Mag. Gregor Kraftschik

In meiner Funktion als Referent für kommunales Zusammenleben betreibe ich als Mitarbeiter der Stadt Ansfelden diesen Blog und unterstütze kommunale politische EntscheidungsträgerInnen bei der Entwicklung von Angeboten. Ich koordiniere Maßnahmen, die unsere Stadt für ein friedliches und zukunftsweisendes Zusammenleben der BürgerInnen untereinander in den Bereichen Bildung, Wohnen, Freizeit und Begegnung setzt.

DANKE sagen für die engagierte Arbeit mit dem Ansfelden.Engagiert.Fest

Gut vernetzt sein ist die Basis, um eine aktive Stadt wie Ansfelden weiterzubewegen.

„Wer gemeinsam arbeitet, soll auch gemeinsam feiern!“ –  Seit rund sieben Jahren engagiert sich Menschen aus Ansfelden gemeinsam im Prozess „Zusammenleben in Ansfelden“, um die Stadt zu einer noch lebenswerteren Gemeinschaft zu machen. Mit vielen ansprechenden Ideen und auch tatkräftigem Engagement tragen viele Menschen in und rund um den Prozess entschieden zum guten Gelingen bei.

Das Prozessleitungs-Team Bürgermeister Manfred Baumberger & Sozialstadträtin Andrea Hettich luden als DANKESCHÖN für die gute Arbeit am 6. Juli 2017 auf die Terrasse des Neuen Stadtzentrums zum „Ansfelden.Fest.Engagiert 2017“ ein. Auf der Gästeliste standen aktive Mitglieder in den Arbeitsgruppen des Prozesses Zusammenleben in Ansfelden, die frewillig Engagierten aus der Stadtbibliothek, dem Sozialmarkt Ansfelden, von Ansfelden Miteinander und dem Besuchsdienst sowie alle aktiven Personen rund um das Quartier Traunuferstraße 96 (für Menschen in Ansfelden, die auf der Flucht waren).

Bei leckeren und gesunden Köstlichkeiten des Bauernladens Ansfelden nutzen die engagierten Menschen die Möglichkeit, sich untereinander gut zu vernetzen. „Mitspielen“ wird in Ansfelden groß geschrieben: Ob nun NachbarInnen gemeinsam das Wohnumfeld gestalten mit AnsfeldenMiteinander, ÄrztInnen, die Gesundheit bei Vielfalt.Gesundheit weiterdenken, den Planungen für die 30 Jahre Feier unserer Stadt kommendes Jahr oder auch die Fortbildungen der Brücken-bauer-innen Ansfelden über Fake News und der Lehrgang Plus.Mehrsprachigkeit – überall dort denken engagierte Menschen nach, wie sie ihre Stadt noch menschenfreundlicher gestalten können.

  • Ein paar Eindrücke der Veranstaltung finden Sie am Stadtportal Ansfelden.
  • Gestaltet wurde der Abend vom Referat für kommunales Zusammenleben.

Woran arbeiten die engagierten Menschen im Rahmen von Zusammenleben in Ansfelden aktuell?

Bürgermeister Manfred Baumberger, Sozialstadträtin Andrea Hettich, Vizebürgermeisterin Renate Heitz und Referent für kommunales Zusammenleben
Mag. Gregor Kraftschik mit den Informationstafeln über die aktuellen Arbeitsfelder.

Vor rund sieben Jahren ergriff die Stadt Ansfelden die Initiative des Landes OÖ und startete den Prozess Zusammenleben in Ansfelden. Ziel dabei war es einerseits klare Richtlinien für die „Integrationsarbeit“ in der Stadt zu schaffen und andererseits die Stadt durch gute Arbeit im Fachbereich attraktiv zu gestalten.

