“, die das Zusammenleben beinträchtigen oft auf einfachem Weg lösen.
  • Sowohl bei den Bleib-Steh-Cafés als auch bei den Nachbarschaftscafés nutzen die Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, sich über die aktuellen Angebote der Stadt zu informieren.
  • Mit vier intensiven Konfliktregelung mit über 10 beteiligten Haushalten gelang es 2018, die Stimmung in den Wohnanlagen merklich zu verbessern und das Potential zur eigenständigen Konfliktlösung innerhalb der Hausgemeinschaft zu stärken.
  • Das Picknick im Park in Kooperation mit dem Treffpunkt mensch & arbeit und dem Angebot „Rucksack“ des Institut Interkulturelle Pädagogik bot die Möglichkeit unter dem Motto „es ist genug für alle da“ die alte Tradition der Gastfreundschaft neu aufleben zu lassen.
  • Bei den Jahreszeiten-Wanderungen rund um Ansfelden kommen Menschen auch über die eigene Wohnanlage hinaus miteinander ins Gespräch und stärken ihre Gesundheit.
  • Gemeinsam mit freiwillig Engagierten brachte sich das Team von Ansfelden.Miteinander beim Glücksfest der Brücken~bauer~Innen, den Aktionstagen am Hauptplatz im Rahmen von Gemeinsam.Stadt.Zentrum und beim „30 Jahre Stadt Ansfelden-Fest“ ein.
  • Basis der Arbeit sind die „Plauderrunden“. Dabei treffen sich engagierte Freiwillige um gemeinsam mit den beruflichen Mitarbeitenden Aktionen wie die Bleib-Steh-Cafés oder die Nachbarschaftscafés zu planen. Dabei können auch jene Ansfeldnerinnen und Ansfeldner dazu kommen, die sich für gutes Zusammenleben im Wohnumfeld engagieren möchten.

Mitmachen?  Jederzeit gerne!

Auch für heuer sind Bleib-Steh-Cafes, Nachbarschaftscafes, das Picknick im Park, Plauderrunden und Wanderungen geplant. Ansfeldnerinnen und Ansfeldner, die sich für gutes Zusammenleben engagieren möchten sind bei Ansfelden Miteinander herzlich willkommen.

2019 wird das Team von Ansfelden Miteinander mit Angeboten besonders im „Haid Park“ aktiv sein.

Möchten auch Sie sich einbringen und Zeit, Ideen, Motivation in gutes Zusammenleben investieren? Verena Schadauer (( +43 65060310-46) freuet sich über die bereits aktiven und auch zusätzliche freiwillig Engagierte!

Gemeinsam das Wohnumfeld gestalten

Die Erfahrungen aus dem Projekt und dem Prozess „Zusammenleben in Ansfelden“ zeigen, dass Menschen vermehrt Kontakt zu ihren Nachbarinnen und Nachbarn suchen. Gemeinsam möchten sie die vorhandenen Möglichkeiten nutzen, das Wohn-Umfeld zu gestalten. „Genau hier setzen die Angebote an: Wir unterstützen und ermutigen Menschen dabei, Ideen zu entwickeln, um das Umfeld n attraktiver zu gestalten. Das passiert gemeinsam, nicht von oben herab.“ erklärt Bürgermeister Manfred Baumberger. Die Stärkung von Selbsthilfepotentialen, eine themenbezogene Zusammenarbeit zwischen den Menschen und das Abbauen von Berührungsängsten sind Grundprinzipien der Arbeit.

“Powered by Ansfelden“ und Unterstützerinnen

Die Wohnplattform Oberösterreich führt das Angebot im Auftrag der Stadt Ansfelden seit 2013 in Wohnbauten von Wohnbauträgerinnen im Stadtteil Haid durch. Finanziert wird die Maßnahme aus dem Bereich Zusammenleben durch Wohnbauträgerinnen (GIWOG, Neue Heimat, LAWOG, Lebensräume, WSG und OÖ Wohnbau), die Integrationsstelle Oberösterreich und die Stadt Ansfelden.

INFOBOX

Miteinander Winterwandern entlang der Krems im März

Der Kremsfluss schmiegt sich vom Kremstal kommend in den Zentralraum und fließt mitten durch Ansfelden. Ein schöner Abschnitt liegt zwischen dem Ansfeldner Stadtteil Weißenberg und der Nachbargemeinde Neuhofen. Dort lässt es sich fein wandern! Ansfelden geht am Samstag, 2. März 2019 dort Winterwandern: Samt Einkehr in die Schlosstaverne zum Abschluss.

„Ansfeldens Winterwanderung führt uns vom Ansfeldner Stadtteil Weißenberg an einem gemütlichen Spazierweg der schönen Krems entlang bis nach Neuhofen an der Krems und retour. Wir wandern rund 2,5 Stunden. Wer möchte, kann eine kürzere Variante mit einer Gehzeit von rund 1 Stunde wählen. Es besteht die Möglichkeit im Anschluss bei der Schlosstaverne zu einem köstlichen Mittagessen einzukehren. Treffpunkt ist um 9.00 Uhr beim Bahnhof Ansfelden – Anfahrt erfolgt in Fahrgemeinschaften. Bitte auf gutes, rutschfestes Schuhwerk achten, da winterliche Wegbedingungen um diese Jahreszeit noch gut möglich sind!“

  • Alle Infos zur Anmeldung (bis 25. Februar) gibt’s auf den Stadtseiten ansfelden.at und auf Facebook Winterwanderung Ansfelden Miteinander und Freunde.
  • Mit AnsfeldenMiteinander unterstützen wir als Stadt Bürgerinnen und Bürger dabei, Netzwerke in der Nachbarschaft zu schaffen.
  • Ansfelden Miteinander kooperiert dabei mit dem Treffpunkt mensch & arbeit Nettingsdorf.

