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Ansfelden mitgestalten bei der Plauderrunde von Ansfelden Miteinander

Wie kann Ansfelden zu einer noch schöneren und lebenswerteren Stadt werden? Was braucht es, damit gutes Zusammenleben im Wohnumfeld gut gelingen kann? Ansfelden Miteinander lädt jeden zweiten Donnerstag im Monat von 17.00 Uhr bis 19.00 Uhr, zur „Plauderrunde“ – der Ideenwerkstätte von Ansfelden Miteinander in den Stadtteil Haid, Salzburger Straße 24a ein! Die nächsten Termine sind:

  • Donnerstag, 14. März 2019 von 17.00 bis 19.00 Uhr
  • Donnerstag, 11. April 2019 von 17.00 bis 19.00 Uhr
  • Donnerstag, 9. Mai 2019 von 17.00 bis 19.00 Uhr

Mit Ansfelden Miteinander  unterstützt die Stadt Ansfelden ihre Bürgerinnen und Bürger dabei, Netzwerke in der Nachbarschaft zu schaffen. Der Austausch der Bewohnerinnen und Bewohnern zu Wohnthemen aktiviert und motiviert Menschen, das Zusammenleben vor Ort zu verbessern und die Eskalation von Konflikten zu vermeiden. Die „Plauderrunden“ sind Basis der Arbeit von Ansfelden Miteinander. Dabei treffen sich engagierte Freiwillige um gemeinsam mit den beruflichen Mitarbeitenden Aktionen wie die Bleib-Steh-Cafés oder die Nachbarschaftscafés zu planen. Ansfeldnerinnen und Ansfeldner, die sich für gutes Zusammenleben im Wohnumfeld engagieren möchten sind herzlich eingeladen, gemeinsam Ideen auszuarbeiten.

  • Möchten auch Sie sich einbringen und Zeit, Ideen, Motivation in gutes Zusammenleben investieren? Verena Schadauer (+43 65060310-46) freut sich auf Ihren Anruf und hilft bei Fragen gerne weiter!

Wohnumfeldprojekt „Ansfelden Miteinander“ als Ort des Respekts ausgezeichnet

Michael Url, BA und Mag. Verena Schadauer (Ansfelden Miteinander) freuen sich gemeinsam mit Bürgermeister Manfred Baumberger und Mag. Gregor Kraftschik (Stadt Ansfelden) über die Auszeichnung „Ort des Respekts“ für „Ansfelden Miteinander“. Foto: Stadt Ansfelden / S. Seyrl

Der Verein Respekt.net suchte im Sommer Österreichs Orte des Respekts. Das sind jene Orte, die für Offenheit, Zuwendung und Respekt im Umgang der Menschen miteinander stehen, zur Gleichbehandlung und Gleichstellung von Menschen beitragen oder gelebte Demokratie erleichtern. „Ansfelden Miteinander“, ein Angebot des Vereins Wohnplattform ist dabei als Ort des Respekts 2018 auszeichnet worden. Ansfelden Miteinander unterstützt mit einem Team aus freiwillig Engagierten und professionellen MitarbeiterInnen Ansfeldnerinnen und Ansfeldner, gutes Zusammenleben im Wohnumfeld zu gestalten und Netzwerke zwischen den BewohnerInnen zu schaffen.

„Seit vielen Jahren professionalisiert Ansfelden die Förderung von gutem Zusammenleben in der Stadt. Dabei geschieht Gemeinwesenarbeit und gutes Mit- und Nebeneinander weniger in politischen Gremien, sondern ‚draußen‘ in der Zivilgesellschaft vor Ort. Ich freu mich gemeinsam mit den Freiwilligen bei Ansfelden Miteinander über die Auszeichnung und sage Danke für das jahrelange, wirksame Engagement in und für die Stadtgemeinschaft“ so Bürgermeister Manfred Baumberger (SPÖ).

Ansfelden mitgestalten mit Ansfelden Miteinander

Nachbarschaftscafe in Haid – ein Angebot der Stadt, sich untereinander besser kennenzulernen.