Im Rahmen des Ansfelden.Engagiert.Fest 2017 informierten sich die aktiven Mitdenkerinnen und Mitdenker darüber, woran momentan Menschen im Prozess „Zusammenleben in Ansfelden“ arbeiten:

  • Mitglieder der Arbeitsgruppe „Bildung“ überlegen mit dem Projekt „VOLLe.KANNe“, wie kreative Potentiale in der Stadt noch sichtbarer und nutzbarer gemacht werden können.
  • Die Mitdenkerinnen und Mitdenker in der AG „Soziales & Gesundheit“ luden im Frühjahr zum Vernetzungsworkshop „Vielfalt.Gesundheit“ ein und überlegten gemeinsam mit Gesundheitsdienstleistenden der Stadt, wie mit den Herausforderungen und Chancen von Vielfalt konstruktiv umgegangen werden kann.
  • Engagierte in der AG „Freizeit & Begegnung“ erarbeiteten unter dem Titel „Vielfalt.Ferienprogramm“ Ideen dazu, wie das Kinderferienprogramm der Stadt auch für weitere Zielgruppen als die bisher angesprochenen attraktiv gestaltet werden kann.
  • Mit „Zwei Halbzeiten für eine Stadt“ lädt das Projektteam rund um „Gemeinsam sind wir Stadt“ zum Dialog über die verschiedenen Sichtweisen auf die Grundwerte der Stadt ein.
  • In der Arbeitsgruppe „30 Jahre Stadt Ansfelden“ engagieren sich kreative Köpfe um mit handfesten Ideen ein Stadtfest zum „g’spüren“ kommendes Jahr anbieten zu können.
  • Die Brücken~bauer~innen boten im Frühjahr mit dem Glücksfest und den Inputs zu „Fake News“ und „Verschwörungstheorien“ Sensibilisierung und Wissenserweiterung für die interessierten Bürgerinnen und Bürger an.
  • Das Wissen, welches sich mehrsprachige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung im Lehrgang „Plus.Mehrsprachigkeit“ aneigneten unterstützt und stärkt sie in ihrer Rolle bei Sprachmitteleinsätzen.
  • Schließlich brachte die Fortbildung zum Thema „Wert der Mehrsprachigkeit“ für die Mitglieder der Steuergruppe und der AG Bildung neue Denkansätze zur frühen Förderung von Sprache in den Kindergärten.

Die besondere Qualität im Prozess „Zusammenleben in Ansfelden“ gründet dabei auf:

  • Die Arbeitsgruppen setzen sich aus Expertinnen & Experten der organisierten Zivilgesellschaft zusammen. Das bedeutet, dass sie in einem Verein oder einer Organisation angeknüpft sind und dort besonderes Fachwissen haben. Sie analysieren in den Arbeits- und Projektgruppen die Bedarfe um gutes Zusammenleben in Ansfelden weiter voranzutreiben und erdenken dabei gemeinsam Handlungsansätze.
  • Die Steuergruppe ist mit Mitgliedern aller Fraktionen besetzt und wird durch Fachkräfte der Verwaltung ergänzt. Die Vorschläge aus den Arbeitsgruppen werden in den Sitzungen der Arbeitsgruppen diskutiert und verknüpft. Danach geht eine Empfehlung an den Gemeinderat, der im Endeffekt das Budget dafür beschließt.

Mit dem Lesetandem die Freude am Lesen an junge Menschen weitergeben

Die Lesementoren Denise Mayer, Manfred Oberngruber und Hannah Haudum freuen sich auf weitere Verstärkung im Mentoren-Team von „Lesetandem“!

Mit dem Lesetandem (einem Angebot im Rahmen von „Zusammenleben in Ansfelden“) fördert die Stadt Ansfelden Bildung bei jungen Gemeindebürgerinnen und Gemeindebürgern in den Volksschulen. Beim Lesetandem lesen freiwillig engagierte erwachsene Mentorinnen und Mentoren mit den Kindern. Sie wecken dabei das Interesse am Lesen und an Büchern, fördern die Kreativität und Vorstellungkraft, sind ein „starkes Lesevorbild“ und fördern Konzentration und den Sprachschatz der Kinder. Koordiniert wird das Angebot vom Verein für interkulturelle Begegnung und Kulturvermittlung (IBUK).

Möchten auch Sie Lesementorin oder Lesementor werden und Bildung in Ansfelden fördern? Das Team vom Verein IBUK, welcher das Angebot Lesetandem in Ansfelden koordiniert, informiert über das „Was?“ und „Wie?“ zum Lesetandem!

