Mag. Gregor Kraftschik

In meiner Funktion als Referent für kommunales Zusammenleben betreibe ich als Mitarbeiter der Stadt Ansfelden diesen Blog und unterstütze kommunale politische EntscheidungsträgerInnen bei der Entwicklung von Angeboten. Ich koordiniere Maßnahmen, die unsere Stadt für ein friedliches und zukunftsweisendes Zusammenleben der BürgerInnen untereinander in den Bereichen Bildung, Wohnen, Freizeit und Begegnung setzt.

Zusammenleben in Ansfelden & Jugendbüro Ansfelden präsentieren: Das Wir.Buch

Die nächsten Tage im Druck: das Ansfeldner Wir.Buch

Ende November 2017 präsentiert Ansfelden mit dem Wir.Buch die gesammelten Ergebnisse aus Gemeinsam sind wir Stadt.

Wir laden ein: Am Mittwoch, 29. November 2017 (ABC Ansfelden, Beginn 19 Uhr) stellt das Team.Zusammenleben im „Wir.Buch“ diese Impulse als eine Handreichung von AnsfeldnerInnen für AnsfeldnerInnen zum guten Zusammenleben in der Stadt vor. Musikalisch wird der Abend von Marcel Hutter auf der Handpan begleitet. Der Eintritt ist frei!

Gemeinsam sind wir Stadt macht Grundwerte lebendig

2015 startete die Stadt Ansfelden mit dem Dialog-Projekt „Gemeinsam sind wir Stadt“ einen intensiven Austausch über die Ansfeldner Grundwerte.  Über 600 Statements von Ansfeldner und Ansfeldnerinnen zu den fünf Grundwerten „Willkommen“, „Zuhause“, „Respekt“, „Vielfalt“ und „Mitspielen“ geben Einblicke in die Ansichten der Bevölkerung zum Zusammenleben in der Stadt. Was ist wichtig dabei? Was kann hilfreich sein? Die zusammengefassten Ergebnisse im Wir.Buch sind Ideenanstöße, selbst darüber nachzudenken. 

Bereits seit 2010 geht Ansfelden einbindende Wege in Sachen Zusammenleben. Im Prozess „Zusammenleben in Ansfelden“ gestalten Menschen aus Ansfeldner Vereinen und Organisationen  gemeinsam mit politischen EntscheiderInnen gutes Mit- und Nebeneinander in der Stadt. Orientierung geben dabei die fünf Grundwerte „Willkommen“, „Zuhause“, „Respekt“, „Vielfalt“ und „Mitspielen“.

Ansfelden Miteinander beim Weihnachtsmarkt der Vereine

Stimmungsvolle Weihnachtsmusik, Kekse, Punsch und frohe Zeiten: Am 2. Dezember 2017 laden Ansfeldner Vereine mit Unterstützung der Stadt zum Weihnachtsmarkt auf den Ansfeldner Hauptplatz im Stadtteil Haid ein. Auch die freiwillig Engagierten rund um das Wohnumfeldprojekt „Ansfelden Miteinnander“ sind heuer dabei und bieten bei Gebäck und Punsch die Möglichkeit, ins Gespräch zu kommen.

  • Die Weihnachts-Stände sind von 10 bis 20 Uhr geöffnet.
  • Um 14 Uhr gibt’s das Kindertheater „Ein Fisch zum Weihnachtsfest“ der Theatergruppe des Siedlervereins Ansfelden.
  • Um 15 Uhr kommen der Nikolaus und die Trauner Teufeln.

Vereine pflegen die Gemeinschaft und bereichern die Stadt kulturell und sportlich. Unterstützen auch Sie dieses Engagement!

 

„Leben als Muslime in Europa“ mit Amira Hafner-Al Jabaji in Ansfelden

Religionen sind im Gespräch: Ob jemand an Gott glauben oder nicht, und welcher Religion die Menschen angehören, ist Privatsache. Durch Krieg und Terror sind Religionen in die Schlagzeilen geraten. Im täglichen Gespräch diskutieren Menschen, ob es möglich ist, dass Menschen unterschiedlicher Religionen friedlich zusammen leben.

Mit der Vortragsreihe „Was glaubst du?“ lädt das Projekt „Interreligiöser Dialog im Dekanat Traun“ zu Begegnung und Information aus erster Hand ein. Dabei sollen brennende Fragen thematisiert werden und Möglichkeiten und Chancen für das Zusammenleben aufgezeigt werden.