Wohnen ist ein Grundbedürfnis des Menschen. Die eigene Wohnung und das Wohnumfeld bieten Sicherheit, Regeration und Geborgenheit.  Mit Ansfelden Miteinander unterstützt die Stadt Menschen, gutes Zusammenleben im Wohnumfeld zu gestalten und Netzwerke zwischen den BewohnerInnen zu schaffen.

Am Donnerstag, 11. Oktober von 17.00 bis 19.00 Uhr lädt das Team von Ansfelden Miteinander herzlich zur „Plauderrunde“ in die Salzburger Straße 24a ins Untergeschoß ein. Alle, die Ideen haben,  wie Ansfelden noch schöner und lebenswerter werden kann sind herzlich willkommen! Aktive Gestalterinnen und Gestalter sind bei Ansfelden Miteinander genau richtig!

Jetzt dafür stimmen: Ansfelden Miteinander als „Ort des Respekts“ nominiert!

Tag für Tag engagieren sich Tausende Menschen in Österreich für ein besseres Zusammenleben.  Der Verein Respekt.net sucht 2018 in jedem Bundesland die „Orte des Respekts“ und möchte sie auszeichnen. Orte des Respekts sind jene Orte, an denen Menschen etwas Besonderes für unser Zusammenleben tun.

In Ansfelden engagieren sich beim Angebot Ansfelden Miteinander Bürgerinnen und Bürgern freiwillig für gutes Zusammenleben und Respekt untereinander. Wohnen ist ein Grundbedürfnis des Menschen. Die eigene Wohnung und das Wohnumfeld bieten Sicherheit, Regeration und Geborgenheit. Ansfelden Miteinander unterstützt Menschen, gutes Zusammenleben im Wohnumfeld zu gestalten und Netzwerke zwischen den BewohnerInnen zu schaffen. Wo Ansfelden Miteinander in Ansfelden bisher aktiv geworden ist, lesen Sie in der Blog-Kategorie und im Stichwortverzeichnis!

  • Ansfelden Miteinander ist nun als Ort des Respekts nominiert worden und ist damit auf der Shortlist. Noch bis 23. August 2018 können Sie für Ansfelden Miteinander bei der Publikums-Wahl stimmen. Bis Ende September entscheidet eine Jury in einem zweistufigen Prozess über die neun Landessieger (Preisgeld 2.000 EUR für das Projekt). Daraus wird der Bundessieger gewählt (erhält zusätzlich 10.000 EUR für das Projekt).
  • JETZT MITMACHEN und für ANSFELDEN MITEINANDER stimmen:  Hier können Sie für das Ansfeldner Wohnumfeldprojekt stimmen. Erzählen Sie es weiter und teilen den Link mit Freunden, Verwandten, Bekannten – je mehr mitmachen, desto höher ist die Chance, dass Ansfelden Miteinander einen Preis bekommt. Das Voting läuft noch bis Donnerstag, 23. August 2018.
  • Informieren Sie sich auf der Projektseite über die weiteren 87 Projekte und Angebote auf der Shortlist, die für mehr Offenheit, Zuwendung und Respekt im Umgang der Menschen miteinander stehen, zur Gleichbehandlung und Gleichstellung von Menschen unabhängig von Geschlecht, Alter, Religion, Herkunft, Hautfarbe oder sexueller Orientierung beitragen, gelebte Demokratie erleichtern bzw. neue Möglichkeiten dafür erfindet oder Pflanzen, Tiere, Luft, Wasser und/oder andere natürliche Ressourcen schützen.
  • Das Ansfeldner Projekt Brücken~bauer~Innen kam bereits bei „Orte des Respekts 2016“ unter die Top 10 in Oberösterreich. Mit Ansfelden Miteinander hat nun ein weiteres Angebot aus dem Bereich Zusammenleben die Chance, die Auszeichnung zu erhalten.