  • Fatima Malic Softic (Geschäftsführerin Verein IBUK) und Sumayya Ahmed, BA (Projektleiterin Lesetandem) sind am 27. Juli 2017 beim Picknick im Park und dem Sommerkino dabei und beantworten gerne ihre Fragen!

Beim Picknick im Park die Woche sonnig ausklingen lassen

Beim Picknick im Park bringt jeder etwas mit – so ist für alle was dabei!

„Es ist genug für alle da!“ – unter dem Motto luden Ansfelden Miteinander, der Treffpunkt mensch&arbeit Nettingsdorf und die Stadtgemeinde Ansfelden am 13. Juli 2017 zum gemeinsamen Picknicken in den Hauptplatzpark ein. Dabei tauschte freundliche Menschen aus der Stadt nicht nur Speisen und Getränke, sondern auch rege Gedanken und Ideen aus.

Friedliches Mit- und Nebeneinander – ein hoher Wert in Ansfelden

Das Organisationsteam zeigt sich zufrieden über den guten Anklang der Aktion. „Der Hauptplatzpark ist einer der schattigsten Plätze der Stadt, der gut und gerne genutzt wird. Beim bereits vierten Picknick haben die Menschen erneut gezeigt, dass ein friedliches Neben- und Miteinander in Ansfelden für Viele einen hohen Wert hat. Ins Gespräch kommen, die Stadt weiterdenken, für das eigene Umfeld aktiv werden und Verantwortung übernehmen: Gutes Zusammenleben funktioniert dort, wo Menschen aufeinander zugehen.“ so Bürgermeister Manfred Baumberger.

Gute Kombination aus Essen, Nachdenken und Unterhaltung

Das gemeinsame Picknick fand heuer erneut in zeitlicher und räumlicher Nähe zum Sommer.Luft.Kino statt. Damit schafft die Stadt Synergien: Beim Picknick leckeres aus der eigenen Küche untereinander tauschen, die Anregungen aus „Zwei Halbzeiten für eine Stadt“ zu Fragen von Respekt, Vielfalt und Zuhause als Anregung zum Nachdenken nutzen und später dann noch – als gelungener Abschluss – zum Sommer.Luft.Kino am Hauptplatz.

Sommerspecial mit Familienfilm am 27. Juli im Stadtteil Haid

Am Donnerstag, 27. Juli 2017 gibt’s ab 18 Uhr die nächste Möglichkeit zum gemeinsamen Picknicken. Dazu gibt’s besondere Unterhaltung für Kinder mit der Spiel.Spaß.Truhe der Kinderfreunde OÖ: Kinderolympiade. Geschicklichkeitsspiele & Kinderschminken & Riesenseifenblasen. Und im Anschluss beim sommer.luft.kino zeigen wir „Der Kleine Nick Macht Ferien“ – Familienkomödie mit Valérie Lemercier, Kad Merad u.a. über den kleinen Nick, der herrlich kitschige Sommerferien mit ulkigen Charakteren. Immerhin ist Schulende. Endlich beginnen die lang erwarteten Ferien und wo lässt sich die schulfreie Zeit besser genießen als am Meer? // Film ab: 21.15 Uhr. // Laufzeit 97 Minuten // FSK: ohne Altersbeschränkung // Zum Trailer //

Zwei Halbzeiten für eine Stadt – Bürgerdialog am Hauptplatz Haid

Das Team bei „Zwei Halbzeiten für eine Stadt“: Günter Kienböck, Yvonne Ilich, Sabrina Wimmer, Gregor Kraftschik, Ines Schmidt, Sabrina Seyrl und Sanya Ayobi.

REPSPEKT?! – VIELFALT!? – MITSPIELEN?! – ZUHAUSE!? – WILLKOMMEN?! – Ansfelden: das sind die Bürgerinen und Bürger & Ihre Nachbarn & Wir & alle, die hier leben. Mit all ihren Ideen, Gedanken und Perspektiven. Bei Zwei Halbzeiten für eine Stadt – BürgerInnenDialog am Hauptplatz im Rahmen von Zusammenleben in Ansfelden hat das Team rund um „Gemeinsam sind wir Stadt“ gefragt, wie Ansfeldner Bürgerinnen und Bürger Resepekt leben, was Vielfalt für sie bedeutet, wann sie sich zuhause fühlen und wie das mit dem Willkommen sein in der Stadt ist. Danke an alle, die unserer Einladung an alle Ansfeldnerinnen und Ansfeldner gefolgt sind und ihre Ideen für eine starke Stadt eingebracht haben!