Vortrag „Leben als Muslime in Europa“ in Ansfelden

Welche Erfahrungen machen Muslime in Europa? Welche Identitäten gibt es? Wie ist die Rolle der Frau und wie lebt es sich in multireligiösen Familien zusammen? Die Journalistin (SRF) und Expertin für Interreligiösen Dialog Amira Hafner-Al Jabaji gibt am Freitag, 19. Jänner 2018 in Ansfelden ihr Wissen zu diesen Fragen an aufgeschlossene und kritische Ansfeldnerinnen und Ansfeldner weiter. Sie zeigt Möglichkeiten des Dialogs und Wege und Grundbedingungen eines gelingenden Gespräches zwischen den Religionen auf.

Gemeinsam sind wir Stadt! – Präsentation „Ansfeldner Wir.Buch“ am 29. November im ABC

2015 startet Ansfelden mit dem Dialog-Projekt „Gemeinsam sind wir Stadt“ einen intensiven Austausch über die Ansfeldner Grundwerte. Ende November 2017 präsentiert sie mit dem Wir.Buch die gesammelten Ergebnisse.

Ansfelden geht seit vielen Jahren einbindende Wege in Sachen Zusammenleben. Im Prozess „Zusammenleben in Ansfelden“ gestalten Menschen aus Ansfeldner Vereinen und Organisationen  gemeinsam mit politischen EntscheiderInnen gutes Mit- und Nebeneinander in der Stadt. Orientierung geben dabei die fünf Grundwerte „Willkommen“, „Zuhause“, „Respekt“, „Vielfalt“ und „Mitspielen“.

Gemeinsam sind wir Stadt macht Grundwerte lebendig

2015 startete die Stadt Ansfelden mit dem Dialog-Projekt „Gemeinsam sind wir Stadt“ einen intensiven Austausch über die Ansfeldner Grundwerte.  600 Statements von Ansfeldner und Ansfeldnerinnen zu den fünf Grundwerten machen diese Grundwerte nun noch lebendiger. Bei verschiedenen Dialog-Aktionen unter dem Titel „Gemeinsam sind wir Stadt“ (bei Veranstaltungen, in Schulen, im Online-Dialog) brachten Bürgerinnen und Bürger ihre Sichtweisen und Ideen ein.

Präsentation Ansfeldner Wir.Buch

Ende November 2017 präsentiert Ansfelden mit dem Wir.Buch die gesammelten Ergebnisse. Wir laden Sie ein: Am Mi, 29. November 2017 (ABC Ansfelden, Beginn 19 Uhr) stellt das Team.Zusammenleben im „Wir.Buch“ diese Impulse als eine Handreichung von AnsfeldnerInnen für AnsfeldnerInnen zum guten Zusammenleben in der Stadt vor. Musikalisch wird der Abend von Marcel Hutter auf der Handpan begleitet. Der Eintritt ist frei!

Forum.Zusammenleben 2017 – Gemeinschaft zusammen gestalten

Austausch miteinander und Vernetzung untereinander beim Forum.Zusammenleben in Ansfelden

Ansfelden setzt seit einigen Jahren aktiv auf gutes Zusammenleben. Gemeinsam mit Organisationen und Vereinen, der Stadtpolitik und -verwaltung gestalten Akteurinnen & Akteure in der Stadt seit Jahren konstruktives Miteinander. Das Referat für kommunales Zusammenleben lädt Auftrag von Prozessleitung Bürgermeister Manfred Baumberger und Sozialstadträtin Andrea Hettich Ende November 2017 beim Forum.Zusammenleben zum aktiven Austausch, Vernetzen, zum Mitdenken und zum Ausblick halten ein.

Vortragsreihe Frauenleben.heute im Wissensturm

Weltweit sind etwa die Hälfte aller Flüchtlinge Frauen und Mädchen. Sie fliehen vor Krieg, Gewalt, Terror, Hunger, politischer oder religiöser Verfolgung. Aber auch vor Zwangsheirat, Arbeits- oder Bildungsverbot, genitaler Verstümmelung oder Vergewaltigungen. Das sind frauenspezifische Gründe, die nicht Bestandteil der Genfer Flüchtlingskonvention sind.  In der Vortragsreihe „Frauenleben.heute“ der Volkshochschule Linz in Kooperation mit dem Frauenzentrum Olympe der Volkshilfe Flüchtlings- und Migrantinnenbetreuung (gefördert von der österreichischen Gesellschaft für politische Bildung) kommen Frauen zu Wort, die das Thema Flucht aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchten.

  • Die nächsten Termine sind am 15. und 22. November 2017, jeweils um 18 Uhr im Wissensturm.
  • Mehr Informationen zur kostenlosen Vortragsreihe auf den Seiten der VHS Linz.

Martinsfest: Miteinander teilen in den Ansfeldner Kindergärten

„Kipferl-Teilen“ – Teilen ist ein hoher Wert und wird in den Ansfeldner Kindergärten auch im Rahmen des Martinsfests vermittelt.