Dem Müll auf der Spur mit Ansfelden Miteinander

Ansfelden Miteinander hat’s echt drauf! Gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern aus Ansfelden und in Kooperation mit Mag. Oliver Jungwirth (creativeturtle.at) drehte das Team von März bis August 2015 in rund 700 Stunden mit 40 Mitwirkenden das „MüVi“ – Das Müllvideo: einen Film zum Themenfeld Müll, Müllvermeidung, Mülltrennung und saubere Umgebung. Auf unterhaltsame Art und abseits vom pädagogischen Zeigefinger vermitteln die Darsteller und Interviewpartner in 29 Minuten Ideen, die zu einer saubereren Stadt beitragen, in der sich alle wohl fühlen. Das alles ist möglich, wenn man zusammenhilft!

Müll ist immer wie ein Thema in Wohnhäusern. Darum veranstalten die freiwillig Engagierten rund ums Ansfeldner Wohnumfeldprojekt Ende Juni 2018 eine Mülltrennaktion: In einer Ansfeldner Wohnhausanlage werden sie gemeinsam mit dem Bezirksabfallverband Linz Land, den Bewohnerinnen und Bewohnern vor Ort und mit Unterstützung von unseren Kolleginnen & Kollegen vom Ansfeldner Bauhof den Inhalt einer Restmülltonne „auseinandernehmen“.

Ansfelden Miteinander beim Weihnachtsmarkt der Vereine

Stimmungsvolle Weihnachtsmusik, Kekse, Punsch und frohe Zeiten: Am 2. Dezember 2017 laden Ansfeldner Vereine mit Unterstützung der Stadt zum Weihnachtsmarkt auf den Ansfeldner Hauptplatz im Stadtteil Haid ein. Auch die freiwillig Engagierten rund um das Wohnumfeldprojekt „Ansfelden Miteinnander“ sind heuer dabei und bieten bei Gebäck und Punsch die Möglichkeit, ins Gespräch zu kommen.

  • Die Weihnachts-Stände sind von 10 bis 20 Uhr geöffnet.
  • Um 14 Uhr gibt’s das Kindertheater „Ein Fisch zum Weihnachtsfest“ der Theatergruppe des Siedlervereins Ansfelden.
  • Um 15 Uhr kommen der Nikolaus und die Trauner Teufeln.

Vereine pflegen die Gemeinschaft und bereichern die Stadt kulturell und sportlich. Unterstützen auch Sie dieses Engagement!

 

Ansfelden Miteinander: Schau-Mülltrennen in Ansfelden mit dem Bezirksabfallverband

Eine einfache Rechnung: Wer seinen Müll richtig trennt, spart sich Abfallgebühren und sichert wertvolle Rohstoffe für eine weitere Verwendung. Ein offenes Geheimnis ist: das funktioniert nicht immer überall gleich gut.

Die freiwillig Engagierten rund ums Ansfeldner Wohnumfeldprojekt AnsfeldenMiteinander im Rahmen von Zusammenleben in Ansfelden wolltens genau wissen. In einer Ansfeldner Wohnhausanlage haben Sie gemeinsam mit dem Bezirksabfallverband Linz Land, den Bewohnerinnen und Bewohnern vor Ort und mit Unterstützung von unseren Kolleginnen & Kollegen vom Ansfeldner Bauhof den Inhalt einer Restmülltonne „auseinander genommen“.

  • Was schätzen Sie, wie viel da richtig getrennt wurde? Alle Infos dazu gibt’s im Dokumentations-Video!

Ansfelden Miteinander geht im Mai Frühjahrswandern

Ansfelden Miteinander, das Wohnumfeld- und Nachbarschafts-Gestaltungs-Projekt zum Mitmachen lädt gemeinsam mit OTELO Haid am So, 21. Mai 2017 zur Frühjahrswanderung nach Hinterstoder ein. Ziel ist der wunderschöne Schiederweiher, einem Naturjuwel in Hinterstoder. Die leichte Wanderung ist für die ganze Familie geeignet –  zur Einkehr werden Plätze im Gasthaus „Polsterstüberl“ reserviert.  Egal ob jung oder alt, neu in Ansfelden oder schon lange hier – sein Lebens- und Wohnumfeld zu gestalten spricht alle Bürgerinnen und Bürger an. Und: Wandern ist eine gute Möglichkeit miteinander ins Gespräch zu kommen.