 

 

Gut einwohnen mit der Willkommensmappe in Ansfelden & ZusammenLeben in OÖ

Yvonne Ilich (hier mit der Willkommensmappe) arbeitet in der Stadtverwaltung Ansfelden im Meldeamt und der Bürgerservicestelle. Sie ist eine der ersten Ansprechpartnerinnen für neue Bürgerinnen in der Stadt.

Wer nach Ansfelden zuzieht, bringt neue Ideen in die städtische Gesellschaft. Er oder sie bereichert das Stadt- und Vereinsleben und bietet Betrieben in der Region seine oder ihre Arbeitskraft an. Das macht Ansfelden zu der starken und lebendigen Stadt und ist ein Gewinn für die Gemeinschaft. Darüber freut sich die Stadt und bieten als „freundliches Hallo mit Mehrwert!“ all jenen, die in Ansfelden einen Haushalt gründen eine Willkommensmappe an.

Darin ist viel Wissenswertes rund um die Stadt: Vom Willkommensbrief des Bürgermeisters über die aktuelle Gemeindezeitung, Infos zu Hundehalten und Hausbauen, dem Programm von ABC & der Eltern Kind Zentren. Praktische Infos, wie Abfall gescheit getrennt werden kann samt zum „Müll-Film“ oder wer alles über den Umzug informiert werden kann sind mit dabei. Und: Gutscheine für die Stadtbibliothek, das ABC und das Erlebnisbad – eine freundliche und informative Mappe eben.

Zusätzlich zu den Informationen in der Willkommensmappe bietet das Land OÖ mit dem Infoprodukt „ZusammenLeben in Oberösterreich“ ein praktisches Handbuch zur ersten Orientierung in Oberösterreich“ an. Darin erhalten Bürgerinnen und Bürger wichtige Informationen zu Zusammenleben, Arbeiten, Wohnen, Bildung, Finanzen, Gesundheit, Umweltschutz und Verkehr in Oberösterreich sowie relevante Informations- und Beratungsadressen. Das Handbuch gibt’s in Deutsch und ist online auch auf Arabisch, Englisch, Französisch, Dari, Pashtu und Tschetschenisch abrufbar.

Mit einem praktischen Baukasten seine eigene Verschwörungstheorie gestalten

Im Mai 2017 luden die Brücken~bauer~Innen im Prozess „Zusammenleben in Ansfelden“ zur Weiterbildung „Schall und Rauch: Die Verschwörung“ mit Thomas Rammerstorfer. Dabei ging’s um Fragen wie: wem nutzt eine Verschwörungstheorie? Wie entsteht sie? Was kann ich dabei tun?

Die TV-Sender SRF, ORF, Arte und BR nehmen sich nun dem Phänomen „Verschwörungstheorien“ an und bieten ein transmediales Informationsportal an, das die Mechanismen beleuchtet. Mitte Juni 2017 ging das umfangreiche Webprojekt unter www.dieweltherrschaft.net online.

Darin gibt’s Infos über die immer wiederkehrenden Strukturen und Motive populärer Verschwörungstheorien. Besonders spannend: Nach einem Baukastensystem können Userinnen und User online eine eigene personalisierte Verschwörungstheorie bauen. Dabei lernen sie,  die wiederkehrenden Muster und Strukturen von Verschwörungstheorien zu erkennen und spielerisch anzuwenden.

Eine bunte Stadt – Respekt und Vielfalt gehören zu Ansfelden dazu

Rund 60 Paare heiraten pro Jahr in Ansfelden und sagen „Ja!“ zu einem gemeinsamen Weg. Im Juli 2017 gibt’s am Standesamt in der Stadt das erste mal eine Verpartnerung im feierlichen Rahmen. Bis April 2017 war die Verpartnerung für gleichgeschlechtliche Menschen nur auf den Bezirkshauptmannschaften möglich – oft in sehr nüchternem Rahmen.