Ansfeldner Sprach-Café erweitert den Horizont

Durch’s Reden kommen’d Leut zamm – beim Sprach-Cafè sind Deutschsprechende „Sprachbuddies“ herzlich willkommen!

Die Grenzen meiner Sprache sind die Grenzen meiner Welt – und „durch’s Reden kommen’d Leut z’amm“. Mit dem kostenlosen Sprach-Café bietet Ansfelden seinen deutschlernenden Bürgerinnen und Bürgern in freundlicher Atmosphäre Raum und Zeit, ihre Sprachkenntnisse auszubauen. Das Angebot findet alle zwei Wochen (Termine auf ansfelden.at) von 17.00 bis 18.30 Uhr im Ansfeldner Rathaussaal (Stadtteil Haid) statt und kann ohne Anmeldung unverbindlich besucht werden. Damit auch Eltern(-teile) mit Kind(ern) das Angebot in Anspruch nehmen können, ist für einen Kinderbetreuung gesorgt!

  • Alle Infos zum Angebot auf den Stadtseiten ansfelden.at
  • „Sprachbuddies“ gesucht: Wo Menschen gemeinsam lernen und mit bereits gut Deutsch Sprechenden üben entstehen Kontakte untereinander. Möchten auch Sie das Projekt unterstützen? Kommen sie um 17.45 Uhr in den Rathaussaal und sprechen Sie in Kleingruppen mit den Lernenden.

 

Demokratie-Menschenrechte-Zivilcourage: Ansfelden unterstützt mit Jack D. junge Bildungshungrige

Wie spürt sich Demokratie an? Was heißt Mitgestalten? Wie werden Gesetze in Oberösterreich beschlossen? Worauf ist es schlau zu achten, wenn ich mir eine eigene Meinung bilde? Wann kann ich in „unangenhemen Situationen“ selbst eingreifen? Mit dem Fördertopf Jack D. (check Demokratie) unterstützt die Stadt Ansfelden junge Menschen in Schulen und Vereinen dabei, sich zu den Themen „Demokratie“, „Zivilcourage“ und „Menschenrechte“ weiterzubilden. Denn: politische Bildung junger Menschen ist ein wesentlicher Motor für das Gelingen von gutem Zusammenleben in der Stadt.

Ansfeldner Vorzeigeprojekt Lern:Treff und Ringen:Training „schlägt ein“

Trainer Umar Chekarbiev vermittelt beim Ringen, was Rücksichtnahme und Respekt bedeutet

Das neue Ansfeldner Vorzeigeprojekt „Lern:Treff & Ringen:Training“ vereint Fitness für Hirn & Körper und ist  ein starker Impuls für ein gutes Zusammenleben in der Stadt. Das Angebot findet wöchentlich Dienstag und Donnerstag von 15.30 bis 19 Uhr im Ansfeldner Rathaussaal (Stadtteil Haid) statt. Es kann kostenlos besucht werden, für das Ringen:Training ist eine Anmeldung vor Ort notwendig.

Jeden Dienstag und Donnerstag im Rathaussaal Haid

Der Lern:Treff findet jeweils von 15.30 bis 17.00 Uhr statt. Dabei unterstützt ein Team von PädagogInnen und JugendarbeiterInnen Ansfeldner Kinder & Jugendliche bei schulischen Herausforderungen. Egal ob es um Hilfe bei der Erledigung der Hausausaufgaben, bei Prüfungsvorbereitungen oder der Vorbereitung von Referaten geht, die Profis vom Jugendtreff ECHO und dem Institut interkulturelle Pädagogik (IIP) wissen, wie’s geht.

Von 17.30 bis 19.00 Uhr ist beim Ringen:Training mit Trainer Umar Chekarbiev Sport und Bewegung angesagt. Miteinander zu Ringen heißt gemeinsam zu handeln, sowie Kooperationsbereitschaft und Vertrauen zu entwickeln. Rücksichtname und Achtsamkeit sind wichtig und die jungen Ansfeldnerinnen und Ansfeldner lernen, die Grenzen des Gegenübers zu respektieren. Umar Checkarbiev ist seit 40 Jahren ausgebildeter und erfolgreicher Profi-Trainer im Freistil-Ringen und eine anerkannte Persönlichkeit in der Szene.

Volle Unterstützung durch Land Oberösterreich und Stadt Ansfelden

„Lern:Treff & Ringen:Training“ ist ein Beitrag der Stadt Ansfelden zur Integrationsoffensive II des Landes OÖ (Integrationslandesrat Rudi Anschober, Integrationsstelle OÖ) und wird vom Land OÖ mit Fördermitteln unterstützt und finanziert. Es ist eine von zahlreichen Maßnahmen im Rahmen von Zusammenleben in Ansfelden.

 

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