  • Die Anreise erfolgt mittels Fahrgemeinschaften.
  • Bei Schlechtwetter Ersatzprogramm in der Umgebung.
  • Anmeldung bis 15. Mai 2017 wochentags unter ansmit@verein-wohnplattform.at oder Tel.: 0650 603 10 46 unbedingt erforderlich!
  • reffpunkt: Sonntag, 21. Mai 2017 um 10:45 Uhr Spar-Parkplatz beim Stadtamt Hauptplatz 52, 4053 Ansfelden Stadtteil Haid.

Müvi – Das Müllvideo von Ansfelden Miteinander

Müvi OliverMüvi PrincessMüvi BirgitMüvi Pawel

Ansfelden Miteinander hat’s echt drauf! Gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern aus Ansfelden und in Kooperation mit Mag. Oliver Jungwirth (creativeturtle.at) drehte das Team von März bis August 2015 in rund 700 Stunden mit 40 Mitwirkenden das „MüVi“ – Das Müllvideo: einen Film zum Themenfeld Müll, Müllvermeidung, Mülltrennung und saubere Umgebung. Auf unterhaltsame Art und abseits vom pädagogischen Zeigefinger vermitteln die Darsteller und Interviewpartner in 29 Minuten Ideen, die zu einer saubereren Stadt beitragen, in der sich alle wohl fühlen. Das alles ist möglich, wenn man zusammenhilft!

Zusätzlich zum Film produzierte das Team zehn „Müvi“-Spots. Sie machen kurz und bündig auf eine neue Art und Weise „Müll“ zum Thema und sensibilieren zum Thema.

Greg Melitta Otto Rilind

 

 

 

Der Film (Premiere am 15. September 2015 in Ansfelden) und die Spots entstanden durch tatkräftiges Mitwirken von Bewohnerinnen und Bewohnern aus ansfelden, sowie den Projektpartnern BAV, GIWOG, LAWOG, Lebensräume, Neue Heimat, WAG, WSG, Stadtgemeinde Ansfelden – Referat für kommunales Zusammenleben und der Integrationsstelle Oberösterreich.

MÜVI- DAS MÜLLVIDEO (29 Minuten, AUT, 2015). REGIE, DREHBUCH, SCHNITT Oliver Jungwirth KAMERA Andreas Augl Pawel Morawiak Hildegarde Rockenschaub Princess Kennedy Caroline Thürridl Oliver Jungwirth LOCATION-SCOUTING Hildegarde und Otto Rockenschaub Yusuf Galesic Elisabeth Barthoszak Birgit Karrer Tanja Irkuf Verena Schadauer MUSIK Christian Grill EFFEKTE Oliver Jungwirth.

Müll, Müllvermeidung, Mülltrennung: alles einfach erklärt mit dem MüVi, dem MüllVideo von Ansfelden Miteinander

Wohin nur mit dem Abfall? Im MüVi geht's ums Müllthema - ganz ohne pädagogischen Zeigefinger.

Wohin nur mit dem Abfall? Im MüVi geht’s ums Müllthema – ganz ohne pädagogischen Zeigefinger.

Ansfelden Miteinander hat’s echt drauf! Gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern aus Ansfelden und in Kooperation mit creativeturtle.at drehte das Team von März bis August 2015 in rund 700 Stunden mit 40 Mitwirkenden das „MüVi“ – einen Film zum Themenfeld Müll, Müllvermeidung, Mülltrennung, saubere Umgebung. Auf unterhaltsame Art und abseits vom pädagogischen Zeigefinger vermitteln die Darsteller und Interviewpartner in 29 Minuten Ideen, die zu einer saubereren Stadt beitragen, in der sich alle wohl fühlen. Das alles ist möglich, wenn man zusammenhilft!

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