Bürgermeister Manfred Baumberger freut sich über die respektable Weiterentwicklung und stellt mit einer Bildbotschaft fest: „Am Ansfeldner Standesamt sind alle liebenden Menschen herzlich willkommen. Egal welches Familienmodell Menschen für sich wählen: Familie ist dort, wo Liebe ist! Respekt und Vielfalt gehören einfach zur Stadt dazu.“

Zwei Halbzeiten für eine Stadt: Dialog Zusammenleben in Ansfelden

Im Grundsatzpapier „Zusammenleben“ definiert Ansfelden als Stadt die Werte „Respekt“, „Vielfalt“, „Mitspielen“, „Zuhause“ und „Willkommen“ als Grundwerte im Zusammenleben. Dazu hat sich die Stadtpolitik Gedanken gemacht, was das bedeuten kann. Die Stadt ist jedoch mehr als ein Gemeinderatsbeschluss und ein paar Definitionen. Das sind Sie & Ihre Nachbarn & Wir & alle, die hier leben. Mit all ihren Ideen, Gedanken und Perspektiven.

Ins Gespräch kommen über gutes Zusammenleben

Bei den Dialogständen „Zwei Halbzeiten für eine Stadt“ kommen interessierte Menschen zu den Grundwerten ins Gespräch! Was heißt Respekt haben für Sie? Wo und wie heißen Sie ihre Nachbarn willkommen? Was brauchen Sie, damit Sie in der Stadt „mitmachen können“? Und was kann die Stadt tun, damit Sie sich hier zuhause fühlen?

  • Donnerstag, 13. Juli 2017 von 19 bis 20.30 Uhr am Hauptplatz Ansfelden im Stadtteil Haid
  • Donnerstag, 21. Juli 2017 von 19 bis 20.30 Uhr am Vorplatz des ABC im Stadtteil Ansfelden

Mit dabei sind Bürgermeister Manfred Baumberger, Sozialstadträtin Andrea Hettich und engagierte Menschen rund um gutes Zusammenleben in der Stadt. Davor gibt’s am 13. Juli ein Picknick im Park und am 13. und 21. Juli das Ansfeldner sommer.luft.kino mit „Willkommen bei den Hartmanns“ und „Hotel Rock’n’Roll“ – bei freiem Eintritt versteht sich!

Gemeinsam sind wir Stadt – gutes Zusammenleben braucht Sie und auch Ihre Ideen!

sommer.luft.kino+ im Juli in Ansfelden

Kino am Hauptplatz und vor dem ABC, dazu Picknick und mit dem Bürgermeister & der Sozialstadträtin über gutes Zusammenleben ins Gespräch kommen – das ist wahrer Sommergenuss in Ansfelden. An drei Donnerstagen im Juli flimmert ab 21.15 bei freiem Eintritt das Ansfeldner sommer.luft.kino über die Riesenleinwand am Ansfeldner Hauptplatz in Haid und am Platz vor dem Anton Bruckner Centrum Ansfelden. Dazu gibt’s Picknick & „Zwei Halbzeiten für eine Stadt“ – und am letzten Juli-Donnerstag ein Family-Special als Einstimmung für den gemütlichen Sommerabend in der Brucknerstadt.

  • Heuer im Programm: „Willkommen bei den Hartmanns“ (13. Juli 2017, Hauptplatz im Stadtteil Haid), „Hotel Rock’n’Roll“ (20. Juli 2017, Platz vor dem ABC im Stadtteil Ansfelden) und „Der kleine Nick macht Ferien“ (27. Juli 2017, Hauptplatz im Stadtteil Haid)
  • Alle Infos zu den Filmen gibts auf den Stadtseiten ansfelden.at
  • Dazu am 13. und 27. Juli ab 18 Uhr ein Picknick im Park zum Mitmachen.
  • Und am 13. und 20. Juli ab 19 Uhr: Zwei Halbzeiten für eine Stadt – Dialog für gutes Zusammenleben in Ansfelden.