Anfang November feiern manche Ansfeldnerinnen und Ansfeldner das Martinsfest. Für einige geht’s dabei um die Laterne, die Gans und den schönen Gesang. Andere wiederum legen hier Wert auf die Moral von der Geschichte des Bischof von Tours: Der hat – so die Legende – geteilt, was er hatte.

Den Wert dahinter vermitteln unsere Kolleginnen den Ansfeldner Kindern auch dieser Tage in den städtischen Kindergärten – sei es mit der Geschichte vom Kartoffelkönig oder am praktischen Beispiel des „Kipferl-Teilens“.

Ansfelden Miteinander: Schau-Mülltrennen in Ansfelden mit dem Bezirksabfallverband

Eine einfache Rechnung: Wer seinen Müll richtig trennt, spart sich Abfallgebühren und sichert wertvolle Rohstoffe für eine weitere Verwendung. Ein offenes Geheimnis ist: das funktioniert nicht immer überall gleich gut.

Die freiwillig Engagierten rund ums Ansfeldner Wohnumfeldprojekt AnsfeldenMiteinander im Rahmen von Zusammenleben in Ansfelden wolltens genau wissen. In einer Ansfeldner Wohnhausanlage haben Sie gemeinsam mit dem Bezirksabfallverband Linz Land, den Bewohnerinnen und Bewohnern vor Ort und mit Unterstützung von unseren Kolleginnen & Kollegen vom Ansfeldner Bauhof den Inhalt einer Restmülltonne „auseinander genommen“.

  • Was schätzen Sie, wie viel da richtig getrennt wurde? Alle Infos dazu gibt’s im Dokumentations-Video!

#GegenHassimNetz unterstützt bei Hass, Hetze und Cyber-Mobbing

Hass im Netz ist allgegenwärtig und betrifft viele Nutzerinnen und Nutzer – egal ob als Opfer oder als Zeuge oder Zeugin. Online Hass und Hetze beeinflusst die öffentliche Meinung und stellt daher eine potenzielle Gefahr für Demokratie und Rechtsstaatlichkeit dar.
Die Beratungsstelle #GegenHassimNetz unterstützt von Hass, Hetze und Cyber-Mobbing betroffene Internet-Userinnen & User dabei, gegen entsprechende Inhalte effektiv vorzugehen. Die berät über Handlungsoptionen, Gegenstrategien und bietet Unterstützung bei möglichen rechtlichen und anderen Schritten. Zusätzlich melden die juristisch und psychosozial geschulten Mitarbeiter & Mitarbeiterinnen entsprechende Inhalte bei den jeweiligen IT-Unternehmen, um eine Löschung zu erwirken.

Dienstleistungsscheck: Den Garten winterfit machen mit Ansfeldner Flüchtlingen

Mit dem Dienstleistungsscheck können AnsfeldnerInnen Menschen im Asylverfahren haushaltstypische Arbeiten legal anbieten und entlohnen. (Q: BMASK)

Der Herbst macht viel Arbeit rund um Haus und Garten. Manchmal ist einem das selbst schon beschwerlich, oder es fehlt einem einfach die Zeit dazu. Mit dem Dienstleistungsscheck ist es möglich, Arbeiten in privaten Haushalten wie Putzen und Gartenarbeit, aber auch Dienstleistungen in einen legalen Rahmen zu betten. Das ist fair: die Dienstleistenden sind unfallversichert und der Gemeinschaft wird ihr Anteil an Steuern zugestanden.

Seit April 2017 können auch Asylwerberinnen und Asylwerber haushaltstypische Dienstleistungen in Privathaushalten übernehmen. Dabei läuft die Entlohnung über den Dienstleistungsscheck. Voraussetzung ist, dass der Asylwerber oder die Asylwerberin seit drei Monaten zum Asylverfahren zugelassen ist. Für die Arbeit mit Dienstleistungsscheck werden mindestens 11,75 € je Stunde bezahlt. Der maximale Verdienst liegt bei 583,15 €.

  • Die Info-Broschüre des Sozialministeriums bietet wertvolle Informationen zum Dienstleistungsscheck für Menschen im Asylverfahren.
  • Allgemeine Fragen zum Dienstleistungsscheck (wo kauf ich ihn? wie löse ich ihn ein?) beantwortet die Seite www.dienstleistungsscheck-online.at
  • Ansprechpartnerin für Ansfeldnerinnen und Ansfeldner, die einem der Bewohner aus dem Quartier Traunuferstraße 96 im Rahmen der Möglichkeiten Arbeit anbieten möchten ist Quartiersmanagerin Judith Rucker. Sie erreichen sie Montag bis Donnerstag zwischen 8 und 17.00 Uhr und am Freitag von 8 bis 14 Uhr am Telefon unter der Telefonnummer 0664 / 8874 6049.